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	<title>Selfcare Archive - Christine Traut</title>
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	<description>Balance · Mut · Schrittli · Power</description>
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	<title>Selfcare Archive - Christine Traut</title>
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		<title>ein Nein verarbeiten &#8211; 4 einfache Schritte für Dich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 06:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nähe ist das Glitzer, das unsere Verbindungen ermöglicht und nährt. Nähe im Job kann dabei herausfordernd sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2023/04/03/ein-nein-verarbeiten-4-einfache-schritte-fuer-dich/">ein Nein verarbeiten &#8211; 4 einfache Schritte für Dich</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Kolumnistin bei Meraki, einem grossartigen Magazin. Dort beantworte ich Leser:innen Fragen. <strong>In der aktuellen Ausgabe bekam ich die Frage: &#8222;Wie verarbeite ich ein Nein?&#8220;</strong> In all meinen Rollen ist das Nein verarbeiten, sehr wichtig. Es ist einer meiner Erfolgsfaktoren. Deshalb stelle ich Dir hier meine Antwort zur Verfügung. Und lade Dich ein, Dir Meraki mal näher anzuschauen. Es ist das Herzensprojekt meiner Business Cheerleading Partnerin Almut Jehle. <a href="https://www.meraki.jetzt">Hier findest Du  Meraki.</a> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Über die Jas und die Neins</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ja und Nein sind mächtige Worte. <strong>Sie entscheiden, wie Wege weitergehen.</strong> Du hast etwas gewagt, das dich viel Mut und Kraft gekostet hat? Du hast eine Bewerbung abgeschickt, für eine Stelle, die du dir so gut vorstellen kannst für dich? <strong>Und dann kam nichts, gar nichts zurück?</strong> <br><br>Oder du hast in deinem Job deine Komfortzone verlassen, weil du unbedingt einen Missstand ändern willst? Und du hattest so sehr gehofft, dass sie es auch so sehen und mitmachen. Oder dich wenigstens machen lassen? <strong>Und dann kam das Nein. Das Wort, das so weh tut.</strong> Auch wenn du es vielleicht sogar in deine Vorbereitung mit einkalkuliert hast. Das Nein, das genauso weh tut, wie gar keine Reaktion. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kannst Du ein Nein für Dich gut verarbeiten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu möchte ich dir meine Schritte als Impulse mitgeben. Und <strong>dich ermutigen, deinen eigenen Weg mit den Neins dieser Welt zu finden.</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ich kalkuliere das Nein von Anfang an mit ein. Zu einer guten Vorbereitung gehört, in Szenarien zu denken. <strong>Ein Nein ist immer eine der Varianten, die ich mit bedenke. </strong>Das fällt mir nicht leicht. Weil die Dinge mir wirklich am Herzen liegen, für die ich mich einsetze, so ein grosses Ja in mir auslösen. <strong>„Was wäre, wenn es ein Nein gibt für mein Thema?“ Die Frage stelle ich mir als ein mögliches Szenario</strong>. </li>



<li>Wenn das Nein da ist, <strong>lasse ich meine Trauer darüber zu</strong>. Ich gebe ihr Raum und Zeit. Vielleicht ist da erstmal Wut und völlige Empörung. Das sind zutiefst menschliche und wichtige Reaktionen. <strong>Auch wenn die leider in unsere Businesswelt kaum sein dürfen.</strong> Trauer ist ein Prozess, der nicht linear, sondern höchstpersönlich verläuft &#8211; ich lasse ihn zu. Genau so, wie er gerade ist.</li>



<li>Wenn die Wut leiser geworden ist, komme ich leichter an die dahinterliegende Trauer und ihre Kraft. <strong>Ich schreibe sehr viel Tagebuch und lasse die Gedanken fliessen.</strong> Das erleichtert mich und schafft wieder Raum in mir für neue Gedanken. <strong>Du kannst dir die Trauer auch als Wesen vorstellen und mit ihr sprechen.</strong> Oder du nimmst das Thema mit in ein Coaching und besprichst es mit einer neutralen, dir wohlwollenden Person. </li>



