<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Christine Traut</title>
	<atom:link href="https://christinetraut.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://christinetraut.com/</link>
	<description>Balance · Mut · Schrittli · Power</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 08:20:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/cropped-christine-traut-icon-berry@2x-32x32.png</url>
	<title>Christine Traut</title>
	<link>https://christinetraut.com/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Generationcode Erfahrung: Meine 3 Wochenenden in Thun</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/08/19/generationcode-erfahrung-meine-3-wochenenden-in-thun/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/08/19/generationcode-erfahrung-meine-3-wochenenden-in-thun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 08:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=25094271</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Was wünschst du dir, dass dein Kind besser hat?&#8220; – meine Erfahrung mit dem Generationcode (und warum das kein Extra-To-do ist, sondern der Weg zur Wurzel) Ich hörte einen meiner Lieblingspodcasts &#8211; zum Thema Generationcode, beim Spazierengehen am Morgen, wie immer. Dann sagte Sabine Lück einen Satz, und ich hielt inne: „Was wünschst du dir, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/08/19/generationcode-erfahrung-meine-3-wochenenden-in-thun/">Generationcode Erfahrung: Meine 3 Wochenenden in Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><strong>„Was wünschst du dir, dass dein Kind besser hat?&#8220; – meine Erfahrung mit dem Generationcode</strong></h1>



<p class="wp-block-paragraph"><em>(und warum das kein Extra-To-do ist, sondern der Weg zur Wurzel)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hörte einen meiner Lieblingspodcasts &#8211; zum Thema Generationcode, beim Spazierengehen am Morgen, wie immer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sagte Sabine Lück einen Satz, und ich hielt inne: <strong>„Was wünschst du dir, dass dein Kind in seinem Leben besser hat als du?&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sabine hat den <a href="https://www.itp-wendeburg.de/der-generation-code/">Generation-Code Prozess</a> entwickelt, einen Prozess zur Ahnenheilung. Der Generationcode ist ein dreiteiliger Workshop-Prozess: In drei Wochenenden lassen sich ererbte Muster und Wunden aus der eigenen Familienlinie erkennen und lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau an diesem Morgen hatten mein Partner und ich am Frühstückstisch <strong>eine grosse Diskussion </strong>gehabt. Ich wünschte mir, dass unser Sohn es wärmer hat. Weicher. Liebevoller. Emotionaler. Und ich würde alles dafür tun. So sagte ich es ihm voller Leidenschaft, weil mich das Thema so sehr beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Just an diesem Morgen.</strong> Diese Frage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich schätze schon lange systemische Arbeit, und das weiss, das wir die Themen unserer Ahnen tragen und weitergeben. Aber diese Passung, dieser Moment, hat mich elektrisiert. Sabine geht davon aus, dass genau da, wo wir uns für unsere Kinder etwas Besseres wünschen, <strong>unsere grösste eigene Wunde</strong> liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe ihr geschrieben. Ob sie ihre Workshops auch in der Schweiz anbietet. Sie hat mir geantwortet, dass sie drei wunderbare Menschen ausgebildet hat, die den <strong>Generationcode in Thun </strong>durchführen. Ich habe den ersten möglichen Termin gebucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Wochenenden in Thun</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was mir am stärksten im Gedächtnis geblieben ist, ist Ehrfurcht. Demut vor dem, was wir alle als Rucksack von unseren Ahnen mittragen, ohne es zu wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem zweiten von drei Wochenenden sass ich berührt da und stellte die Frage, die mich am meisten beschäftigte: <strong>Wie soll ich denn jetzt im Alltag damit umgehen, wenn ich weiss, dass alle Menschen um mich herum solche Rucksäcke tragen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Therapeutin Sara sagte: „Christine, das geht nur mit Empathie.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Satz trägt mich seither. Zurück zu Hause, aber auch zurück im Job. Ich nehme diese Rucksäcke bei anderen Menschen wahr. Und es ist nicht an mir, dass sie sie lösen. Das ist ihr Weg, wann immer sie dazu bereit sind. <strong>Was ich beitragen kann, ist Empathie.</strong> Und Vorbild sein. Darüber erzählen. Damit dieses Wissen in die Welt kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das will ich mit diesem Artikel erreichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Treuevertrag mit meiner Mutter</strong><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am ersten Wochenende der Ahnenheilung haben wir uns das angeschaut, was man im Generationcode einen Treuevertrag nennt: eine Abmachung, die ich mit meiner Mutter geschlossen hatte, unbewusst und ohne sie jemals zu unterschreiben. Ich hatte mich entschieden, <strong>mit meiner weiblichen Ahnenlinie </strong>zu beginnen. Andere Teilnehmer begannen mit ihrer männlichen Ahnenlinie. Jeder so, wie er es gerade brauchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An den anderen beiden Wochenenden, die im Abstand von jeweils 4 Wochen folgten, haben wir den gesamten Generationcode-Prozess durchlaufen, jede:r individuell und zusammen als Gruppe. <strong>Angeleitet und begleitet vom Team von Generationcode Schweiz, drei sehr erfahrenen und liebevollen Therapeut:innen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt nach Abschluss des Prozesses im Dezember 2025 merkte ich ganz genau, dass sich <strong>massiv etwas verändert </strong>hatte in meinem Leben. <strong>Und es wirkt und wirkt und wirkt.</strong> Auch heute hat sich mein Verhältnis zu meiner Mutter grundlegend entspannt, befriedet und ja, ich sage geheilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn meine Mutter heute einen Kommentar macht, der mich früher tief verletzt hätte, kann ich ihn nun als das sehen, was er ist: i<strong>hre Meinung. Sachlich.</strong> Ich muss nicht mehr darauf einsteigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten kürzlich eine Diskussion, dass mein Sohn (8) doch sehr anders sei als mein Bruder (41). Ich konnte meiner Mutter ganz neutral sagen: „Schau, mein Bruder ist ganz anders aufgewachsen. Andere Kindheit, anderes Land, andere Rahmenbedingungen. &#8222;Natürlich ist er ein anderer Mensch.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie konnte das gut annehmen, weil ich auf der sachlichen Ebene bleiben konnte. Ich konnte nachvollziehen, was sie sagt. Und trotzdem konnte ich sagen: <strong>Bis hierhin und nicht weiter. Er wird nicht verglichen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>„Oh Gott, auch das noch&#8220;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe kürzlich einen Vortrag zu diesem Thema in meinem Corporate Umfeld organisiert. Die Rückmeldungen danach: Oh Gott, darum soll ich mich also auch noch kümmern?!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das hat mich sehr berührt</strong>. Denn darin steckt, dass die Leute schon verstehen, dass es sich lohnen würde, sich damit zu beschäftigen. Sie sehen darin (aber noch) ein zusätzliches To-do auf einer ohnehin randvollen Liste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dabei ist Ahnenarbeit die Abkürzung.</strong> Die Stelle, an der vieles andere leichter wird, weil man aufhört, dieselben alten Muster immer wieder neu zu bekämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ahnst du, dass da etwas ist?</strong><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ahnst Du es auch schon lange. <strong>Dass da etwas ist, was dich unbewusst treibt oder hindert.</strong> Dass Du eigentlich gerne losgehen würdest, aber nicht genau weisst, wie, wann und wo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: Es braucht nicht Jahre auf der Couch, keine 800 Familienaufstellungen. <strong>Es braucht drei Wochenenden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du magst, <strong>nimm Kontakt zu den Generationcode-Therapeut:innen in Thun auf und melde Dich an.</strong> <a href="https://generationcode.wirkunghoch3.ch/generation-code-schweiz/">Hier findest Du ihre Website.</a> Ich kann diesen Weg nur empfehlen, aus echter Erfahrung, ohne Auftrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast. Ich freue mich über unsere Verbindung hier.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib mir gerne, wenn dich das Thema beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufig gestellte Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1787126718050"><strong class="schema-faq-question"><em>Was ist der Generationcode?</em> </strong> <p class="schema-faq-answer">Der Generationcode ist ein Prozess zur Ahnenheilung, entwickelt von Sabine Lück. Er hilft dabei, unbewusst übernommene Muster und Wunden aus der eigenen Familienlinie zu erkennen und aufzulösen.<br></p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1787126758246"><strong class="schema-faq-question"><em>Wie lange dauert der Generationcode-Prozess?</em></strong> <p class="schema-faq-answer">Der Prozess besteht aktuell in Thun aus drei Wochenenden, die im Abstand von jeweils drei bis vier Wochen stattfinden.<br></p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1787126815744"><strong class="schema-faq-question"><em>Wo kann ich den Generationcode in der Schweiz machen?</em></strong> <p class="schema-faq-answer">In der Schweiz bieten von Sabine Lück ausgebildete Therapeut:innen den Generationcode an, unter anderem in Thun.<br></p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1787126861046"><strong class="schema-faq-question"><em>Was bringt mir der Generationcode im Alltag konkret?</em></strong> <p class="schema-faq-answer">Aus eigener Erfahrung: mehr Gelassenheit gegenüber alten Familienmustern, weniger Verletzlichkeit bei Kommentaren, die früher tief getroffen hätten, und ein entspannteres Verhältnis zu den eigenen Eltern.