Jahresrückblick 2022: angekommen im Heimathafen

Dez 22, 2022 | Rückblick

Christine lehnt im blauen Kleid an der Mauer

Das fühle ich, wenn ich an mein Jahr 2022 denke: Ich bin angekommen in mir. Ich spüre genau, wo mein Heimathafen ist. Wie er sich anfühlt und was ich dafür brauche. Jahrelang suchte ich dieses Gefühl, viel im Aussen, aber auch in mir. Ich fand Fragmente, aber nie das grosse Ganze. Und deshalb ist es das Motto meines Jahresrückblicks für 2022.

Am 22.12.2022 um 5:28 wurde mir bewusst, dass es da ist. In allen Lebensbereichen empfinde ich das. Ich spürte es im ganzen Körper. Das Gefühl danach war: unbändige Entdeckungslust. Nun, da ich weiss, wie das mit dem Heimathafen ist, kann ich von hier aus los, die Welt entdecken, erobern und verändern. Wie es dazu kam, liest Du hier im Blogartikel 52 meines Jahres 2022

Den grössten Einfluss auf mich in 2022 hatte das regelmässige Bloggen und meine Mediumsausbildung. Ich habe dadurch so viele Dimensionen dazu gewonnen, tolle Communitys gefunden und bin in mir sehr gewachsen. Beide Themen sind wichtige Bausteine meines Heimathafens. Von all dem und noch viel mehr erzähle ich Dir ausführlich in meinem Jahresrückblog 2022.

Besonders berührt haben mich so einige Männer, mein Sohn mit seinen klugen Kommentaren und meine Tätigkeit als Medium. Endlich waren wir wieder viel auf Reisen. Es sind neue Freundschaften entstanden oder bestehende Beziehungen haben sich vertieft, weil ich mehr Tiefe zugelassen haben oder gesucht habe. In der schwedischen Landschaft kurz vor Stockholm habe ich den Schatz der Ruhe und Entschleunigung entdeckt und nutze ihn heute noch jeden Tag. Wie? Das findest Du im Abschnitt über das Reisen.

Es hat sich viel Frieden eingestellt in mir. Das Schreiben meines Buchs und des Blogs haben mir regelmässig mehr Energie gegeben, als sie mich kosten. Ich bin völlig im Flow, wenn ich schreibe. Besonders danke ich all den wunderbaren Menschen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, oder es immer noch tue. Ich wünsche Dir viel Freude beim Lesen meines Jahresrückblicks. Noch viel mehr, als ich beim Schreiben hatte.

Zürichsee mit abgedeckten Boten und den Bergen im Hintergrund
Ich bin mein Heimathafen. Ich reise von hier aus los und kehre hierher zurück.
Endlich bin ich angekommen in dem Gefühl.

Das ist aus meinen Zielen für 2022 geworden

  • Mein Buch: für 2022 hatte ich mir vorgenommen, es fertig zu schreiben und zu überlegen, ob ich es veröffentlichen will. Beides habe ich erreicht. Es ist fertig geschrieben, braucht noch etwas Nachsorge und geht dann ins 2. Lektorat. Ich habe entschieden, dass ich es veröffentlichen werde. Darauf freue ich mich sehr in 2023.
  • Meine Reisen: in 2022 wollte ich nach Schweden, endlich wieder nach Südtirol und zu meiner Familie und Freunden nach Deutschland. All das habe ich erreicht. Mehr dazu liest Du unten.
  • Meinen Wort-desJahres-Kurs anbieten: das hatte ich mir vorgenommen. Und ich habe dieses Ziel nicht erreicht. Es kam mir erst viel zu spät wieder in den Sinn. Mit meiner besten Freundin Hannah mache ich mich auf die Suche nach unseren Wörtern für 2023. Ich freue mich jetzt schon auf’s Ergebnis.

Mein Jahresrückblick 2022

Mediumsausbildung

LEGO Serious Play brachte mich dazu, eine Ausbildung als Medium zu beginnen. In unserer Community hatte eine Kollegin diese absolviert und mir davon erzählt. Sie lud mich ein, das mal live zu erleben. Ich war völlig fasziniert, hatte ich mir seit vielen Jahren doch so eine Ausbildung gewünscht.

Im Sommer 2022 wurde der Ruf in mir immer immer lauter. Ich entschied mich, ihm zu folgen. Bei Yvonne Böhm lerne ich die Spielregeln, die Kraft, vor allem aber die unglaublichen Möglichkeiten, die diese Arbeit mit sich bringt.

Es gibt einen Theorieteil, den ich im Selbststudium lerne. Ich habe eine Lehrerin an meiner Seite, mit der ich praktisch übe und all meine Fragen besprechen kann. So viele Themen, die ich dieses Jahr dadurch heilen konnte. Beispiele dafür sind: Herausforderungen in Beziehungen, körperliche Symptome oder Entscheidungen, die ich treffen musste. In unseren Trainingsgruppen üben wir miteinander die verschiedenen Techniken, immer begleitet durch erfahrende Medien und Ausbilder*innen.

Wie passt das mit meinen anderen Tätigkeiten zusammen? Oh, ganz grossartig. Ich war immer schon Vermittlerin. Zwischen Menschen, zwischen Themen, zwischen Möglichkeiten – nun habe ich noch die Dimensionen der geistigen Welt (z.B. Engel, Ahnen, Krafttiere, körperliche Symptome) als zusätzliche Kraftquelle dazu bekommen. Ich arbeite damit für mich selbst sehr intensiv.

Und ich spüre grosses Interesse dafür in meiner Community. Ab 2023 werde ich Soulreadings anbieten, in denen Du Deine Themen zusammen mit mir anschauen und heilen kannst. Denn das ist das Allerschönste, dass wir lernen, wie Themen geheilt werden können, d.h. wie sie wieder in Balance kommen. Wenn das geschieht, dann ändern sich auch im Aussen die Dinge.

Meine LSP Kollegin sagte mir damals: „Ich lasse die Informationen der geistigen Welt jetzt auch noch einfliessen und so wird meine Arbeit noch tiefer und wirkungsvoller.“ Das hat mich überzeugt, dass ich das auch lernen und vor allem tun will.

Wir haben alle Fähigkeiten zum Hellsehen, Hell fühlen, Hellhören etc. Wenn wir sie freilegen und nutzen, gewinnen wir unendlich viel Kraft, Liebe und Energie und Wissen dazu. Und davon braucht die Welt gerade ganz viel.