<li>Die beiden Fragen, die ich mir immer nach einem Nein stelle, lauten:<strong> „Was hat es Gutes?“, und „Was lerne ich daraus?“ </strong>Die Antworten erscheinen manchmal nicht sofort, sondern sie wachsen langsam in mir. Auch dafür ist Journaling sehr hilfreich. <strong>Schreib alles auf.</strong> Dann ist es raus aus deinem Kopf und du hältst es fest für spätere schwierige Situationen. Und gehe weiter auf deinem Weg in diesem Leben. </li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Worauf weist Dich ein Nein hin? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mich gegen ein erhaltenes Nein wehre, dann spüre ich, wie ich in einem kindlichen Verhalten bin. <strong>Als Erwachsene haben wir schon viele Neins kassiert und auch an andere Menschen ausgeteilt. Wir haben Training darin. Kinder lernen das erst nach und nach.</strong> Spüre ich das in mir, kümmere ich mich ganz bewusst um mein inneres Kind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Nein ist im beruflichen Kontext meistens eine sachliche Ablehnung und keine persönliche. Ein übergeordnetes Ziel oder eine noch unbekannte Strategieänderung verhindern das Ja, zu deiner Idee. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich halte es für elementar wichtig, die beiden Aspekte voneinander zu trennen. <strong>Wurdest Du als Mensch abgelehnt? Oder „nur“ Deine Idee? Wenn das nicht ganz klar ist, such das Gespräch mit dem/der Nein-Sager und kläre das für Dich.</strong> Damit Du Deinen Frieden schliessen kannst. Sei mutig. Erzähl, wie Du Dich mit dem Nein fühlst und dass Du es für Dich verarbeiten möchtest. Es lohnt sich. </p>



<h2 class="wp-block-heading">FaziT: Das Nein verarbeiten ist ein Erfolgsfaktor</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du auf Dein Leben zurückschaust, welches Nein fällt Dir gerade ein? Was hat nicht geklappt, obwohl Du es Dir so sehr gewünscht hast? Und dann atme 3x tief durch. Nimm Dir Zeit für folgende Fragen: <strong>Was wurde dadurch möglich? Was hat sich aus dem Nein für Dich entwickelt?</strong><br><br><strong>Im Rückblick verstehen wir, warum Dinge so und nicht anders laufen mussten.</strong> Wenn mir mittendrin im Nein stecken, ahnen wir das vielleicht. Oder es ist noch völlig unvorstellbar, was das Gutes haben soll. Das ist in Ordnung so. Je öfter wir uns intensiv damit beschäftigen, die Neins aktiv und bewusst zu transformieren, um so leichter wird der Prozess. <strong>Das Training hilft, mit den Neins weiterzugehen. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Zu einem guten Leben gehören Ja und Nein. <br>Die, die du bekommst und die, die du anderen Menschen gibst. </p>
<cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche Dir <strong>ganz viel Mut</strong>, immer weiter auszuprobieren und etwas zu wagen. <br>Ich wünsche Dir <strong>ganz viel Ja</strong>.<br>Ich wünsche Dir <strong>ganz viel Nein</strong>.<br>Dadurch entstehen Wachstum und Weiterentwicklung. <strong>Jedes Nein ist ein Ja zu etwas Anderem. </strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du das Ja und Nein trainieren willst, <strong>empfehle ich Dir von Herzen den Kurs: &#8222;Dein bestes JA!&#8220;</strong> <strong>von Silke Geissen.</strong> Ich habe ihn mitgemacht und fühle mich seitdem viel leichter und klarer, wenn es um Ja und Nein in meinem Leben geht. <a href="https://silke-geissen.de/lebe-dein-bestes-ja-gruppenprogramm/">Hier findest Du mehr Informationen darüber.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel ist zuerst in der Märzausgabe von Meraki 2023 erschienen. <a href="https://www.meraki.jetzt">Meraki ist das Magazin</a> meiner Business Cheerleaderin Almut Jehle. Ich schreibe dort als Kolumnistin und beantworte Leserfragen. <strong>Wenn Du eine Frage hast, die ich dort beantworten soll, dann schreib mir gerne direkt an hoi@christinetraut.com. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2023/04/03/ein-nein-verarbeiten-4-einfache-schritte-fuer-dich/">ein Nein verarbeiten &#8211; 4 einfache Schritte für Dich</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Mehr Me-Time? So bekommst Du sie</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/12/22/mehr-me-time-so-bekommst-du-sie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen wünschen sich dringend mehr Me-Time. Wenn ich über Me-Time spreche, meine ich die Zeit, die mir völlig frei zur Verfügung steht. In der niemand irgendetwas von mir will und in der ich für nichts zuständig bin, ausser für mich selbst.