<br></p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1787126887561"><strong class="schema-faq-question"><em>Muss ich für den Generationcode viel Vorwissen mitbringen?</em></strong> <p class="schema-faq-answer">Nein. Ich bin ohne Vorerfahrung mit systemischer Ahnenarbeit eingestiegen, begleitet von einem erfahrenen Therapeut:innen-Team.<br></p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/08/19/generationcode-erfahrung-meine-3-wochenenden-in-thun/">Generationcode Erfahrung: Meine 3 Wochenenden in Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/08/19/generationcode-erfahrung-meine-3-wochenenden-in-thun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zuversicht leben in unseren Zeiten</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/07/16/zuversicht-leben-in-unseren-zeiten/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/07/16/zuversicht-leben-in-unseren-zeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 08:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=25094155</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weisst Du, bei wie vielen Themen ich gerade zuversichtlich bin? Bei allen. Wirklich bei allen, die mir gerade einfallen. Das klingt vielleicht gross, fast ein bisschen grössenwahnsinnig. Ich weiss. Trotzdem ist es genau so. Die Blogparade von Pia Hübinger zog mich sofort an. Ich hab sooo viele Gedanken dazu, die ich hier mit Dir teile. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/07/16/zuversicht-leben-in-unseren-zeiten/">Zuversicht leben in unseren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Weisst Du, bei wie vielen Themen ich gerade zuversichtlich bin? <br><br>Bei allen. Wirklich bei allen, die mir gerade einfallen. Das klingt vielleicht gross, fast ein bisschen grössenwahnsinnig. Ich weiss. Trotzdem ist es genau so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blogparade von Pia Hübinger zog mich sofort an. Ich hab sooo viele Gedanken dazu, die ich hier mit Dir teile. <br><a href="https://beziehungsweise.cologne/zuversicht-schwierige-zeiten-blogparade/">Hier findest Du den Artikel von Pia. </a><br><br>Zuversicht ist für mich eine Entscheidung. Und eine Entscheidung kann man üben. Genau wie Autofahren. Genau wie Kochen (das ich sehr liebe).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine vier Dimensionen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Monaten hab ich bei meiner spirituellen Lehrerin gelernt, wie ich eigentlich funktioniere. Körpersystem. Mentales System. Energiesystem. Emotionalsystem. Vier Dimensionen, die alle ganz verschiedene Räume und Zuwendungen brauchen, damit es mir gut geht. Und ich dann Erfahrungen machen kann, die sich meine Seele für dieses Leben wünscht. <br><br>Und ich hab eine Haltung von ihr mitgenommen, die seither mein Fundament ist:<br></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong>Ich bin immer mein bestmöglicher Mensch.</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">So einfach ist das. Diese Haltung hat mir mehr Frieden gegeben als jedes Zielsystem, das ich vorher ausprobiert habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freude als Wegweiser</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin im Human Design eine Generatorin. Freude ist mein Wegweiser, und dem folge ich konsequent. Die Frage, die ich mir stelle, ist einfach: Worauf habe ich gerade Lust? Was macht mir Freude? Wirkt eine Aufgabe erstmal fad oder öde, gestalte ich sie so um, dass Freude entsteht. Meine Playlist des Jahres an. Ein besonders schönes Kleid. Ein Getränk, das ich mir extra mache, nur für diesen Moment. Zufriedenheit ist meine Leitplanke geworden. Freude ist meine Intention.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anderen Gutes zu tun gibt mir genauso Zuversicht. Ein positiver Kommentar auf Social Media. Ein Lächeln auf der Strasse. Ein Danke mehr, als eigentlich nötig wäre. Eine Bewertung für ein Buch, über die sich der Mensch dahinter freut, der es geschrieben hat. Kleine Gesten, und trotzdem spür ich danach jedes Mal, wie etwas in mir heller wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Annahme als erster Schritt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Freund von mir ist gerade in Norwegen im Urlaub. Er hatte sich Zimtschnecken und Kaffee in einem gemütlichen Café vorgestellt. Nichts davon in der Nähe. Er hat mir geschrieben, wie schade das sei. Ich habe ihm geantwortet: &#8222;Vielleicht brauchst du gerade genau diesen Rückzug. Vielleicht wäre das Café nur eine Ablenkung von dem, was diese Reise dir eigentlich geben will.&#8220; Annehmen, wie es gerade ist. Das ist für mich der allererste Schritt zur Zuversicht. Und das Schöne ist: Es ist leicht, sobald man sich dafür entscheidet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwierig ist für mich immer eine Situation. Ein Verhalten. Der Kuchen, der nichts geworden ist, trotzdem ich mich genau ans Rezept gehalten habe. Die Zeit selbst, in der wir gerade leben, ist für mich neutral. Was ich daraus mache, entscheide ich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vergleich Dich mit Dir selbst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Jahren, in meiner Coaching-Ausbildung, hab ich etwas gelernt, das mich bis heute trägt: Der einzige Vergleich, der wirklich zählt, ist der mit Dir selbst. Wenn ich mich mit meiner besten Freundin vergleiche, die einen ganz anderen Seelenplan hat, einen anderen Körper, andere Lebensumstände, dann kann ich nur scheitern. Vergleiche ich mich dagegen mit mir selbst, mit mir vor einem halben Jahr, dann sehe ich wirklich meine Entwicklung. Was besser geworden ist. Was vielleicht auch schlechter geworden ist. Und beides darf da sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich übe mich konsequent darin, mich und andere nicht zu bewerten. Gelingt mir das immer? Nein. Aber wenn ich es mir immer und immer wieder vornehme, dann ist die Chance viel grösser, dass ich das schaffe. Und da bleib ich dran. Für mehr Frieden in mir und somit auch mehr Frieden in der Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bleibt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuversicht ist für mich eine Entscheidung, die ich jederzeit treffen kann, egal wie die Zeiten gerade sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie entsteht aus lauter kleinen Entscheidungen: freudvoll zu leben, anzunehmen, was gerade ist, und mich einzig mit mir selbst zu messen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsch mir für Dich, dass Du Deine eigene Zuversicht entdeckst. Unabhängig davon, was um Dich herum gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast. Ich freue mich über unsere Verbindung hier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du mehr von solchen Gedanken lesen willst, dann melde Dich für meine ZnüniPost, meinen Newsletter an. <br>Da schreib ich Dir regelmässig genau solche Gedanken und Geschichten direkt ins Postfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://christinetraut.com/newsletter/">Abonniere hier die ZnüniPost</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/07/16/zuversicht-leben-in-unseren-zeiten/">Zuversicht leben in unseren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/07/16/zuversicht-leben-in-unseren-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Ich muss gar nichts&#8220; &#8211; und wer eigentlich hinter dem Wort &#8222;müssen&#8220; steckt</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 18:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=25094133</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Sohn (fast 8) sah mich flehend an. Sein Butterbrot hielt er nur halb aufgegessen in der Hand. &#8222;Heute musst du mich ins Bett bringen. Nicht der Papa.&#8220; Ich spürte es sofort. Meine Krallen fuhren aus. Ein Titel, der nicht meiner ist Meine Freundin Silke Geissen macht gerade eine Blockparade mit dem Titel &#8222;Einen Scheiss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/">&#8222;Ich muss gar nichts&#8220; &#8211; und wer eigentlich hinter dem Wort &#8222;müssen&#8220; steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein Sohn (fast 8) sah mich flehend an. Sein Butterbrot hielt er nur halb aufgegessen in der Hand. &#8222;Heute musst du mich ins Bett bringen. Nicht der Papa.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich spürte es sofort. Meine Krallen fuhren aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Titel, der nicht meiner ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Freundin <a href="https://silke-geissen.de/einladung-zur-blogparade-einen-scheiss-muss-ich/">Silke Geissen macht gerade eine Blockparade </a>mit dem Titel &#8222;Einen Scheiss muss ich&#8220;. <br>Nur zu gerne schreibe ich da mit. Aber der Satz gehört ihr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner ist kürzer. Er lautet: <strong>&#8222;Ich! muss! gar! nichts!&#8220; </strong>(stell Dir das vor mit innerlichem Aufstampfen, Ellenbogen verschränken und richtig bösem Blick, so wie nur wütende 3-Jährige es können.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute und früher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sage ich ruhig und gelassen zu meinem Sohn: &#8222;Nein. Heute nicht.&#8220; Ich erkläre ihm, dass ich diesen Abend für mich brauche, um aufzutanken, um einen Liebesroman weiterzulesen, um einen spannenden Kurs durchzuarbeiten. Damit ich danach wieder ganz für ihn da sein kann, voller Freude, Tatendrang und neuer Energiereserven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein innerer Kampf ist an der Stelle winzig klein geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor einem Jahr sass da noch mein schlechtes Gewissen mit am Tisch. &#8222;Er braucht mich doch gerade so sehr&#8220;, tönte es in solchen Momenten laut in mir.