Telefon in einer Liftkabine
Wir sind immer verbunden. Medial ist das noch viel einfacher, als mit einem Telefon.

mein neuer Claim

Ich habe viel experimentiert dieses Jahr: MentoringRebellin, Erlaubnis-Rebellin, all das hat gestimmt und waren Schubladen, die ich für mich brauchte, um mich rauszutrauen, mich zu zeigen ohne zu wissen, was passiert.

Bei einer Visionsreise sah ich mich an einem meiner Lieblingsorte in den Bergen sitzen und schreiben. Wenn ich heute im Lotto gewinnen würde, würde ich schreiben, schreiben, schreiben. Ich sah mich als Medium arbeiten, zwischen Menschen und Welten vermitteln. Wieder in Balance bringen, was nicht mehr in Balance ist. Heilen, was jetzt gerade dran ist. Das Ziel: wieder ganz in seiner Kraft und Energie zu sein.

Viele Jahre habe ich im Aussen nach Frieden gesucht. Ich habe ihn in der nächsten richtigen Ernährungsweise gesucht, in dem nächsten Guru, dessen Buch mir begegnet ist unvm. In der Visionsreise, die ich mit Maria Bonilha gemacht habe, entdeckte ich, dass ich Menschen immer wieder Frieden bringen will. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass wir unseren Frieden nur in uns selbst finden können. Niemals im Aussen.

Maria ermutigte mich dazu, zu meiner Mission zu stehen: „Ich bringe Dir Frieden.“ Das tue ich als Medium, Heilerin und Autorin. Puh, was würde meine Community dazu sagen? Es gab alle Reaktionen, wie zu erwarten: „Muss das so esoterisch sein?“ oder „Ich kriege Gänsehaut, wenn Du das sagst, weil Du ganz genau das bist.“ Alle Reaktionen zeigen mir, dass es gut ist, dass ich es klar kommuniziere.

2023 werde ich das noch klarer und sichtbarer machen. Damit mich die Menschen finden, die genau das für sich wollen – mehr Frieden.

Christine im blauen Kleid, schreibt ins Tagebuch, im Hintergrund Treppe mit dem Wort Gestalten
Wie würde die Welt aussehen, wenn wir alle mehr im Frieden wären?
Was könnten wir aus dieser Energie heraus alles gestalten?

Fotoshooting

Für den Blog brauchte ich neue Bilder. Viele verschiedene Bilder von mir, die die Blogartikel unterstützen. Meine alten Bilder liebe ich sehr, sie sind aber 2 Jahre alt und damals war ich an einer ganz anderen Stelle meiner Entwicklung. Zuerst wollte ich eine tolle Fotografin aus Hamburg nach Zürich holen. Nachdem unsere Konversation darüber im Sande verlaufen war, spürte ich, dass ich mit einem Profi in Zürich arbeiten will. Ich wollte unbedingt die Energie der Schweiz und von Zürich in meinen Bildern haben.

Ich fand meine Fotografin auf Instagram. Nora Brumm hat meine IT- Expertin Nora von Nördli so wunderbar porträtiert. Als ich die Bilder sah, spürte ich: Sie ist genau die Richtige für mich.

Wir trafen uns an einem warmen Augusttag an der Frauenbadi in Zürich. Ich liebe diesen Ort. Da kommt soviel Magie zusammen, die ich auf meinen Bildern haben wollte. Naiv hatte ich geglaubt, wir dürfen da drin Bilder machen. Hätten wir auch, aber nur nach schriftlicher Genehmigung, um die ich mich vorher hätte kümmern müssen. Wir haben das Beste daraus gemacht und dann einfach vor der Frauenbadi die ersten Bilder geshootet.

Danach zogen wir um in die Europaallee, dort wo ich Zürich als kosmopolitisch empfinde. Ich fühle mich dort wie in New York, Amsterdam oder London. Also s‘ chlieses bitzli. Nora kannte genau die richtigen Zuckerplätzchen für tolle Bilder. Und dort dann die magischen Ecken. Ich vertraute ihr total. Zog mich mehrmals mitten am Schauplatz um. Nun habe ich eine grosse Zahl von ganz wunderbaren Bildern.

Das Feedback dazu war und ist grossartig: warm, einladend, nährend würde ich aussehen. Und das ist auch genau das, was ich zeigen möchte. Dank Nora habe ich es nun in den Bildern festgehalten.

Christine lächelnd mit Stift in der Hand
So viele tolle Bilder! So ein Shooting macht echt Spass, wenn es mit Nora Brumm ist.

Schreibfreude

Ich stelle mir den Timer. Meistens für 20 Minuten und dann ist nichts anderes wichtig. Mein Fokus liegt komplett auf den Worten, die aus mir heraus fliessen. Egal ob für meinen Blog oder mein Buch. Musik muss immer dabei sein. Sie bringt mich sofort in den Flow. Ich habe unterschiedliche Playlist für mein Buch und meinen Blog. Sie katapultieren mich direkt in die Energie, in der ich sein will.

Mein Buch ist fast fertig. Es sind ca. 40.000 Wörter, was vermutlich ca. 250 Buchseiten entspricht. Nachdem ich ein stimmiges Ende gefunden habe, schrieb ich noch die Biografien für meine 4 Protagonisten. Und dann kamen da nochmal 15 A4 Seiten voller wertvoller Informationen zusammen. Die arbeite ich als Nächstes ein. Sie werden der Geschichte noch mehr Tiefe, noch mehr Nähe und noch mehr Spannung geben.

In 2023 lege ich den Fokus ganz stark auf mein Buch, weil ich es endlich veröffentlichen will. Es warten 1-2 Ideen für neue Bücher in mir. Ich hab sie auf die Wartebank geschickt, denn jetzt ist erstmal Toni dran. Meine wunderbare Heldin, die durch eine komplizierte Beziehung ihre Weisheit in sich entdeckt. Mein Buch ist leise, tief und intensiv. Alles daran nährt, bereichert und fordert mich. Das wünsche ich mir auch für meine Leser*innen.

Mein Blog ist der laute Geselle hier in unserer Schreibrunde. Durch die wöchentlichen Artikel schluckt er viel von meiner Schreibzeit. Er schenkt mir so viel Klarheit und Verbindung mit mir und Anderen, dass ich es ihm 2022 erlaubt habe, so laut zu sein.

Bloggen kann ich sehr gut auch mal nur für 5-10 Minuten zwischendurch, oder am Handy. Auch aus Social Media Posts sind Blogartikel entstanden. Dort rauschen sie nach 24 h ins Nirwana. Auf dem Blog bleiben sie mir und meinen Lesern erhalten. Hier ist so ein Beispiel – mein 9.11.2022.