&#160; Je nach Lebenssituation ist es nötig, da Justierungen vorzunehmen, weil nicht immer alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/22/mehr-me-time-so-bekommst-du-sie/">Mehr Me-Time? So bekommst Du sie</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen wünschen sich dringend mehr Me-Time. Wenn ich über Me-Time spreche, meine ich <strong>die Zeit, die mir völlig frei zur Verfügung steht</strong>. In der niemand irgendetwas von mir will und in der ich für nichts zuständig bin, ausser für mich selbst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Lebenssituation ist es nötig, da Justierungen vorzunehmen, weil nicht immer alles möglich ist. Eine Kleinkindmutter hat andere Herausforderungen als eine Frau, die keine Kinder hat, aber eine intensive Rolle im Beruf. Oft kommen auch mehrere Rollen zusammen, die es besonders spannend machen. Für alle gilt: <strong>Du (und nur Du) bist die Meisterin Deiner Me-Time.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Me-Time, die drei wichtigsten Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine 1. Frage an Dich: </strong>Wofür wünschst Du Dir mehr Me-Time? Möchtest Du einfach mal wieder in Ruhe ein Buch lesen? Ohne schlechtes Gewissen zum Yoga gehen? Oder möchtest Du einfach auf der Couch liegen und den Wolken auf ihrer Reise zusehen? <strong>Wenn Du ein so richtig amächeliges Ziel hast, ist es viel leichter, den Weg dahin zu gestalten.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine 2. Frage an Dich:</strong> Wie viel Me-Time ist das Minimum, dass Du Dir pro Tag wünschst und wie viel wäre purer Luxus? Nachdem mein Sohn auf der Welt war, spürte ich ganz deutlich, dass ich jeden Morgen Zeit für mich alleine im Bad haben wollte. Wir organisierten uns so, dass ich immer meine Me-Time zum Duschen und parat machen alleine im Bad hatte. <strong>Wenn Du weisst, wie viel Me-Time Du brauchst, dann ist es leichter sie zu verhandeln.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine 3. Frage ist:</strong> Was ist Me-Time für Dich? Ich habe eine Zeitlang abends gearbeitet und merkte dann, wie sehr mich das stresst. Also habe ich konsequent keine Termine mehr am Abend vereinbart. Was mir fehlte, war Zeit, in meinen Büchern abtauchen und mit ihnen in andere Welten zu reisen. Also lese ich jetzt am Abend immer erstmal 20 Minuten in meinem aktuellen Lieblingsschmöker &#8211; und dann geht der Abend weiter. <strong>Ich freue mich den ganzen Tag darauf und weiss, es wird da sein. Das gibt mir Ruhe und Kraft, auch wenn es stressig wird tagsüber.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Me-Time für mich? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Me &#8211; Time ist Seelenzeit für mich. In der ich <strong>auftanke</strong> und wieder in einen <strong>tiefen Kontakt mit mir selbst komme. </strong>Das Ego (der Verstand) braucht das nicht. Und wird Dir vermutlich dazwischen funken. Und hier kommt ins Spiel, dass <strong>Du die Meisterin bist für Deine Me-Time.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du gibst Dir selbst die Erlaubnis dafür</strong>, Me-Time haben zu dürfen. Dein Haushalt hat keine Bedürfnisse &#8211; aber Deine Seele (Dein Herz) schon. Deiner Wäsche ist es völlig egal, ob sie im Schrank oder im Wäschetrockner liegt. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du nicht gut für Dich sorgst, z.B. durch mehr Me-Time, dann hat das auf alles in Deinem Leben Auswirkungen, auf Deine Beziehungen, Deinen Job, Deine Gesundheit.&nbsp;</p>
<cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Me-Time Zusatzfrage</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erlaube mir noch eine Zusatzfrage:</strong> Was gibt es Dir, wenn Du immer wieder Deine Me-Time opferst? Oft ist das ein Ego &#8211; Ding und wir fühlen uns wichtig, wenn wir gestresst sind. Leider ist Stress mittlerweile ein Statussymbol geworden. <strong>Wir können nur jeder selbst dafür sorgen, dass dieser gefährliche Glaubenssatz in unserem Leben keine Rolle spielt.</strong> Erlaube Dir, das mal zu erforschen, was Dich davon abhält, Dir Zeit zu nehmen für Dich.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Gute Gründe für mehr Me-Time</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind meine 3 gute Gründe für viel mehr unverhandelbare Me-Time:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur wenn Du aufgetankt bist, kannst Du gut für andere sorgen.</li>



<li>Du lebst es Deinen Kindern und/oder Mitarbeitern vor, gut für sich zu sorgen.</li>