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Krallen sind noch nicht die Freiheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand &#8222;du musst&#8220; zu mir sagt, ist der Reflex sofort da. Meine Krallen fahren raus, innerlich. &#8222;<strong>Ich muss gar nichts&#8220; &#8211; dieser Gedanke beherrschte mich dann völlig. </strong>Und oft genug hab ich das auch (laut) rausgeplatzt. Das fühlte sich stark an, in diesem Moment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und es war doch gar nicht stark. Denn ich spürte dabei genau, wie ich mich wehre. Das war Kampf. Freiheit vom &#8222;müssen&#8220; sieht anders aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was die Perimenopause mir zeigt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stecke gerade mitten in der Perimenopause. Diese Phase lehrt mich jeden Tag, bei mir zu sein. Mich zuerst zu priorisieren. Und das ist nicht immer nett für mein Umfeld. Und doch so so wohltuend für mich selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine spirituelle Arbeit der letzten Monate hat mir dabei geholfen, das wirklich zu lernen. Früher konnte ich das nicht. Heute weiss ich genau, wie das geht. (Also meistens.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Buffet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">2021 stürzte ich mich ins Online-Business-Game. Dort erzählte mir jede:r Coach, wie es gehen muss, damit ich Erfolg habe. Alle hatten DEN ultimativen Weg. Den und nur den musste ich gehen &#8211; und dann rappelt es in der (Geld-)Kiste. So die grossen Versprechungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lernte unglaublich viel. Vieles, das ich heute jeden Tag und in den vielen Rollen meines Businesslebens nutze und sehr liebe. Zum Beispiel achte ich sehr genau, wie Menschen Dinge in ihren Worten formulieren. Und nutze dann genau ihre Worte, um es ihnen in meinen Texten leicht zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann checkte ich: Das ist ja nur ihr Weg. Zu meinem Weg wird er dadurch noch lange nicht. Den darf und kann ich mir selbst bauen. Müssen tue ich gar nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute verstehe ich das ganze Angebot als Buffet. Ich nehme mir, was zu mir passt. Den Rest lasse ich stehen. Denn nur wenn etwas wirklich zu mir passt, bleibe ich dran. Und das ist das allerwichtigste &#8211; Selbstverantwortung und Durchhaltevermögen. Ich für mich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Dimensionen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei <a href="https://www.soulfreedom.de/">meiner spirituellen Lehrerin Tina Maria Werner</a> habe ich gelernt, in die vier Dimensionen meines Menschseins zu schauen: Körper, Kopf, Gefühl, Energie. Wenn die alle gesund und munter sind, sind Seelenerfahrungen möglich, so wie sie sich meine Seele für dieses Leben wünscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand &#8222;du musst&#8220; sagt, prüfe ich inzwischen zuerst: Welche meiner vier Dimensionen geht da in den Widerstand? Wer hat gerade zu wenig Energie? Entweder sorge ich dann für die nötige Energie, oder ich sage nach bestem Wissen: &#8222;Nein.&#8220; <strong>Das ist übrigens ein vollständiger Satz und muss eben nicht begründet werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas müssen hat oft mit dem Ego zu tun. Wenn ich das Gefühl habe, ich muss etwas, dann gehe ich mit meinem Ego <strong>in den inneren Dialog </strong>und frage es zum Beispiel: &#8222;Wer sagte denn jetzt genau, dass ich das muss?&#8220; Da kommen spannende Antworten heraus und ich verstehe besser, was in mir los ist. Ich verstehe das Ego als einen Teil meiner Persönlichkeit. So wie den inneren Kritiker, zum Beispiel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Essenz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Je klarer ich spüre, was ich gerade denke, fühle, brauche, desto weniger triggert mich das &#8222;du musst&#8220; von aussen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das &#8222;du musst&#8220; von innen halte ich selbst gut in Schach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist mein Weg zu diesem Satz und mein Umgang mit ihm. Es ist eine Landkarte für mich selbst, die ich gern mit Dir teile.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ist das bei Dir? <br>Was passiert bei Dir, wenn jemand &#8222;du musst&#8220; sagt? <br>Und wie geht es Dir mit Deinem innerlichen &#8222;du musst&#8220;?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schreib mir gerne. Ich freu mich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn Du solche Gedanken regelmässig lesen willst: <strong>Trag Dich für meine ZnüniPost ein.</strong> <br>Mein Newsletter, den ich alle zwei Wochen direkt in Dein Postfach sende. </p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://christinetraut.com/newsletter/">Ja. Schick mir die ZnüniPost.<br>Lesen muss ich sie ja nur, wenn ich will. </a></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/">&#8222;Ich muss gar nichts&#8220; &#8211; und wer eigentlich hinter dem Wort &#8222;müssen&#8220; steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/07/04/ich-muss-gar-nichts-wer-hinter-dem-muessen-steckt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>12 von 12 im Mai: Der vorletzte Tag</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/05/15/12-von-12-im-mai-der-vorletzte-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:41:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=14167</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der 12.Mai 2026 war der vorletzte Tag meines Kurses Spirit Unica Alpha I von Tina Maria Werner. Das ist eine spirituelle Begleitung über 4 Monate, in der uns Tina lehrte, wie wir uns selbst wirklich führen können. Mehr Infos dazu verlinke ich am Ende des Artikels. Hier zeige ich Dir in 12 Bildern wie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/05/15/12-von-12-im-mai-der-vorletzte-tag/">12 von 12 im Mai: Der vorletzte Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der 12.Mai 2026 war  der vorletzte Tag meines Kurses  Spirit Unica Alpha I von Tina Maria Werner. Das ist eine spirituelle Begleitung über 4 Monate, in der uns Tina lehrte, wie wir uns selbst wirklich führen können. Mehr Infos dazu verlinke ich am Ende des Artikels.<br><br>Hier zeige ich Dir in 12 Bildern wie der Tag bei mir aussah und erzähle Dir ein bisschen was darüber. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5673-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14173" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5673-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5673-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5673-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Meine Tarotkarten sind mir  ein wertvoller Begleiter geworden. Jeden Tag ziehe ich am Morgen eine Karte. Das gibt mir eine Richtung, beantwortet Fragen, die mich beschäftigen oder wirft den Blick auf das, was dran ist. <br>Ich stelle mir dabei meistens die Frage: &#8222;Worum geht es heute für mich?&#8220;</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5674-1024x768.jpg" alt="Badewanne halb gefüllt und erläuft Wasser aus dem Hahn rein" class="wp-image-14155" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5674-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5674-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5674-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Baden am Morgen ist ein Ritual, dass ich auf Gut Sedlbrunn gelernt habe und nun sehr schätze.<br>Im ersten Modul hatte die Dusche nicht funktioniert. &#8222;Notgedrungen&#8220; lies ich mir eine Wanne voll Wasser ein. Und war sehr überrascht wie leicht, genussvoll und wunderschön das ist. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5678-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14171" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5678-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5678-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5678-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine Besonderheit von Tinas Workshops ist, dass jeden Tag von 8-22 Uhr gearbeitet wird. Das bedeutet, dass unsere Mahlzeiten immer &#8222;Arbeitszeit&#8220; waren. Wir haben reflektiert, Hausaufgaben besprochen und natürlich neue Aufgaben bekommen. So wurde die Zeit vor  Ort super intensiv und super lehrreich. Das Motto war: &#8222;Habt lieber Eure Notizbücher parat.&#8220;</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5677-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14166" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5677-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5677-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5677-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Blick in den Kräutergarten des Gut Sedlbrunns. <br>Unser wunderbarer und sehr ruhiger Rückzugsort. An dem alles da ist. Und nichts zuviel ist.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5680-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14175" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5680-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5680-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5680-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Und nach dem Frühstück ging es in den Seminarraum. <br>Den Tina jedes Mal anders, jedes mal stylish in einen Tempel verwandelt hat. Unser Kurs hiess: &#8222;Ich wachse über mich hinaus.&#8220; <br>Und genau DAS ist in allen meinen Lebensbereichen geschehen. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="1000" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5669.jpg" alt="" class="wp-image-14164" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5669.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5669-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei Modul 4 erwartete uns viel Farbe. Den Eingang schmückten diese pinken Schätze. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5684-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14178" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5684-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5684-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5684-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">In der Mittagspause machte ich mit Katrin einen kurzen Spaziergang.