Anfang des Jahres hatte ich einige Kämpfe in mir, was ins Buch gehört und was in den Blog. Seit ich meinen neuen Claim habe, ist das so viel leichter geworden. Seit ich klar habe, wofür ich stehe und sichtbar sein will, fällt es mir so viel leichter Expertenartikel zu schreiben, z.B. dieser hier über mehr Me-Time.

Mir fallen persönliche Einblicke leicht. Aber das ist ja hier kein Lifestyle Blog. Ich will, dass Menschen sich etwas mitnehmen können, dass sie sich inspiriert fühlen und berührt sind von meinen Texten. Darauf werde ich mich 2023 stark fokussieren. Das Persönliche kommt sowieso rein durch die Geschichten, die ich aus meinem Leben teile.

Sehr dankbar bin ich für meine beiden Schreiblehrerinnen Monika Stolina, meine Buchmentorin und Judith Peters, meine Bloginspirateurin. Sie haben so viel Kreativität in mir freigelegt und ermutigen mich immer wieder so viel mehr zu wagen, als ich es alleine getan hätte. Ich weiss aus meinem Human Design, dass ich als Generatorin Impulse von aussen brauche. Monika und Judith geben mir diese in einer sensationell guten Qualität, mit ganz viel Liebe und Leidenschaft.

Laptop mit Monika Stolina - einer Frau mit lockigen grauen Haaren und einem grossen Lächeln
Monika Stolina und ich beim Buchbesprechen. Ich liebe es so sehr, mit Profis zu arbeiten und von ihnen lernen zu dürfen.

Reisen

Ich bin s‘ Reisefüdli. Schon immer war ich gerne unterwegs und hab Neues entdeckt oder Bekanntes mit neuen Augen gesehen. Dieses Jahr gabs endlich wieder einige Reisen. Mit meinem Sohn war ich zum 1. Mal alleine unterwegs bei meinen Eltern. Eine so grossartige Erfahrung – nur wir beide und unser Roadtrip zwischen dem Harz, Berlin und Zürich.

Im Sommer waren wir auf einer Hochzeit in Schweden eingeladen. Zuerst haben die wunderschöne Insel Kärringön kennengelernt. Danach fuhren wir quer durch Schweden auf einen ganz besonderen Bauernhof. Ich tauchte tief ein in die Ruhe, die Langsamkeit und das grüne Gras vor meiner Haustür. Noch heute reise ich gedanklich dorthin zurück, wenn ich in mir Ruhe und Entspannung finden will. Ich lege mich gedanklich in die Hängematte und lasse die 150.000 Grüntöne auf mich wirken, die mich dort so unendlich genährt haben.

Im September fuhr ich für ein ganzes Wochenende alleine nach Hamburg, meine frühere Heimatstadt. Ich traf Silke Geissen, meine Bloggerfreundin endlich persönlich. Ich sah Hannah wieder, mit der ich einen ganzen Tag einfach durch die Stadt streifte, wie früher. Hier liest Du mehr über ein ganz besonderes Me-Time Wochenende.

Dann war da noch mein Seminar in Davos, das alles verändert hat. Da das eine ganz eigene wichtige Geschichte ist 2022, gibts dafür ein extra-Kapitel in meinem Jahresrückblog.

In den Herbstferien fuhren wir nach 4-viel-zu-langen-Jahren endlich wieder nach Südtirol in ein grossartiges Hotel, in dem echt alles gestimmt hat. Wir haben Meran wiedergesehen und den Rotwein und die feine Küche unendlich genossen. Mein pinker Wintermantel mit dem dunkelgrünen Schal erinnert mich daran. Er beamt mich sofort zurück nach Südtirol. Unsere neue Lampe Glubschi erhellt uns endlich die dunkle Stelle im Wohnzimmer mit ihrem ganz eigenen Südtiroler Charme.

Lindenborgs Eco Retreat
Das ist die Hängematte, zu der ich immer noch ganz oft in Gedanken reise.

Neue Website

Meine 1. Website war mein Jugendzimmer: schwarze Wände, weisse Schrift. Durchs regelmässige Bloggen bekam ich immer wieder Feedback, dass das gar nicht gut war. Texte waren unlesbar und die Kontraste zu hart.

Nach der intensiven Arbeit mit der Business-Story Architektin Iris Seng wusste ich, viel klarer, wofür ich stehen will und was mich ausmacht. Dann war es Zeit, das visuell umzusetzen und meiner Website ein passenderes Kleid anzuziehen. In Zusammenarbeit mit der unglaublich wunderbaren Lena Küssner schneiderten wir ein neues Kleid.

Lena suchte die für mich passenden Schriftarten und Farben heraus und ich war schockverliebt in die Spielereien, die damit möglich sind. So wie die Seite jetzt ist, bin ich mega happy und bekomme sehr viel positives Feedback. Sie fühlt sich erwachsen an und einladend. Sie ist stimmig, aber nicht gefällig, nährend und aufregend, tief und magisch. So wie ich mit meiner Arbeit sein will.

So eine Website ist work-in-progress, irgendwas kann man immer verbessern. So wie ich wachse, so wird auch die Website wachsen. Das Herzstück ist mein Blog und der wächst und gedeiht sowieso jede Woche, weil ich ihn nähre und pflege.

Bücher des Jahres

Keine Arbeit mehr nach 18:00 Uhr. Diese Entscheidung traf ich Anfang 2022, als ich merkte, wie schlecht ich schlief und gestresst war, wenn das Abendprogramm mal wieder mehr Zeit brauchte. Ich arbeite sehr sehr gerne, aber am Abend tat es mir nicht gut.

Ich bin ein Morgenmensch und mache alles am liebsten ab 7:30 und eben nicht mehr nach 19:30. Als Motivationsfaktor, um das durchzuhalten, belohnte ich mich mit Lesezeit auf dem Sofa. Meine geliebten Bücher würden schon dafür sorgen, dass ich dann dort blieb und nicht doch noch zum Rechner ging.

Immer wieder nahm ich mir vor, nun erstmal keine Bücher mehr zu kaufen. Aber das geht nicht. Immer wieder gab es welche, die ich sofort haben wollte. Niki Wiese schrieb mir zu dem Thema mal: „Es gibt Bücher, die müssen wir einfach um uns haben.“

Das versöhnte mich sehr mit meinen unterentwickelten Nein-zu-Büchern Fähigkeiten. Ja, es gibt Bücher, die muss ich einfach in meiner Nähe wissen, dann ist es gut. Hier zeige ich Dir eine klitzekleine Auswahl von besonderen Schätzen. Alle sind absolute Herzensempfehlungen für Dich oder als Geschenke.