<li>Du hast wieder mehr Freude und Genuss in Deinem Leben.&nbsp;</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist die Meisterin Deiner Me-Time.</strong> Wenn Du klar hast, wofür und wann Du die gerne hättest, dann geh ins Verhandeln. Ich hab früher oft gefragt: „Darf ich heute Abend zum Malen gehen?“ Heute frage ich nur noch <strong>„Wie können wir das gestalten?“</strong> Das verändert alles.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erlaub</strong> Dir Deine täglichen Reisen ins Me-Time Land. <strong>Tank dort auf und mach die Welt so zu einem besseren Ort für uns alle. Dabei wünsche ich Dir ganz viel Mut, Freude und Frieden.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du Dir bei der Umsetzung dieser Ideen Begleitung wünschst, dann <strong>schreib mir. Ich freu mich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel ist zuerst in der Dezemberausgabe von Meraki 2022 erschienen. <a href="https://www.meraki.jetzt">Meraki ist das Magazin</a> meiner Business Cheerleaderin Almut Schäfer. Ich schreibe dort als Kolumnistin und beantworte Leser*innen Fragen. <strong>Wenn Du eine Frage hast, die ich dort beantworten soll, dann schreib mir gerne direkt an hoi@christinetraut.com. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/22/mehr-me-time-so-bekommst-du-sie/">Mehr Me-Time? So bekommst Du sie</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Frieden dank eines missglückten Interviews</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/12/07/mehr-frieden-dank-eines-missglueckten-interviews/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 13:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal eine wunderschöne Mail, die Anfrage einer Bloggerin, die mich für ihren Blog interviewen wollte. Es war kurz vor unseren Ferien in Südtirol. Ich schrieb ihr zurück, dass ich dort wenig Zeit habe und mich wieder melden würde. &#8222;Alles klar. Kein Problem. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst.&#8220; war ihre Antwort. Meine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/07/mehr-frieden-dank-eines-missglueckten-interviews/">Mehr Frieden dank eines missglückten Interviews</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es war einmal eine wunderschöne Mail, die Anfrage einer Bloggerin, die mich für ihren Blog interviewen wollte. Es war kurz vor unseren Ferien in Südtirol. Ich schrieb ihr zurück, dass ich dort wenig Zeit habe und mich wieder melden würde. &#8222;Alles klar. Kein Problem. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst.&#8220; war ihre Antwort. <strong>Meine kostbare Schreibzeit von ca. 1h pro Tag in den Familienferien hatte ich ganz für mein Buch eingeplant.</strong> Da blieb keine Zeit, um über die tiefen Fragen ihres Interviews nachzudenken. Ich setzte meine Prioritäten für mich. Das gibt mir Frieden mit allen Bällen, die ich so in der Luft habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fragen: tief und fordernd</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder zu Hause schaute ich mir ihre Fragen genauer an. Und schluckte schwer, <strong>denn es waren tiefe und neue Fragen für mich. Fragen, auf die ich nicht so ad hoc eine Antwort in mir fand.</strong> Und ich schob und schob es vor mir her, sie zu beantworten. Ich informierte sie per Mail und wieder schrieb sie zurück: &#8222;Kein Problem, lass Dir Zeit.&#8220; Jeden Tag sah ich den Punkt auf meiner To-do-Liste und schob es doch immer weiter vor mir her. Auch bei meinen Interviews erlebte ich, dass meine Gesprächspartner*innen Zeit brauchten. Und ich gab sie ihnen sehr gerne. Belohnt wurde ich mit sehr persönlichen und tiefen Einblicken. <a href="https://christinetraut.com/2022/10/20/interview-britta-lorenzen-weise-frau-und-erfolgshelferin/">Hier liest Du mein Interview mit Britta Lorenzen</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die letzte Nachricht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines Tages fand ich einen Zweizeiler in einem Messenger: &#8222;Bekomme ich überhaupt noch etwas?&#8220; ohne Anrede, ohne Gruss. Sofort antwortete ich, und beschrieb, wie es in mir aussah. Ich schrieb ihr, dass ich mich noch nicht bereit fühlte, für die Antworten. Sie in mir zu suchen und sie dann festzuhalten in dem Interview, das ging gerade emotional noch nicht.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">24h später gab ich mir einen Ruck und beantwortete sie. <strong>Es war gar nicht so schwer, wie mein Kopf mir vorgegaukelt hatte. Es fühlte sich neu an.