<br> Pöttmes liegt ganz in der Nähe von Aichach und Schrobenhausen. <br>Da gibt&#8217;s den feinsten Spargel. Und ganz viel Ruhe. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5675-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14160" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5675-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5675-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5675-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Schreibtisch in Modul 4. Eine neue Zeitschrift, die gerade erschienen ist und mir Annette mitbrachte vom Bahnhofskiosk. <br>Das Pad meines Sohnes, gebaut aus LEGO: &#8222;Damit Du mich immer anrufen kannst, Mama.&#8220;</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5676-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14161" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5676-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5676-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5676-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das ist das Hauptgebäude von Gut Sedlbrunn. Einem magischen Ort. Aber das sagte ich ja schon. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5682-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14179" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5682-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5682-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5682-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Wir sassen im Kreis. Und alles was wichtig war, war da. Liebe, Weisheit, Klarheit, spirituelle Tools, Tiefe, Ehrlichkeit, Offenheit, Vertrauen und so viel mehr. So geschah unendlich viel Heilung. Die ich (noch) nicht in Worte fassen kann. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="1000" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5683-1.jpg" alt="" class="wp-image-14177" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5683-1.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5683-1-480x640.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Wer arbeitet, kann auch feiern. Am letzten Abend gab es eine Pink Party und wir sollten uns entsprechend stylen. <br>Nichts leichter als das!</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5681-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14174" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5681-1-1024x768.jpg 1024w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5681-1-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2026/05/img_5681-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Zusammen ging es so schnell, unser Esszimmer zu dekorieren (und hinterher auch aufzuräumen).<br> Selbstverständlich bleiben die Bilder der Party geheim. So gehört sich das bei jeder guten Party. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du mehr über die Arbeit von Tina Maria Werner wissen möchtest, <a href="https://www.soulfreedom.de" type="link" id="https://www.soulfreedom.de">findest Du hier alle Infos</a>. Gerne kannst Du mir auch Deine Fragen schreiben an hoi@christinetraut.com. Und ich erzähle Dir mehr von meinem Weg. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Tag wird es so nie wieder geben. Und deswegen war es mir wichtig, ihn in 12  Bilder festzuhalten &#8211; meinen 12. Mai 2026. Was sonst so passiert und was ich aus dem Gelernten mache, <strong>erfährst du in der ZnüniPost</strong>. <br><br><strong>Die ZnüniPost ist mein zweimal monatlicher Brief an Menschen, die Tiefe mögen. Echte Gedanken, direkt in dein Postfach. </strong>Wenn dich dieser Tag in Bildern neugierig gemacht hat, freue ich mich, dich dort zu sehen<strong>.</strong> → <em><a href="https://christinetraut.com/newsletter/">Dabei sein. </a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/05/15/12-von-12-im-mai-der-vorletzte-tag/">12 von 12 im Mai: Der vorletzte Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit dem Tom spiele ich am liebsten</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/02/27/mit-dem-tom-spiele-ich-am-liebsten/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/02/27/mit-dem-tom-spiele-ich-am-liebsten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=14111</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tom wünschte sich so sehr mehr Verbindung zu seiner Frau. Lilly war wunderbar. Vorgestern Abend auf der Couch fragte er sie: „Was beschäftigt dich gerade?&#8220; Lilly sah kurz auf. „Keine Ahnung. Nichts Besonderes.&#8220; Dann wieder aufs Handy. Tom nahm die Fernbedienung.&#160;Wieder so ein Filmabend.&#160;Sein Herz wurde schwer. Der Kopf hämmerte. 17 Jahre waren sie jetzt zusammen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/02/27/mit-dem-tom-spiele-ich-am-liebsten/">Mit dem Tom spiele ich am liebsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Tom wünschte sich so sehr mehr Verbindung zu seiner Frau. <br>Lilly war wunderbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgestern Abend auf der Couch fragte er sie: „Was beschäftigt dich gerade?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lilly sah kurz auf. „Keine Ahnung. Nichts Besonderes.&#8220; Dann wieder aufs Handy.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom nahm die Fernbedienung.&nbsp;<em>Wieder so ein Filmabend.</em>&nbsp;Sein Herz wurde schwer. Der Kopf hämmerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">17 Jahre waren sie jetzt zusammen. Eine glückliche Beziehung, eigentlich. War es da nicht normal, dass vieles schon gesagt war?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie tauchten zusammen in Filme ab, aber immer seltener ineinander und in ihre Gedankenwelten. Tom sehnte sich nach Tiefe, nach echter Begegnung. Aber ging das 24/7?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn er Lilly darauf ansprach, hörte sie zu. Dann zuckte sie mit den Schultern: „Aber es ist doch alles gut.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom zog sich zurück und hoffte, dass Lilly ihm folgen würde. In das Land in ihm, in dem er dann verschwand. Dass sie ihn fragte, wo er ist und wofür. Aber Lilly war nicht halb so neugierig auf sich selbst und das Leben wie Tom.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag sprach er auf dem Golfplatz mit Karl. Seinem Mentor. Diesem weisen Mann, für den er so dankbar war. Sie kannten sich vom Golfspielen und hatten schon manche Hürde gemeinsam genommen, Toms Hürden vor allem. Karl war einfach da und strahlte so viel Ruhe und Lebenserfahrung aus, dass Tom sich traute, ihn alles zu fragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein wunderschöner Tag. Nicht mehr Frühling, aber noch nicht Sommer. Das Gras leuchtete saftig grün, Löwenzahnblüten winkten vom Feldrand. Die Luft war frisch und wärmte Tom so, wie nur Sommerluft es kann. Er liebte diese Nähe zur Natur und zu Karl und seiner Weisheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Loch ignorierte er sein klopfendes Herz, nahm seinen Mut zusammen und fragte: „Wie kriege ich mehr Verbindung zu Lilly? Es ist nett zwischen uns, meistens leicht, aber mir einfach nicht tief genug.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karl schaute ihn lange an. Und er schwieg. Tom kannte das. Und sah geduldig zu, wie sich Karls Gedanken hinter seiner Stirn sortierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karl atmete tief ein: „Ich kenne das so gut. Du bist so wie ich vor vielleicht 20 Jahren. Ich hatte so einiges erlebt, entdeckt und wollte das unbedingt immerzu spüren. Diese Nähe, diese Intensität, all das, was ich mit mir selbst immer mehr zu schätzen begann, wollte ich unbedingt auch in meiner Beziehung zu Chris erleben.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karl stützte sich auf den Schläger und sah in die grüne Weite. Er sprach weiter: „Und dann habe ich sie unter Druck gesetzt. Hab ihr jeden Abend gesagt, was ich von ihr erwarte. Dass ich mehr will. Mehr Nähe, mehr Verbindung, mehr Tiefe, mehr, mehr, mehr. Vor allem mehr Wollen, von allem mehr wollen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Und Chris?&#8220;, fragte Tom vorsichtig. „Ich kenne gar keine Chris in deinem Leben.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ja, das ist richtig&#8220;, sagte Karl. Seine Stimme wurde schwer. „Ich hab sie vertrieben damit. Ich hab sie mit meinen hohen Erwartungen, Forderungen und all dem Ego-Gerede aus meinem Leben vertrieben.&#8220; Er machte eine Pause. „Das habe ich aber erst vor ein paar Monaten verstanden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom schluckte schwer. „Und was rätst du mir?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karl sagte: „Tom, schau hin, worum es wirklich geht.&#8220; Er machte eine Pause. „Ist es wirklich Lilly, nach der du dich sehnst? Oder ist es die Verbindung zu dir selbst? Zu deiner Seele?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er wartete. Dann, leiser: „Oder ist es der kleine Tom, der sich nach seiner Mutter sehnt? Nach bedingungsloser Liebe?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Worum geht es, wenn du ehrlich zu dir bist?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun schaute Tom ins Grüne. Er sah die uralte Linde am Rand des Golfplatzes, die er so liebte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Welle rollte durch ihn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karl hatte recht. Einmal mehr hatte er sofort seinen wunden Punkt erwischt. Es ging gar nicht um Lilly. Es ging um die Verbindung zu sich selbst. Zu seinem Herzen. Seinem Körper. Seiner Seele. Zu dem kleinen Jungen in ihm, der immer noch wartete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lilly war nur die, die das in ihm wachrüttelte, ihn aktivierte. Und er war in sein altes Muster gerutscht: Lilly sollte funktionieren und ihm das erfüllen, was er sich noch nicht selbst geben konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dankbar schaute er Karl an. Erleichtert, als hätte Karl 1000 Kilogramm von seinen Schultern genommen, sprach Tom: „Karl, du hast mich erwischt. Einmal mehr. Ja, genau darum geht es. Ich sehne mich nach echter Verbindung mit mir selbst. Und nur so kann ich Lilly dann auch wirklich begegnen. Nur ich selbst kann es gestalten. Und nicht dafür sorgen, dass sie das Richtige tut, damit ich mich gut fühle.