Blaues Buch, der Glukose Trick
Das Buch hat alles verändert. Wie ich esse und wie gut es mir mit der neuen Ordnung geht.
Lilanes Buchcover "Gesundheit kennt kein Gewicht"
Totale Empfehlung! Weil es einen guten Weg raus zeigt, aus allen Diätthemen.
Buch "Die gereizte Frau"
Ein wichtiges Buch für ein wichtiges Thema, das mich zunehmend beschäftigt – die Wechseljahre

Interviews

Wir bekommen in der Bloggercommunity jede Woche neue Aufgaben, worüber wir bloggen könnten. Und dann waren Interviews dran. Ein klitzekleines Flämmchen in mir bekam damit einen Schwall Benzin und brannte lichterloh. Oh ja, darauf hatte ich so grosse Lust.

Mein erster Interviewpartner war schnell gefunden: Flo Wieser – mein Lieblingspirat, mit dem mich vieles verbindet und der mich immer wieder sehr nährt.

Meine nächste Wunschpartnerin war Britta Lorenzen, die weise Frau meines Dorfes. Sie nahm sich viel Zeit, bis sie antworte und machte mich so extra neugierig.

Mit Almut Schäfer – Verlegerin mit grossem Herz verbindet mich das Patchworkleben zwischen Corporate Welt und eigene Träume in Taten verwandeln. Bei ihren Antworten wäre ich an so mancher Stelle gerne tiefer rein und hätte sie weiter dazu befragt.

Jedes Interview habe ich sehr genossen. Ich habe mir ein Grundset von Fragen überlegt, und die dann angepasst an meine Gesprächspartner*innen. Bei allen habe ich das gefragt, was mich so richtig fest interessiert, was ich von ihnen wissen wollte.

Alle gaben mir die Rückmeldung, dass meine Fragen viel ausgelöst haben in ihnen. Alle Interviews hätte ich lieber mündlich geführt, weil ich so gerne nachgehakt hätte an so mancher Stelle. Alle drei Menschen werde ich in meinen Podcast einladen und genau das nachholen: nachfragen und zuhören. Das ist eins meiner Projekte für 2023.

Davos und die Männer

Zum 1. Mal über Nacht weg. Das brauchte einen besonderen Grund. Im Sommer erschien er und ich wollte unbedingt dabei sein, bei Flo’s Seminar „Emotionale Intelligenz und Achtsamkeit im Business“. Seit der Geburt meines Sohnes 2018 hatte ich keine Nacht mehr ausserhalb verbracht. Kurzfristig kam Hamburg im September dazwischen, aber das wusste ich ja im Sommer noch nicht.

Es fing sensationell an. Den Nachmittag verbrachte ich in Davos mit Lädele (Schaufensterbummel) und ganz viel Vorfreude. Zum 1. Mal war ich auf einem Seminar für Persönlichkeitsentwicklung, an dem mehr Männer als Frauen teilnahmen. Wir trafen uns in der Jurte des zauberhaften B&B „Shima“ und fingen an. Flo führte uns mit vielen persönlichen Learnings und Storys ein in das Thema, wie wir besser und vor allem leichter mit uns selbst in Kontakt sein konnten. Denn genau das ist die Voraussetzung, dass wir das auch mit anderen Menschen können, im Business oder Privat.

Jurte mit Bergen im Hintergund und Hotel
Der magische Ort, der mit so viel Liebe und Herzlichkeit geführt ist. Das Hotel Shima in Davos.

Mich hat unendlich berührt, was die Männer erzählten. Ich hörte so viel Sehnsucht nach Authentizität, nach Verbundenheit und Liebe. Genau so, wie ich es von mir kenne. Ich spürte ihre Herausforderungen im Alltag, in dem es oftmals kaum Möglichkeiten gibt, über all das zu sprechen. Ich erkannte, wie normal es in meiner „überwiegend Frauen Bubble“ ist, sehr tiefe und intensive Gespräche zu führen, sich wirklich zu zeigen und den Raum füreinander zu halten. All das hatten die Männer kaum und sehnten sich so sehr danach.

Flo brachte uns bei, wie wir wirklich zuhören. Er zeigte uns, wie Selbstmitgefühl geht. Er inspirierte uns, dass es so viel schöner, intensiver und energiereicher ist. Am Abend setzten wir die Gespräche einfach fort, am Cheminée mit viel Rotwein. Wir lachten unendlich viel zusammen.

Besonders berührte mich die Übung, als wir unsere Visionen miteinander teilten. Da war so viel Wunderbares, was in die Welt möchte. Den Traum eines Teilnehmers habe ich gleich für ein Weihnachtsgeschenk genutzt. Er hat mir … das wird natürlich hier nicht verraten. Und ich hoffe sehr, dass er seinen Traum weiter verfolgt.

Mein grösstes Learning war, immer die Option zu haben, gar nichts zu tun. Das hatte ich bis jetzt nicht in meinem Reaktionsrepertoire. Und nutze es seitdem immer öfter. Es bringt mir so viel Frieden.

Eine für mich sehr heftige Situation führte uns das allen krass vor Augen. Ich hatte das Feedback eines TN erhalten, dass mich zu heftigen Tränen führte. Zuerst wehrte ich mich komplett dagegen. Auf einmal spürte ich, dass er einen grossen blinden Fleck von mir aufgedeckt hatte. Er wollte mich trösten – eine sehr natürliche Reaktion und da ganz krass fehl am Platz. Ich blockte es ab, was zu einer grossen Irritation bei ihm führte.

Flo hielt den Raum für uns. Alle anderen unterstützten einfach durch ihr Da-Sein. Ich brauchte nichts weiter in dem Moment, als mit meinen Tränen da sein zu dürfen. Jedes Wort, jede Geste wäre falsch gewesen. Irgendwann entspannte ich mich wieder. Und wir alle hatten unendlich viel gelernt. Später bedankte ich mich bei dem Feedbackgeber, dass ich nun die Chance habe, mich um diesen blinden Fleck zu kümmern.

Es ist so viel passiert in Davos. In mir, zwischen uns Teilnehmern und somit für die Welt. Denn wir tragen es jetzt wieder in unsere Welten. Für immer verbunden durch die geteilten Erfahrungen, unser zusammen Lachen und die ganz besonderen Stunden in Davos. Wir haben dafür ein Wort gefunden: das nach-Davos-Gefühl. Ich fühlte mich unendlich genährt, beschenkt und verbunden, aufgetankt und intensiv.