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Na dann&#8220;, sagte Karl und griff nach seinem Schläger, „können wir ja jetzt unsere Runde fortsetzen.&#8220; Er lächelte. „Ich bin gespannt, wie du golfst, wenn du mit dir wirklich verbunden&nbsp;bist. Mit&nbsp;<em>dem</em>&nbsp;Tom spiele ich nämlich am liebsten.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/02/27/mit-dem-tom-spiele-ich-am-liebsten/">Mit dem Tom spiele ich am liebsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/02/27/mit-dem-tom-spiele-ich-am-liebsten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie hat&#8217;s gesagt</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/02/05/sie-hats-gesagt/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/02/05/sie-hats-gesagt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=14080</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Das hat sie jetzt nicht wirklich gesagt.“ dachte Malou. Ausgerechnet das sollte die Lösung sein? Sie sass in der Spezialsprechstunde für Wechseljahresbeschwerden in der Charité in Berlin. Bis jetzt war es ein sehr angenehmer und wirklich guter Termin gewesen. Die Ärztin hatte ihr bestimmt 100 Fragen gestellt. Der Raum war klein, die Rolladen ¾ runtergelassen. Die Schreibtischlampe verströmte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/02/05/sie-hats-gesagt/">Sie hat&#8217;s gesagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Das hat sie jetzt nicht wirklich gesagt.“ dachte Malou. <br>Ausgerechnet <em>das</em> sollte die Lösung sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sass in der Spezialsprechstunde für Wechseljahresbeschwerden in der Charité in Berlin. Bis jetzt war es ein sehr angenehmer und wirklich guter Termin gewesen. <br><br>Die Ärztin hatte ihr bestimmt 100 Fragen gestellt. Der Raum war klein, die Rolladen ¾ runtergelassen. Die Schreibtischlampe verströmte ein gemütliches Licht. Es roch nur leicht nach Desinfektionsmittel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fliessband Atmosphäre des Flures hatte Malou mit Eintritt in das Zimmer hinter sich gelassen. Die Tür war ganz leise zugefallen, als wollte sie Malou sagen: «Hier bist Du sicher.» Malou war überrascht, wie angenehm der Besuch bis jetzt verlaufen war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie nahm all ihren Mut zusammen, um auch noch das letzte Symptom ihrer Beschwerden der Ärztin zu sagen: endlich wieder&nbsp;65 kg wiegen. Seit 4 Jahren versuchte sie es erfolglos. Nein, seit sie 16 war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher hatte sie einfach ein paar Wochen Weight Watchers gemacht und ein paar Kilos verloren. Aber seit 4 Jahren klappte das nicht mehr. Egal wie viel, wie wenig oder auch was sie ass.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Malou hörte der Ärztin aufmerksam zu: «Es gibt ja noch die Abnehmspritzen.» begann sie behutsam ihre Antwort. <br>Ihre Unsicherheit, ob sie das so sagen darf, lag in der Luft. Malou spürte so klar das Nein in ihrem Körper.&nbsp;Alles wurde eng und verkrampft.&nbsp;Was würde sie ihrem Körper damit antun?&nbsp;<br><br>Sie schüttelte ihren Kopf. Und sagte: «Es weiss doch niemand, was das wirklich im Körper anrichtet, oder? Und ich hab von üblen Nebenwirkungen gelesen.» Die Ärztin nickte stumm. Sie schwiegen beide. Gemeinsam. <strong><br><br></strong>Und dann, ganz unerwartet, kam ein Gefühl, das sie so für sich selbst noch nie gespürt hatte:&nbsp;<strong>Mitgefühl.&nbsp;</strong>Sie spürte, wie ihr ganzer Körper weich wurde. Ihre Schultern sanken von alleine nach unten. Sie lehnte sich auf dem grauen, harten Krankenhausstuhl zurück.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitgefühl,<strong>&nbsp;</strong>für ihren wunderbaren Körper, der schon so viel erlebt hatte. Die beiden Fehlgeburten. Die völlig unkomplizierte Schwangerschaft mit den Zwillingen. Drei Jahre stillen, so lange, nie geplant. Und diese robuste, verlässliche Gesundheit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nie mehr Essen so richtig geniessen? Nie mehr in der Provence voller Vorfreude über den Markt schlendern? Die leuchtend roten Erdbeeren bewundern und die vielen verschiedenen Käsesorten bestaunen? Die Tomaten riechen, alle 47 Grüntöne der Oliven versuchen zu erfassen?&nbsp;&nbsp;Das Olivenöl probieren, das nach Sommer schmeckt?&nbsp;Nie mehr das Brot ihrer Freundin Cathy feiern, bei der jede Scheibe nach Heimat und Liebe schmeckte?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">All das würde sie aufs Spiel setzen. Nur um wieder Größe 40 zu tragen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nein,&nbsp;das war es nicht wert. Das war nicht ihr Weg. Und würde es auch niemals sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Malou war erleichtert, als sie das so klar spürte. Endlich keine Diskussionen mehr mit sich selbst über die nächste Abnehmchancenidee.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel Geld hatte sie in diesem Thema versenkt? Den Gedanken schob sie schnell beiseite. Heute war nicht der Tag für Abrechnungen. Heute war der Tag für etwas ganz Neues.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie hatte gehofft, dass die Hormone ihr helfen würden, auch ihr Gewicht in Balance zu bringen. Aber diese Hoffnung hatte die echt sympathische Ärztin ihr heute genommen. Und es war o.k. so. Malou spürte, dass eine jahrelange Suche heute zu Ende ging. Sie fühlte was jetzt kam: ein neues Kapitel begann: </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das anzunehmen, was ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht war es ja eine viel bessere Idee, all die Energie, die sie ins Abnehmen-wollen gesteckt hatte, darin zu investieren, wirklich fit zu werden. So richtig richtig fit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, die Ärztin hatte es wirklich gesagt.<br>Und Malou fühlte tiefe Dankbarkeit in ihrem Herzen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/02/05/sie-hats-gesagt/">Sie hat&#8217;s gesagt</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/02/05/sie-hats-gesagt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elly schrieb die E-Mail 4 Tage nach Weihnachten</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/01/28/elly-schrieb-die-e-mail-4-tage-nach-weihnachten/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/01/28/elly-schrieb-die-e-mail-4-tage-nach-weihnachten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus der Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=14065</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es galt drei neue Termine zu finden, mit ihrem Coach.&#160; Elly schrieb das Nötigste. Und schrieb dann noch dazu, dass Suse gestorben war. Immer mal wieder hatte sie in den Coaching Gesprächen erwähnt, wie krank Suse war und wie sehr alle unter der Situation litten. Ihre Freundin Suse war 9 Tage vor Weihnachten gestorben.&#160; Nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/01/28/elly-schrieb-die-e-mail-4-tage-nach-weihnachten/">Elly schrieb die E-Mail 4 Tage nach Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es galt drei neue Termine zu finden, mit ihrem Coach.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elly schrieb das Nötigste. Und schrieb dann noch dazu, dass Suse gestorben war. Immer mal wieder hatte sie in den Coaching Gesprächen erwähnt, wie krank Suse war und wie sehr alle unter der Situation litten. Ihre Freundin Suse war 9 Tage vor Weihnachten gestorben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach 10 langen Monaten.<br>Ein Teil von Elly wusste: Es war eine Erlösung. Die Schmerzen waren vorbei. Vielleicht war die Seele nun an einem Ort, an dem sie sich ausruhen konnte.<br><br>Ein anderer Teil von ihr stand noch ganz am Anfang des Begreifens,&nbsp;<br>dass diese Stimme fehlte, dass sie ihr nie mehr direkt eine Frage stellen konnte, dass niemand mehr genau so antwortete, wie Suse, dass Nähe plötzlich eine Erinnerung war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie schickte die Zeilen an ihren Coach. Im Rahmen eines umfangreichen Leadership-Trainings, das eigentlich von Entwicklung, Klarheit und Zukunft handelte, trafen sie sich alle 14 Tage persönlich in ihrem Büro. Sie wunderte sich, als keine Antwort kam. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nur ein bisschen. Denn sie hatte einen klugen Satz von Tamara Dietl gelesen: </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Es gibt tausende Arten zu sterben <br>und tausende Arten zu Trauern.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wer weiss, was ihr Coach mit dem Thema Tod laufen hatte. So gut kannte sie ihn auch nicht. Etwas in ihr ahnte, dass er darauf auf seine ganz eigene Weise reagieren würde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als sie sich im neuen Jahr wieder trafen, sagte sie nichts dazu.<br>Sie setzten sich. Legten ihre Unterlagen bereit. Der Raum war ruhig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor er begann, stand der Coach noch einmal auf.<br>Er kam mit einer Kerze zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie war aus Bienenwachs.<br>Klein und honiggelb. Warm in der Farbe.<br>Er erzählte, dass sie von einer Freundin stammte, die Imkerin ist. Aus einem ihrer eigenen Bienenstöcke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elly spürte, wie ihr der Atem stockte.<br>Nicht dramatisch. Still.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Coach improvisierte aus Alufolie und einem kleinen Teller einen Kerzenständer.&nbsp;<br>Dann zündete er die Kerze an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sie ist heute hier bei uns.“ sagte er.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Gesprächs flackerte das Licht ruhig vor sich hin.<br>Manchmal bemerkte Elly es kaum.<br>Manchmal zog es ihre Aufmerksamkeit ganz zu sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sprachen über Führung. Über Verantwortung. Über Grenzen.<br>Über das Aushalten von Unsicherheit.<br>Über das Weitergehen, ohne dass alles wieder ganz wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und irgendwo dazwischen war sie da.<br>Suse, ihre Freundin.<br>Nicht als Gedanke. Nicht als Schmerz.<br>Sondern als Präsenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Stunde zu Ende ging, fiel Ellys Blick auf den Teller.<br>Die Kerze war vollständig heruntergebrannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrig geblieben war nur ein kleiner Ring aus Bienenwachs.<br>Und ein schwarzer Punkt dort, wo der Docht gewesen war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Elly sah ihn lange an.<br>Und wusste plötzlich: So wird es sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Suse würde bleiben. Nicht immer gleich. Nicht immer sichtbar.<br>Aber genau so wie es für Elly wirksam war. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/01/28/elly-schrieb-die-e-mail-4-tage-nach-weihnachten/">Elly schrieb die E-Mail 4 Tage nach Weihnachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/01/28/elly-schrieb-die-e-mail-4-tage-nach-weihnachten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es war nur eine halbe Stunde</title>
		<link>https://christinetraut.com/2026/01/19/es-war-nur-eine-halbe-stunde/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2026/01/19/es-war-nur-eine-halbe-stunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus der Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=14061</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war kein Meeting, also gab’s keine Agenda, kein Ziel. Der Chef brachte Dreikönigskuchen mit, und für einen kurzen Moment vergass Tom, dass er verantwortlich war. Sie standen in der Küche, im Kreis, mit Kaffeebechern in der Hand. Jemand lachte zu laut, jemand anderes erzählte vom Jahreswechsel. Es roch nach Hefe, Zucker und diesem schwer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/01/19/es-war-nur-eine-halbe-stunde/">Es war nur eine halbe Stunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es war kein Meeting, also gab’s keine Agenda, kein Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Chef brachte Dreikönigskuchen mit, und für einen kurzen Moment vergass Tom, dass er verantwortlich war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie standen in der Küche, im Kreis, mit Kaffeebechern in der Hand. Jemand lachte zu laut, jemand anderes erzählte vom Jahreswechsel. Es roch nach Hefe, Zucker und diesem schwer zu beschreibenden Etwas, das entsteht, wenn Menschen kurz nichts müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom griff nach einem Stück Kuchen. Ohne nachzudenken.<br>Er biss hinein und hielt inne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da war etwas Hartes<br>Er zog es vorsichtig aus dem Teig: eine kleine weisse Figur. Jemand reichte ihm schmunzelnd die Papierkrone.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für einen Sekundenbruchteil war ihm das fast peinlich. Diese kindliche Freude, dieses Grinsen, das er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Dann lachten die anderen. Einer klopfte ihm auf die Schulter. Jemand rief:&nbsp;<em>„Der König!“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom setzte sich die Krone auf.<br>Und für diesen Moment war er es wirklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht im hierarchischen Sinn. Nicht als Titel.<br>Sondern als Teil des Spiels.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Später, zurück an seinem Schreibtisch, dachte er noch einmal daran. Wie leicht sich dieser Moment angefühlt hatte. Wie selbstverständlich. Wie lange er so etwas nicht mehr erlebt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er merkte, dass ihn nicht die Krone beschäftigt hatte.<br>Sondern etwas anderes. Die halbe Stunde, in der niemand etwas wollte, niemand etwas musste und es nur darum ging, zusammen zu sein. Im wahrsten Sinne des Wortes: sein dürfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich führe, aber ich spiele nicht mehr.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gedanke war ruhig. Kein Vorwurf. Keine Anklage. Eher eine Feststellung.<br>Wann war Führung so ernst geworden? So durchgetaktet? So zielorientiert, dass kaum noch Platz blieb für das Zweckfreie?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Abend stellte Tom ein Foto der Krone als WhatsApp-Status ein.<br>Er rechnete mit nichts und bekam überraschend viel Resonanz. Herzchen. Kommentare. Kurze Nachrichten.<br><em>„Wie schön.“</em><br><em>„Das vermisse ich.“</em><br><em>„Guter Start ins Jahr.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Er las die Nachrichten mehrmals, weil er es kaum benennen konnte, was sie in ihm auslösten. Nicht, weil sie spektakulär waren, sondern weil sie etwas berührten, das offensichtlich viele kannten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom hatte immer gern gespielt. Er hatte früher schnell ja gesagt, wenn es darum ging etwas zu tun, dass nichts musste, sollte oder würde. Und er hatte es schon ewig nicht mehr getan. Hatte er es verlernt? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er dachte an sein eigenes Team. An die vielen Gespräche, die Zahlen, die Verantwortung. Und an die Stimmung, die oft zwischen Effizienz und Erschöpfung pendelte. All die Menschen, die er führte, die Komplexität, die ihn jeden Tag forderte. Er dachte daran, dass er dringend priorisieren musste, womit er das neue Jahr gestalten will.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht, dachte er, gehört es auch zur Verantwortung von Führung, solche Räume zu öffnen. Nicht als Agendapunkt, nicht als Tool, mitgebracht aus einem Leadership Workshop.&nbsp;<br>Sondern als Einladung.<br><br>Ein Kuchen.<br>Ein kleines Spiel.<br>Eine halbe Stunde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal braucht es nicht mehr, um sich wieder zu erinnern, wie sich Gemeinschaft anfühlt. Und sich dran zu erinnern, dass sie alle zusammen in diesem Boot sassen und er nicht alleine mit seiner Rolle war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So viel konnte passieren in einer halben Stunde.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2026/01/19/es-war-nur-eine-halbe-stunde/">Es war nur eine halbe Stunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2026/01/19/es-war-nur-eine-halbe-stunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>12 von 12 im Januar: knackig kalt und sehr produktiv</title>
		<link>https://christinetraut.com/2025/01/12/12-von-12-im-januar-knackig-kalt-und-sehr-produktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 19:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=13837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute stand so gar nichts besonderes an. Aber es ist der 12.1.2025 und Zeit für meinen 12 von 12 Artikel. Besonders an den ganz normalen Tagen schätze ich dieses Format sehr. Er lenkt meinen Blick auf das Gute, das Schöne und das Wertvolle im Alltag. Komm gerne mit in meine 12 Bilder des Tages. Meine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2025/01/12/12-von-12-im-januar-knackig-kalt-und-sehr-produktiv/">12 von 12 im Januar: knackig kalt und sehr produktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute stand so gar nichts besonderes an. Aber es ist der 12.1.2025 und Zeit für meinen 12 von 12 Artikel. <strong>Besonders an den ganz normalen Tagen schätze ich dieses Format sehr. </strong>Er lenkt meinen Blick auf das Gute, das Schöne und das Wertvolle im Alltag. <strong>Komm gerne mit in meine 12 Bilder des Tages.</strong> </p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Meine Familie war Skifahren. Ich hab mich für Buchhaltung entschieden, um das Jahr 2024 abzuschliessen. <br><strong>So kann ich leicht und fokussiert ins neue Jahr starten. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ruhe heute hier zuhause hab ich sehr genossen. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9545-1.jpg" alt="" class="wp-image-13825" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9545-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9545-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Unser Hausberg der Bachtel hinter dem gerade die Sonne aufgeht. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9550-1.jpg" alt="" class="wp-image-13828" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9550-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9550-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Was für eine Materialschlacht. <br>Ich stamme aus Thüringen und bin Team Langlauf. <br>Da brauchten wir früher nur Ski und Schuhe und los gings. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9546-1.jpg" alt="" class="wp-image-13827" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9546-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9546-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das hängt seit kurzem an unserem Schuhschrank. <br>Ja, es wirkt. Ich schaue friedlicher auf meine Tage seitdem. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9547-1.jpg" alt="" class="wp-image-13829" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9547-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9547-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf meiner Morgenrunde war es heute knackig kalt und wunderschön. <br>Ich diskutiere das gar nicht mehr in meinem Kopf. <br>Ich gehe einfach los und geniesse den Weg und die Berge (fast) jeden Morgen. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9548-1.jpg" alt="" class="wp-image-13830" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9548-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9548-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das ist so ein 12 von 12 Geschenk. <br>Wie schön sieht denn bitte die knallrote Bank aus zwischen all dem Raureif?