Ich kann es nur empfehlen und wünsche mir sehr, dass noch viele Menschen den Weg dahin finden. Zu Flo nach Davos. Damit wir mehr werden, die achtsam mit sich selbst in der Welt unterwegs sind und dann achtsam mit anderen sind. Für mehr Frieden.

Erkenntnisse aus den MiniMentorings

Ich liebe den Frühling. Es ist meine Jahreszeit. Ich bin Widder und alle meine Lebensgeister erwachen im Frühling genauso wie die Natur um uns herum. Zu meinem 45. Geburtstag entschied ich, 45 MiniMentorings zu verschenken. In diesem Artikel schrieb ich, warum ich das mache.

Es war ein grosses Geschenk für mich, all diese Frauen zu treffen. Ich bin mit ihnen ein kleines Stück ihres Wegs gegangen. Es gab Tränen unterwegs. Es gab Lachen. Es gab viele Erkenntnisse. Und ich hab so viel gelernt dadurch. Hier teile ich erstmals meine Learnings:

  • Sie wünschten sich eine Erlaubnis.
  • Sie sehnten sich nach mehr Zeit für sich.
  • Sie wollten etwas ändern.
  • Manche waren (noch) nicht bereit, dafür selbst etwas zu tun.
  • Manche wollten einfach etwas Kostenloses konsumieren.

Es sind einige sehr wertvolle Verbindungen entstanden. Wir folgen uns gegenseitig auf Social Media und unterstützen uns dort, so wie es passt. Es sind Freundschaften entstanden, die zu Gegencoachings und gemeinsamen Abendessen führten.

Ich bin sehr froh, dass ich das gewagt habe. Vor jedem Gespräch war ich unglaublich aufgeregt und danach unheimlich berührt. Viele Frauen nahmen sich ganz konkrete nächste Schritte vor. Ich habe sehr oft Bücher oder Kontakte in mein Netzwerk geteilt. Ich bin eine Vermittlerin, ein Medium.

Immer hatte ich eine Idee für einen guten nächsten Schritt. Nachdem ich meine Erkenntnisse gesammelt hatte, spürte ich, dass es Zeit war, das Angebot zu schliessen. Demnächst wird es Angebote für Soulreadings mit mir geben. Dort schauen wir zusammen hin, was Du brauchst, für mehr Frieden, Freude, Freiheit und Fülle in Deinem Leben. Stay tuned.

LEGO Serious Play verändert die Welt

Karton mit LEGO Sets
Die Exploration Bags, mit denen LEGO Serious Play die Welt verändert.

Mit 56 Legosteinen verändere ich die Welt. Das liebe ich so sehr an dieser Methode. Immer mehr Menschen wurden 2022 neugierig und fragten mich an für einen LEGO Workshop. Durch meine stärkere Sichtbarkeit in 2022 auf LinkedIn wussten viele Geschäftspartner*innen und Kollegen*innen, dass ich dafür ausgebildete Facilitatorin bin.

Ich durfte einen Workshop mit mehr als 30 TN gestalten, in dem wir die Bedürfnisse für die ideale Arbeitsumgebung in der Swiss Life erkundet haben. Zum 1. Mal war ich mit 3 anderen Facilitatorinnen unterwegs. Und lernte, dass ein Workshop in der Grösse nochmal ganz andere Faciliationfähigkeiten braucht. Viele kleinere Teamworkshops halfen dabei, dass Menschen friedlicher und leichter zusammenarbeiten oder auf ganz neue Ideen kommen.

Mich berührt zutiefst, wie schnell die Teilnehmer*innen in ihren Flow kommen damit. LEGO Serious Play verbindet über alle Ebenen hinweg. Menschen trauen sich über ihre inneren Bilder zu sprechen und hören, wie andere ähnliche, oder ganz andere Bedürfnisse teilen. Dadurch entsteht Frieden, Gestaltungsfreude und Neues.

Gerade bereite ich einen Workshop mit 50 Führungskräften eines Schweizer KMUs vor. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was daraus entstehen wird. Ich spüre schon all die Freude, Frieden und den Flow, den LEGO in diese Firma bringen wird. So werden die anstehenden Change Themen greifbarer und machbarer für alle.

Mein Heimathafen für all das ist unsere LEGO Serious Play Community. Wir tauschen uns aus, helfen einander und feiern uns für unsere Erfolge und Learnings. Mehr dazu findest Du unter www.theseriousplayer.com.

Christine im leeren Eishockeystadion lächelnd mit pinke Schal
Vorfreude auf LEGO Serious Play und Freude über die Männer auf dem Eis

Expertin für Frieden

Ich bin Friedenstifterin. Brandstifter gibt es genug. Und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass Frieden in uns selbst anfängt. Immer öfter gelingt es mir, die Beobachterrolle einzunehmen und mir aus der Vogelperspektive anzuschauen, was los ist. Was braucht es, damit eine Situation wieder in den Frieden kommt? Diese Frage treibt mich sehr an.

Das habe ich insbesondere durch meine Mediumsausbildung intensiv trainiert dieses Jahr. So viele Menschen spüren eine grosse Sehnsucht nach Freude, Freiheit, Fülle und Frieden in sich. Und so viele Menschen wissen, dass sie nur selbst ändern können, was dafür nötig ist. Wenn wir im Frieden sind, sind wir emotional freier und es zeigen sich viel mehr Möglichkeiten.

„Was ist möglich?“ Ist meine Leitfrage. Oft verbunden mit der Frage: „Was braucht es hier gerade?“ In den Soulreadings zeige ich Dir, wo Du noch in Verstrickungen steckst. Wir entwickeln Dich davon. Immer wieder bekommen wir Themen vor die Füsse gelegt, um die wir uns kümmern dürfen. Alles andere brauchen wir nicht zu beachten. Das ist das Leben.

Wir dürfen uns nur um unsere Angelegenheiten kümmern. Auch wenn wir so konditioniert sind, um uns erstmal um alle und alles andere zu kümmern. Das lenkt uns ab von uns selbst. Es lenkt uns ab, in unserer Essenz zu sein und von dort aus zu gestalten.

Wenn Du Dich an einer Stelle in deinem Leben unsicher fühlst, ist das ein Zeichen, dort hinzuschauen. Dort zu entdecken, was Dich zurückhält, eine Entscheidung zu treffen. Und dann das freizulegen, was Deiner wahren Essenz entspricht. Damit Du leicht und frei weitergehen kannst.

Du kannst Dich dann darauf fokussieren: „Was ist das Wichtigste?“ Das, wofür Deine Seele hierhergekommen ist. Und das setzt Du dann in Taten um und bist damit Vorbild für viele andere Menschen. Dazu passt das folgende Zitat sehr gut, dass mir meine Mediumslehrerin Gudrun Grether geschenkt hat:

Vorbild zu sein ist nicht das Wichtigste, wenn wir Einfluss nehmen wollen.
Es ist das Einzige.

Albert Einstein.

Ich will Einfluss nehmen. Damit mehr Frieden in der Welt ist. Das ist mein Herzenswunsch, mein Antrieb, meine Mission. Und ich lebe das täglich. Manchmal klappt es besser, manchmal weniger gut. Aber wenn ich es nicht versuche, dann klappt es überhaupt nicht. Wie sieht es mit Dir aus? Welchen Einfluss möchtest Du nehmen?

„Ich bringe Dir Frieden.“ Das ist mein Versprechen, meine Mission und Vision. Stell Dir mal vor, wie die Welt aussehen wird, wenn noch viel mehr Menschen im Frieden sind und von dort aus gestalten.

Christine lächelnd mit linker Hand am Ohr
Jetzt weiss ich wofür ist stehe, sichtbar sein will und gestalten muss: für Frieden.


Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

Ich hab sie alle sehr sehr gerne. Hier habe ich Dir meine 3 Lieblingsartikel herausgesucht und erzähle Dir, warum sie mir noch s’bitzli lieber sind als alle 49 anderen.

  1. Mein Interview mit meinem Lieblingspiraten Flo Wieser: Die schriftlichen Interviews waren eine Aufgabe in unsere Bloggercommunity The Content Society. Ich hatte riesengrosse Freude am Fragen stellen. Flo war mein 1. Interviewpartner. Ich habe ihn durch seine Antwort noch ein bisschen besser kennengelernt. Ich spürte bei ihm und den beiden anderen Interviews, die ich gemacht habe, wie gerne ich an mancher Stelle nachgehakt hätte – der Podcast ruft.

  2. Das kannst Du Dir nicht ausdenken: Ein Erlebnis mit meinem Sohn beschrieb ich in einem Post auf LinkedIn. Und weil ich dort so unglaublich viele Reaktionen darauf bekam, machte ich daraus einen Blogartikel. Dabei spürte ich, wie wichtig mir das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Gerade hier in der Schweiz ist das ein riesengrosses Thema. Ich will mich genau da engagieren, mich zeigen und mit gutem Beispiel vorangehen. Das wurde mir bei diesem Artikel bewusst.

  3. 100 Dinge, mit denen Du Frieden schliessen könntest: Dank meines neuen Claims, weiss ich jetzt, wofür ich losgehe, stehe und kämpfe. Es ist das Thema Frieden. Und in diesem Artikel fiel es mir so unglaublich leicht, eine riesengrosse Liste zur Inspiration zu erstellen. Ich fühlte mich als Expertin in dem Thema und schrieb so gerne darüber.

Zahlen, Daten, Fakten im Jahresrückblick 2022

Ich schaue mir Zahlen nicht gerne an. Immer wenn ich es doch tue, kommt ein Teil von mir und meckert herum. „Was, erst so wenig? Für die viele Arbeit, die Du da rein steckst.“ Heute bin ich mutig und halte meine aktuellen Zahlen fest.

Newsletter: Meine ZnüniPost hat aktuell ca. 200 Empfänger. Jeden Monat schreibe ich dort über Themen, die mich inspirieren, berühren oder die andere weiterbringen könnten. Besonders stolz bin ich darauf, dass dieses Wachstum rein organisch kam, also bis jetzt ohne Freebie o.ä. Mir ist dieser Kanal sehr wichtig. Daher arbeite ich gerade an einem E-Book, damit noch mehr Menschen den Weg zu mir finden.

Podcast Kolumne: Seit November bin ich wieder an Board als Podcastkolumnistin bei Flo & Päedis Podcast „inälosä“. Ich stelle ihnen meine Fragen und sie beantworten sie auf ihre ganz eigene charmante, liebevolle und weise Art. Die 1. Folge wurde 244 mal downgeloaded, hatte 94 Hörer*innen und 72 Neuabos.

Meraki Kolumne: 2022 ging ein Traum von mir in Erfüllung. Ich beantworte Leser*innenfragen in der Kolumne des Magazins Meraki. Ca. 80 Leser*innen bekommen quartalsweise das mit viel Liebe kuratierte Magazin von Almut Schäfer. Da es viele Fragen zum Thema Me-Time gibt, schreibe ich dort vor allem darüber.

LinkedIn: Ca. 1.100 Menschen, mit denen ich dort verbunden bin. Und der Kanal, auf dem ich meisten Interaktion habe. Mein bester Post dort hat ca. 77.000 Menschen erreicht und ca. 900 Likes bei ca. 120 Kommentaren generiert. Nicht planbar, nicht beabsichtigt, einfach so passiert. Hier liest Du den Blogartikel dazu.

Instagram: Mir folgen dort aktuell 572 Menschen. Wobei ich nahezu alle komischen Chirurgen, Ingenieure, Doppelgänger oder Armyangehörige lösche und blockiere. Denn die wollen nur eins – mein Herz. Und das vergebe ich sicher via auf Instagram. Wenn ich diese manchmal 10-20 Typen pro Tag alle hereingelassen hätte, dann würde ich vermutlich 1.000 oder mehr Follower haben. Will ich aber nicht. Solche Gesellen.

Flo und Päedi beim Denken
Und jetzt auch ganz offiziell auf dem Cover – Ich bin wieder Podcastkolumnistin

Wenn ich die Zahlen hier so zusammengetragen vor mir sehe, spüre ich Stolz. Denn all das ist nur möglich, weil ich mich dafür entschieden habe und weil ich aktiv etwas dafür tue. Mal luegge, wie sich die Zahlen 2023 entwickeln. Denn 2022 war mein 1. Jahr mit so viel Sichtbarkeit. Vergleiche mit Anderen bringen nur Stress. Vergleichen kann ich mich nur mit mir selbst, dann ist es ein Motor für Wachstum und Weiterentwicklung.

Was 2022 sonst noch los war

Ein geheimes Projekt: Es fing alles auf Instagram an. In meiner wecoco Community übernahm Sarah Meier den Account für einen Tag und so wurde ich auf sie aufmerksam. Mit ihrer Firma parents@work berät sie Firmen, wie sie Eltern das Thema Vereinbarkeit besser leben können. Wir planen etwas Wunderbares zusammen. Mehr will ich heute noch nicht verraten – aber gli gli.