</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9551-1.jpg" alt="" class="wp-image-13835" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9551-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9551-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Nachbarshühner sind ausgebüxt und haben dieses Foto ermöglicht.<br>Mit ihnen zusammen habe ich einer Kundin eine Sprachnachricht geschickt. <br>Sie hat sich sehr gefreut darüber. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9549-1.jpg" alt="" class="wp-image-13826" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9549-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9549-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Und ab ging es an den Schreibtisch. <br>Den Belegberg meiner Buchhaltung erspare ich dir. <br>Ich hatte das Mantra &#8222;Ich erwarte, dass es leicht geht.&#8220; <br>Und ich bin fertig geworden. Das neue Jahr kann kommen. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9555-1.jpg" alt="" class="wp-image-13833" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9555-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9555-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Am Kühlschrank erinnert mich dieses Schild daran, <br>dass mein  Sohn es gar nicht gern hat, wenn wir streiten. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9552-1.jpg" alt="" class="wp-image-13832" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9552-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9552-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Den Sonntagskuchen hab ich zur Belohnung für mich gebacken und zur Fütterung der hungrigen Skifahrer. <br>Maronischnitten wurden es heute. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9553-1.jpg" alt="" class="wp-image-13831" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9553-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9553-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mittagsschlaf mit einer Meditation ist eins meiner Lieblingsrituale. <br>Auch heute habe ich es sehr genossen. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9554-1.jpg" alt="" class="wp-image-13834" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9554-1.jpg 800w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9554-1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Endlich geht das Geburtstagspäckli für meine beste Freundin auf Reisen. <br>Morgen geht&#8217;s  los nach Hamburg. <br>Ich hab auch ein paar Lesezeichen reingelegt. <br>Mein Buch Tonis Frieden hat nämlich sein eigenes Lesezeichen. <a href="https://www.amazon.de/Tonis-Frieden-Roman-mutige-selbst/dp/B0DQLM8SV7/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=NE78HBAQNIOD&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.9sbKCduypkfHrQX6aJMgAnYieCdAf8PPssQ2UCgxb_ayZNcLHV2QQ4eP7mNF0vss1zQxCaEze4UEHLWfI9c6mTVPNJZHtD26k7rjxUciMNMURr4DOIokg0J0lu47SmVRz7PU12GTGlV9QfRF8-sMbf8-Ja9Ev6gm1vIZMIxEaN4qBE6gbVMK2DsynOSpD-Xp3w26T5T4eZYrz3ONVRimcYxxmZtkQ-qGj0zH8Y0V4lfIAW69R4n5k6GKcI4DhkJloiWhgDkJ2qf5tcQDz46ZUCj3Of1FhSs8yjcFdI0yPBtk_xgYZF7F726X7_yJCsppG-opDbBNSacygFDSNoRngkGXjsJ6lG9sIQ4h1HeFazXQb2jCzUU0VsEjIJbSNkimyZiBwP0VEPD123vbz38DjKY5SVCS7GN_I4PFqbQnnXuwauyVzeFiabNHIg7mUCEF.F_vU5xWdLEFdubFEKFCrH5osNq1QDshwhxk-hxrRxm4&amp;dib_tag=se&amp;keywords=tonis+frieden&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1736709194&amp;sprefix=tonis+frieden%2Caps%2C178&amp;sr=8-2">Hier kannst du das Buch kaufen. </a></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2025/01/img_9544-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13836"/><figcaption class="wp-element-caption">Zum Abendessen gab es Randensalat. <br>Diesmal aus einem Kochbuch von Tanja Grandits. <br>Ihre Rezepte sind grossartig. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mehr von mir lesen möchtest, dann schau doch mal in andere Artikel meines Blogs.<br><strong>Mehr Infos zu meinem Buch Tonis Frieden findest du z.B. <a href="https://christinetraut.com/2024/11/28/tonis-frieden-eine-bewegende-geschichte-ueber-liebe-schmerz-und-frieden-finden/">in diesem ausführlichen Blogartikel.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.amazon.de/Tonis-Frieden-Roman-mutige-selbst/dp/B0DQLM8SV7/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=NE78HBAQNIOD&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.9sbKCduypkfHrQX6aJMgAnYieCdAf8PPssQ2UCgxb_ayZNcLHV2QQ4eP7mNF0vss1zQxCaEze4UEHLWfI9c6mTVPNJZHtD26k7rjxUciMNMURr4DOIokg0J0lu47SmVRz7PU12GTGlV9QfRF8-sMbf8-Ja9Ev6gm1vIZMIxEaN4qBE6gbVMK2DsynOSpD-Xp3w26T5T4eZYrz3ONVRimcYxxmZtkQ-qGj0zH8Y0V4lfIAW69R4n5k6GKcI4DhkJloiWhgDkJ2qf5tcQDz46ZUCj3Of1FhSs8yjcFdI0yPBtk_xgYZF7F726X7_yJCsppG-opDbBNSacygFDSNoRngkGXjsJ6lG9sIQ4h1HeFazXQb2jCzUU0VsEjIJbSNkimyZiBwP0VEPD123vbz38DjKY5SVCS7GN_I4PFqbQnnXuwauyVzeFiabNHIg7mUCEF.F_vU5xWdLEFdubFEKFCrH5osNq1QDshwhxk-hxrRxm4&amp;dib_tag=se&amp;keywords=tonis+frieden&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1736709194&amp;sprefix=tonis+frieden%2Caps%2C178&amp;sr=8-2">Heute kam die erste 5 Sterne Rezension, über die ich mich riesig freue. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du Lust hast auf weitere 12 von 12 Einblicke, dann surf doch mal zu <a href="https://draussennurkaennchen.blogspot.com/2025/01/12-von-12-januar-2025.html">Draussen nur Kännchen. </a>Caro sammelt all die Artikel und dafür bin ich ihr sehr dankbar.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2025/01/12/12-von-12-im-januar-knackig-kalt-und-sehr-produktiv/">12 von 12 im Januar: knackig kalt und sehr produktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraftvolle Zeichen: Die Magie der Mandalas in Tonis Frieden</title>
		<link>https://christinetraut.com/2024/12/31/kraftvolle-zeichen-die-magie-der-mandalas-in-tonis-frieden/</link>
					<comments>https://christinetraut.com/2024/12/31/kraftvolle-zeichen-die-magie-der-mandalas-in-tonis-frieden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2024 06:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christinetraut.com/?p=13797</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den ersten Feedbacks zu Tonis Frieden, meinem 1. Buch kommt immer wieder die Frage: Was haben die Mandalas für eine Bedeutung, die in der Taschenbuchversion so prägnant zu sehen sind? In diesem Blogartikel gebe ich dir meine Antworten darauf. Alles begann mit der Gestaltung des Covers. Die Designerin hat ein Bild verwendet, dass ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2024/12/31/kraftvolle-zeichen-die-magie-der-mandalas-in-tonis-frieden/">Kraftvolle Zeichen: Die Magie der Mandalas in Tonis Frieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In den ersten Feedbacks zu Tonis Frieden, meinem 1. Buch kommt immer wieder die Frage: <strong>Was haben die Mandalas für eine Bedeutung, die in der Taschenbuchversion so prägnant zu sehen sind?</strong> In diesem Blogartikel gebe ich dir meine Antworten darauf. <br><br>Alles begann mit der Gestaltung des Covers. <strong>Die Designerin hat ein Bild verwendet, dass ich während dem Schreiben von Tonis Frieden gemalt habe.</strong> Und sie hat es für das Cover mit einem wunderschönen, goldenen Mandala verziert. <strong>Was sie nicht wusste: Ich liebe Mandalas sehr</strong>. Sie symbolisieren für mich Stärke, Ausgewogenheit und Schönheit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich dann die ersten Designentwürfe für die Innenlayouts mit verschiedenen Mandalas sah, spürte ich ein riesengrosses Ja in mir. Genau sie sollten <strong>die Geschichte begleiten, unterstützen und noch wertvoller machen.</strong> Mir gefiel sehr, dass es vollständige, abgeschnittene, halbe und noch so einige Variationen mehr gab. Der Designer, der mir das vorschlug, bekam den Auftrag für den Buchsatz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum mich das viele Nerven gekostet hat, erzähle ich dir ganz am Ende des Blogartikels. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="600" height="750" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9295-1.png" alt="" class="wp-image-13810" style="width:823px;height:auto" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9295-1.png 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9295-1-480x600.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Das ist ein Beispiel für ein vollständiges Mandala. Es leitet ein neues Kapitel ein. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Mandalas? Eine Symbolik für inneres Wachstum</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem, dass mir die Mandalas unglaublich gut gefallen, <strong>unterstreichen sie die Geschichte von Toni perfekt</strong>. Toni fühlt sich ganz oft unvollständig. Je weiter das Buch voranschreitet und sie sich mit ihren Themen auseinandersetzt, umso öfter fühlt sie sich vollständig. Sie fühlt sich im Gleichgewicht, sie fühlt sich immer öfter rundum wohl und weiß doch, dass es immer wieder Themen geben wird, bei denen das noch nicht so ist. <strong>Für mich symbolisieren die Mandalas ganz genau das, was Toni empfand.</strong> Sie zeigen den Lauf des Lebens. <strong>Und wir können damit einen Blick auf die Unendlichkeit der Seele erhaschen.</strong> Jedes Mandala könnte unendlich fortgesetzt werden&#8230;  </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Mandala auf dem Cover: Ein Tor zur Geschichte</strong> Tonis Frieden</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="600" height="959" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/11/Tonis-Frieden.jpg" alt="" class="wp-image-13740" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/11/Tonis-Frieden.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/11/Tonis-Frieden-480x767.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Das Cover des Buches ist ein Bild, dass ich auf Acryl gemalt habe. Ergänzt um ein besonderes Mandala und Text. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das goldene Mandala auf dem Cover war die Ausgangslage für die Mandalas im Buch. Es sind zwei verschiedene Designer, die ich dafür genutzt habe. <a href="https://saskia-illustration.jimdosite.com">Die Cover-Designerin Saskia Lackner</a> hat mir mit ihrer Mandala-Idee direkt aus dem Herzen gesprochen. Sie wusste nicht, dass ich Mandalas sehr liebe als sie es in gold auf das Cover gesetzt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was mir an dem Mandala auf dem Cover besonders gut gefällt, ist, dass es nicht klassisch rund ist. <strong>Es symbolisiert für mich  ein Beispiel für Unendlichkeit. So wie das Wachstum von Toni und unser aller Wachstum als Seelen für mich auch unendlich sind. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Vorstellung sind wir nie fertig. Wenn wir uns mit den Aufgaben dieses Lebens beschäftigt haben, dann kommen wir zurück und dürfen uns in einem neuen Leben mit neuen Aufgaben beschäftigen. <strong>Mit wir meine ich unsere Seelen, und das fängt das Cover Mandala für mich perfekt ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mandalas im Innenlayout: Mehr als Dekoration</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich die ersten Entwürfe für das Innenlayout sah, war ich total begeistert von der Idee, weitere Mandalas in das Buch einzufügen. <strong>Mir gefiel es, die Gedichte damit zu verzieren und die einzelnen Kapitel damit zu strukturieren, den Gedichten noch mehr Nachdruck zu verleihen. </strong>Daher habe ich mich schnell <a href="https://99designs.ch/profiles/2965644">für den Designer entschieden</a>, der diesen Buchsatz vorgeschlagen hatte. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für mich unterstreicht jedes Mandala, die einzelnen Kapitel der Geschichte.</strong> Es gibt Mandalas, die vollständig sind, es gibt Mandalas, die halb abgeschnitten oder die nur ein kleines Stück abgeschnitten sind. <strong>Sie bringen Tiefe und weitere Nuancen in die Geschichte.</strong> Bei manchen möchte ich am liebsten zum Stift greifen und sie weiter malen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So wie ich Toni gerne helfen würde, ihre Geschichte in Frieden zu bringen, würde ich gerne die unvollständigen Mandalas fertigstellen. Obwohl ich weiss, dass wir nie fertig sind mit unseren Themen. <strong>Obwohl es die Unendlichkeit in jedem einzelnen Mandala gibt und natürlich auch in Tonis Geschichte. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gefällt mir besonders gut an der Verbindung zwischen den Mandalas und Tonis Geschichte. <strong>Ich liebe es, dass meine Leser:innen die besondere Bedeutung der Mandalas beim Lesen der Geschichte spüren</strong> und mich danach fragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="750" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9296-1.png" alt="" class="wp-image-13812" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9296-1.png 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9296-1-480x600.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Das ist eins der abgeschnittenen Mandalas. Dieses hier verziert eins von Tonis Gedichten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mandalas und ihre Verbindung zu Tonis Weg</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mandalas symbolisieren für mich Gleichwürdigkeit, Schönheit, Balance, Harmonie, Frieden &#8211; also <strong>viele verschiedene Facetten</strong>. Tonis Weg, von dem ihr in dem Buch ein wichtiges Stück lesen könnt, ist noch lange nicht zu Ende. Es gab auch vor der Geschichte mit Bent Facetten, die Toni nicht aufgeschrieben hat, die nicht in irgendeiner Form dokumentiert sind. Und doch sind sie da und sind Teil ihres Wegs. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mandalas sind unendlich fortsetzbar.</strong> Jedes einzelne Mandala für sich und natürlich können immer wieder neue Mandalas erschaffen werden. Ich wünsche ich Lesenden, dass sie den Mut haben ihren Weg so zu gestalten, wie es für sie passt. Ein Weg, der mit Frieden gesegnet ist, mit Liebe, mit Magie und ein Weg, wo das Schöne und das Schwierige gleichzeitig Raum und Platz haben dürfen. Denn das ist das Leben, das ist der Weg, den wir als Seelen hier gewählt haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich wünsche mir, dass die Mandalas dich daran erinnern, dass es immer wieder Dinge gibt, die abgeschlossen sind und sich dann wieder neue Themen zeigen werden, an denen wir weiter wachsen dürfen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So geht es Toni in der Geschichte auch. <br><strong>Deshalb sind die Mandalas ein perfektes Symbol für den Weg von Toni.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="750" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9297-1.png" alt="" class="wp-image-13811" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9297-1.png 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9297-1-480x600.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Ein weiteres Beispiel für eine Kapitelüberschrift mit angeschnittenem Mandala.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hol dir &#8222;Tonis Frieden&#8220; und entdecke mehr</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jetzt neugierig geworden bist, lade ich dich herzlich ein, dir&nbsp;<em>Tonis Frieden</em>&nbsp;zu holen. <strong>Gerade als Taschenbuch entfaltet das Buch seine ganze Magie – mit den liebevoll gestalteten Mandalas, die Tonis Reise so besonders machen. </strong>Wie du in diesem Blogartikel erfahren hast, sind die Mandalas ein zentrales Gestaltungselement, das die Geschichte visuell untermalt und dich beim Lesen inspiriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin so dankbar, dass ich sie ins Buch aufnehmen konnte, auch wenn der Weg dahin einige Herausforderungen mit sich brachte – aber genau das macht das Ergebnis noch wertvoller.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie du zu dem Buch kommst? </strong><a href="https://www.amazon.de/Tonis-Frieden-Roman-mutige-selbst/dp/B0DQLM8SV7/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&amp;crid=Y196HDPLQLF3&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.bxzSQlm16nG-rv1A4SNOCx8OIVHDg6TtNt_ykwrpJxYgpJECQI66uJ89rpp-7kGaYFUk8_xYHNYaBbnzKVbCxX93oXY5USH-h8Lw165IKoWM1GRX0zwNxaFipOtavvGWr-LSH25VwZBo1PgQb52fmK9xRiLm1tG92ZJVEr4YDrmIM6TyleDljmFRHrRw3RVZ_oSPNCobDE5FJlnFe7IBQcwWRk4-tcGNw_hQmjIbA_M9NjrDUwCuqqnNxH9xY9abvx_X2ZYfR84on-KkN_AgscCyaVyRKhBTrBZOpvGFtrtcRmVqZGHmzMd3wfZJs4Pl994MXrZB72LR9e57PXvaQH1ZD6aKbXL4nYkeo4OJRI64iMXll5LHNR4kvnK2p5Hioj0QWdKDyF5hN8gU-iwEUgMWizT8oS2RtsfBhyaqa0Lm_VEBMhhpCVRb0gR8V9cZ.sh-rfkMlVSCxR9vqq_uFyYqlpJy929LT14GDZS4l0Vs&amp;dib_tag=se&amp;keywords=tonis+frieden&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1735566843&amp;sprefix=tonis+frieden%2Caps%2C175&amp;sr=8-1">Besuche jetzt Amazon und bestelle dein Exemplar! Einfach hier klicken. </a><br>In wenigen Tagen hältst du es in deinen Händen, frisch gedruckt und bereit, dich in Tonis Welt zu entführen. Lass dich von den Mandalas und ihrer Kraft überraschen – vielleicht inspirieren sie auch dich zu neuen Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Herausforderung mit den Mandalas: Ein Geduldsspiel hinter den Kulissen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich entschieden, <em>Tonis Frieden</em> über das Print-on-Demand-Verfahren von Amazon zu veröffentlichen. Das bedeutet, das Buch wird erst dann gedruckt, wenn jemand es bestellt. <strong>Klingt doch super einfach, dachte ich</strong> – Datei hochladen, auf &#8222;Drucken&#8220; klicken, fertig. Aber nein, das lief ganz anders! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mandalas, die das Buch so einzigartig machen, haben das System ziemlich auf die Probe gestellt. Immer wieder bekam ich Fehlermeldungen: &#8222;Die Mandalas sind nicht vollständig.&#8220; <strong>Ja, genau das war der Plan!</strong> Amazon hat einfach nicht verstanden, dass dieses angeschnittene Design gewollt ist. Es war ein bisschen so, als würde ich einem Computer erklären, dass Picasso absichtlich nicht innerhalb der Linien gemalt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach gefühlten 20 Versionen und unzähligen Nerven, die ich beim Hochladen verloren habe, hatte ich das große Glück, einen <strong>Support-Mitarbeiter zu erwischen, der tatsächlich wusste, wie man das Problem löst.</strong> Mit seiner Anleitung und der unglaublichen Geduld meines Buchsetzers haben wir es schließlich geschafft. Ich weiß nicht, wie oft ich die Datei angepasst und erneut hochgeladen habe, <strong>aber irgendwann kam endlich die Meldung: &#8222;Das Buch ist jetzt druckbereit.&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Erfahrung hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig Geduld und Durchhaltevermögen sind – und vor allem die Fähigkeit, auch bei Frustration gelassen zu bleiben. Die Mandalas haben mich nicht nur inspiriert, sie haben mich auch gelehrt, in meiner Kraft zu bleiben und beharrlich an meinen Zielen zu arbeiten. Und genau das möchte ich auch mit meiner Arbeit als Die Vucanista vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fun-Fact am Rande:</strong> Jedes Mal, wenn ich jetzt ein Buch in die Hand nehme, denke ich daran, wie viele kleine Schritte – und wie viel Liebe – es gebraucht hat, um es genau so entstehen zu lassen, wie es heute ist. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="750" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9299-1.jpg" alt="" class="wp-image-13813" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9299-1.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2024/12/img_9299-1-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></figure>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Das ist das Originalbild, dass ich für das Cover verwendet habe. Es hängt heute in meinem Büro. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Tonis Frieden ist ein Symbol, dass aus Gedanken Realität wird. <br>Zuerst war es nur ein Gedanke, und jetzt ist es ein Buch. <br><em>Christine Traut </em></p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2024/12/31/kraftvolle-zeichen-die-magie-der-mandalas-in-tonis-frieden/">Kraftvolle Zeichen: Die Magie der Mandalas in Tonis Frieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://christinetraut.com/2024/12/31/kraftvolle-zeichen-die-magie-der-mandalas-in-tonis-frieden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