Ein Sport für mich: Sport kommt bei mir auf Platz 897 der To-Do-Liste und ich suche immer wieder einen, bei dem ich freiwillig dranbleibe. 2022 hab ich ihn gefunden und gehe jeden Montag sehr begeistert zu meinem HIIT Krafttraining bei Aurum in Rapperswil. Ich liebe die persönliche Betreuung, das Gefühl danach und das gesamte Konzept. Auch nach nun 4 Monaten kann ich sagen – ich gehe sehr gerne zu Euch. Und habe meine Kraft um 62% gesteigert.

Viele neue Bilder: Auch 2022 war ein Maljahr. Fast jeden Dienstagabend ging ich ins Atelier. Viele neue Bilder sind entstanden. Für 2023 wünsche ich mir mehr Sichtbarkeit für die Schätzelis. Mal gucken, wie ich sie auf der Website einbauen kann, damit sie einen Heimathafen haben, von dem aus sie dann in die Welt hinaus ziehen können.

Acrylbild in Pastell mit Gold, schwarze Schrift: "What would Love do"
Diese Frage half mir immer wieder weiter in 2022, wenn es schwierig wurde.
Das Bild habe ich für Freunde gemalt, die in Schweden geheiratet haben.
Svenja und Christine in ganz viel Farbe
Svenja Lassen in Zürich, um ihre wunderbare Initiative FIN – Female Investors Network vorzustellen.
Da will ich sehr gerne dabei sein.
rotes Journal "Klarheit" mit Stift
Seit Davos checke ich morgens und abends bei mir ein. Das stärkt mein Selbstmitgefühl, meine Selbstwahrnehmung und damit meine Selbstverantwortung. Love it.
beleuchteter Globus mit den Umrissen von Südamerika
Freunde von uns wanderten im Herbst nach Argentinien aus. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge liessen wir sie ziehen.
grüne blätter, gelbe Früchte an unsere Pflanze Buddhas Hand
Reiche Ernte, mit der wir vielen Menschen viel Freude machen konnten – Buddhas Hand
Luftballon 4 in dunkelblau
Seit 4 Jahren #momtoo. Was für eine grandiose Reise!
Christine und Hannah in der Speicherstadt
Endlich wiedersehen. Endlich Zeit füreinander. Und die Frisur sitzt.
Druck in Schwarz weiss mit dem Spruch: "Ruhe ist eine Superkraft"
Das lerne ich auch noch.
Regenbogenbuchregal mit Bild oben drüber
Ein neues Bild, „50 Shades of Pink“. Mittlerweile zu verkaufen.
Christine mit Hut und Sonnebrille
So sehe ich aus, wenn ich auf Kräuterwanderung am Zürisee bin. Mit der wunderbaren Dodo Meroni. Und wegen der Hitze so getarnt.
Willkommensplakat in Zürich
Nach dem Roadtrip von Zürich, nach Berlin, in den Harz. Unser Glücksbringer war mein Lieblingsauto mit Münchner Kennzeichen.
Acrylbild in pink, orange, weiss, blau lila, Spirale
Mein letztes Bild 2022 – „verbunden“. Eine wichtige Erinnerung für mich, womit ich immer verbunden bin.

Meine Ziele für 2023

  • Für mein Buch: Das hat absolute Priorität. Ich werde es 2023 veröffentlichen. Dafür will ich einen Literaturagenten finden. Wird es ein Verlag oder Selfpublishing? Das wird sich zeigen.
  • Für meine Arbeit: Ich werde 2023 zum 1. Mal als Medium arbeiten. In Soulreadings kannst Du mit mir hinschauen, was die Ursache für ein Problem von Dir ist. Wir bringen es wieder in Balance und Dich zurück in Deinen Frieden damit.
  • Für meine Seele: Ich will Reisen. Weit weg, in der Schweiz, in Deutschland – zum Spass, zum Erholen, zum Lernen. Ich will mich im-gar-nichts-tun üben. Das kann ich noch nicht wirklich gut. Bei allem ist mein Wunsch, weniger Bälle in der Luft zu haben. Stattdessen will ich tiefer rein in alles, was sich zeigt.
  • Für meinen Blog: Ich nehme mir 30 Expertenartikel vor. Ich werde sie ergänzen mit 12 persönlichen Beiträgen und 10 Fun Artikeln, die sich einfach so ergeben. Damit komme ich wieder auf 52 Artikel für 2023.
  • Das wäre cool: Es wird immer lauter in mir, der Wunsch einen eigenen Podcast zu haben. Dafür werde ich 2023 die nächsten Schritte machen.

Mein Wort für 2023

Wie jedes Jahr begebe ich mich am Ende des Jahres auf die Suche nach meinem Wort fürs neue Jahr. Das dauert 2-3 Tage und ich habe dafür einen erprobten Prozess und die Gespräche mit meiner Freundin Hannah.

Sobald ich es gefunden habe, werde ich es Dir verraten. Natürlich wird es dazu auch wieder einen Blogartikel Anfang Januar geben, in dem ich Dir davon erzähle. Ich liebe dieses Ritual sehr und freue mich jetzt schon auf das neue Schätzeli fürs neue Jahr.

Bis dahin kannst Du gerne nachlesen, was mein Wort für 2022 war und warum. Heute kann ich sagen – voll erfüllt. Mal mehr, mal weniger – aber jetzt am Ende des Jahres fühle ich mich genau so: wertvoll.

Armband mit dem Wort wertvoll in bunten Farben
So fühle ich mich heute. Rundum wertvoll. Das ist mein Wort des Jahres 2023.

Hoi,
ich bin Christine.

Ich bin VUCA-Expertin, Coachin und LEGO Serious Play® Facilitatorin.
Wenn Du mit dem in Frieden kommen willst, was Dich jetzt gerade stresst, dann lass uns zusammenarbeiten.

Wie wäre es, wenn Du von dort aus gestalten kannst?
Ich begleite Dich mit alltagstauglichen Schrittli, bis Du das geschafft hast.

Schreib mir. Ich freu mich.

Erfahre mehr über mich und meine Vision für dich.

18 Kommentare

  1. Liebe Christine,
    den Rückblick ist voller Einsichten, Aussichten und besonders deine Reisen nach Hamburg und Schweden lasen si h besonders, diese Hängematte hätte ich mir auch geschnappt 😉
    Ich wünsche dir für 2023 viel Erfolg bei all deinen Dingen
    Gruß Gabi

    Antworten
    • Liebe Gabi, ich danke Dir für Dein schönes Feedback. Fahr mal zu meiner Hängematte! Es ist ein wirklich magisch schöner und sehr besonderer Ort. Ich wünsche es Dir für Dein 2023. Liebe Grüsse Christine

      Antworten
  2. Sehr schöner Jahresrückblick. Einige Parallelen zu mir entdeckt. Monika Stolina hat auch mich begleitet. Auch gute Darstellung mobil, das hapert bei mir noch.
    Friedvolle Zeit!

    Antworten
    • Liebe Heike, vielen Dank für Deine Worte. Wie schön, dass wir die Monika-Liebi teilen! Sie ist eine Zauberin und ich bin sehr dankabr, sie gettroffen zu haben. Ich wünsche Dir eine sanfte und gemütliche Zeit!
      Herzlichst, Christine

      Antworten
  3. Schöner Jahresrückblick mit einigen Aha-Effekten, da einige Überschneidungen zu mir. Wir haben beide an Monikas Quelle gezapft. Und auch ich bin Generatorin, die Impulse von außen sucht.

    Antworten
    • Liebe Heike. Noch so Gemeinsamkeiten, das ist ja spannend. Danke fürs Teilen!
      Liebe Grüsse Christine

      Antworten
  4. Was für ein unglaublicher Jahresrückblick und Lebenseinblick in Dein Wirken und Tun. Vielen Dank dafür. Ich bin während des Lesens in Deine Energie eingetaucht und es hat sich einfach gut angefühlt. Genauer kann ich es leider nicht beschreiben, muss ich aber auch nicht.

    Beim Nichtstun habe ich auch noch enormes Entwicklungspotenzial, aber ich merke auch, dass ich die wertvollsten intuitiven Impulse nicht in der Ruhe, sondern während des Tuns bekomme. Ob sich das nochmal ändern wird? Keine Ahnung.

    Was ich richtig gut finde: Du sortierst Deine Bücher nach Farben. Das sieht einfach superschön und aufgeräumt auf. Leider schaffe ich das gar nicht, weil ich sie dann nicht mehr finde *haha*.

    Es ist unglaublich, was Du alles geschaffen hast – Chapeau! – und ich freue mich dass ich bei all Deinen Entwicklungen 2023 quasi Zeugin sein darf.

    Hab‘ ein wunder-volles Fest, wir lesen, sehen, hören uns.

    Liebe Grüße, Marita

    Antworten
    • Merci vielmals für Deine vielen lieben Worte und Dein wertschätzendes Feedback. Ich bin sehr berührt, dass Du mit mir Deine Gefühle teilst, Die Du beim Lesen hattest. Das mit den Büchern war ein cooles Experiment und ich finde sie doch immer wieder, meine Schätze. Meistens sogar noch Überraschungsgäste, weil sie ja jetzt nebeneinander stehen. Probier es doch einfach mal aus. Könnte ja gut werden. Ich freue mich auf Dich und uns in 2023! Geniess die Ruhe und die Gelassenheit der kommenden Tage. Da srecken bestimmt viele schöne Geschichten drin. Liebe Grüsse Christine

      Antworten
  5. Liebe Christine,

    dein Blogartikel beschert mir gerade eine spannende Erfahrung. Wie können fremde Menschen mit ihrem eigenen Leben so inspirieren? Chapeau, bei mir wirkt dein Jahresrückblick gerade nachhaltig. Besonders spannend finde ich deine Ausbildung zum Medium und ich hoffe, in der Zukunft noch mehr darüber lesen zu können.

    Alles Liebe
    Susanne

    Antworten
    • Vielen lieben Dank, Susanne. Dass Du es gelesen hast und Dir die Zeit nimmst für einen Kommentar. Ich freu mich riesig darüber.
      Und ja, das ist es, was ich will berühren und inspirieren. Bis ganz bald und liebe Grüsse Christine

      Antworten
  6. Liebe Christine,bin au dem Weg zur polnischen Ostsee und bin begeistert von dem Gelesenen.Mache weiter so ,denn nur so,gibt man seinen Gedanken freien Lauf.Liebste Grüsse ,dein Cousinchen

    Antworten
    • Sooo schön! Vielen Dank liebe Kerstin. Das bedeutet mir so viel, dass Du es gelesen hast und mir Dein Feedback schenkst. Liebe liebe Grüsse Christine

      Antworten
  7. Was für ein grandioser Jahresrückblick, liebe Christine. Du bist angekommen, das spürt man. Und du hast die Gabe, Friedensstifterin zu sein. Ich gratuliere dir dafür von Herzen.
    Viel Erfolg in 2023.
    Alles Liebe
    Luise

    Antworten
    • Vielen lieben Dank Luise! Ich freue mich sehr über Deine lieben Worte und Dein Anfeuern. Das tut gut. Gerade bei einem so wichtigen Thema. Ich freue mich auf weitere gemeinsame Schritte mit Dir in unserer TCS Community. Liebe Grüsse Christine

      Antworten
  8. Liebe Christine, wow -Danke für diesen wunderschönen Rückblick und Einblick. Es ist zu fühlen wie sehr du im Flow beim Schreiben bist. Danke für dein so Unverfälscht sein und dein “Thriving”. Ich bin tief beeindruckt was du alles gleichzeitig tust. In einer so großen Bewusstheit.

    “Ich will Einfluss nehmen. Damit mehr Frieden in der Welt ist. Das ist mein Herzenswunsch, mein Antrieb, meine Mission. Und ich lebe das täglich.”

    Die Good Fluencering ist immer noch da – nur auf einer tieferen Ebene angekommen.

    Einer viel tieferen.

    Im Heimathafen. So schön

    Und von hier wird deine Wirkung um die Welt gehen.

    Freue mich auf dein 2023.

    🤍

    Antworten
    • Liebe Anna

      Und wieder zeigst Du mir, grösser zu denken. Ich danke Dir so sehr für Dein liebes Feedback. Es bedeutet mir so viel, mit Dir verbunden zu sein.

      Liebe Grüsse
      Christine

      Antworten
  9. Was für ein schönes, tiefer und facettenreicher Rückblick, liebe Christine. Das Schreiben liegt dir wirklich im Blut – wie schön, dass du immer mehr bei dir selbst und deinen wunderbaren Gaben ankommst. Ich wünsche dir ein leuchtend-schönes 2023 und freue mich sehr auf unsere gemeinsame Zeit! ⭐️

    Antworten
    • Liebe Maria

      Vielen Dank für Dein Feedback und dass Du Dir Zeit genommen hast zum Lesen. Ja, da steckt noch viel in mir, was raus will. Und ich freue mich sehr darauf, das mit Dir zusammen ins Licht zu bringen.

      Bis ganz bald und liebe Grüsse
      Christine

      Antworten

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