</strong> Wie ein Schritt ausserhalb meiner Komfortzone. Ein nächster Wachstumsring, der nun erobert werden durfte. Ich schickte die Mail sofort an sie ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Antwort mehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Tage später spürte ich in mir, wie der <strong>Loop dieses offenen Interviews mich nervte</strong>. Und machte ihr nochmal eine Sprachnachricht. Ich bat sie um Feedback, ob und wie sie meine Antworten veröffentlichen würde. <strong>Und ich setzte ihr eine Frist</strong>: &#8222;Wenn ich bis nächsten Sonntagabend nichts mehr dazu von Dir höre, bitte ich Dich alles von mir zu löschen. <strong>Dann möchte ich nicht, dass es noch veröffentlicht wird.&#8220;</strong><br><br>Ich hörte nichts mehr von ihr. Und das ist gut so für mich. <strong>Ich spürte an dem Sonntagabend Frieden in mir, weil ich die Regie übernommen hatte.</strong> Ich habe für meine Bedürfnisse gesorgt. Und sie nicht von jemand anderem abhängig gemacht. Jemand, der mit seinen eigenen Themen beschäftigt ist, wofür ich allen Respekt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es ist gut so, wie es ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst wollte ich die Antworten auf ihre tollen Fragen hier veröffentlichen. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich hatte beim Beantworten ihrer Fragen wichtige Erkenntnisse, die gerade in andere Projekte von mir einfliessen. Und das reicht mir. Mein Ego würde gerne die Texte hier sehen. <strong>Meine Seele weiss, das braucht es nicht. Es ist alles gut so wie es ist. Es ist Frieden. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp für deinen Frieden </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lass es stehen, wie es ist. Wenn sich eine Situation anders entwickelt, als Du es Dir wünschst, dann hat das einen guten Grund. <strong>Unser Verstand versucht das zu verstehen und kriegt es oftmals nicht hin, die grossen Zusammenhänge zu sehen, die unsere Seele weiss, spürt und vollkommen versteht. </strong><br><br>Finde heraus, was Deine Bedürfnisse sind. Und dann kommuniziere klar, was Du brauchst. Dann kann dein Gegenüber für sich prüfen, ob er da mitgehen kann. <strong>So sorgst Du bestmöglich für dich und deinen Frieden. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Nachhinein wirst Du verstehen, wofür das gut war. Dir wird klar werden, was Du daraus lernen kannst. Mitten in der Situation haben wir den dafür nötigen Abstand noch nicht. <strong>Abstand braucht Zeit und dann weisst Du, warum das alles ganz genauso richtig war, wie es lief. </strong>So wie ich mit dem missglückten Interview, das zu diesem Tipp für dich geführt hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/07/mehr-frieden-dank-eines-missglueckten-interviews/">Mehr Frieden dank eines missglückten Interviews</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie schaffe ich Nähe im Job?</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/12/02/wie-schaffe-ich-naehe-im-job/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 20:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nähe ist das Glitzer, das unsere Verbindungen ermöglicht und nährt. Nähe im Job kann dabei herausfordernd sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/02/wie-schaffe-ich-naehe-im-job/">Wie schaffe ich Nähe im Job?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wie schaffe ich Nähe im Job, ohne zu viel Privates preiszugeben?&#8220; Diese Frage stellte eine Leserin des Magazins Meraki &#8211; wo ich sie für die Septemberausgabe beantwortet habe. Da mich das Thema &#8222;Mehr Nähe im Job&#8220; sehr beschäftigt und es mir sehr wichtig ist, möchte ich es Dir auch hier auf meinem Blog gerne zur Verfügung stellen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Nähe? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist Nähe der Glitzer in einer Beziehung mit einem anderen Menschen. Nähe im Job macht die Zusammenarbeit leichter, vor allem mit den Menschen, mit denen ich viel oder eng zu tun habe. <strong>Ich bestimme immer selbst, wie viel Nähe ich geben will, aber auch, wie viel ich von jemand anderem annehmen will.&nbsp;</strong>Dadurch habe ich keine Angst, zu viel von mir preis zu geben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie so vieles im Leben ist das ein Weg, der braucht, dass Du etwas ausprobierst und danach überlegst, was war daran gut und was nicht. Selbstreflexion oder Gespräche mit einem Mentor*in können Dir da sehr gut und schnell weiterhelfen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist privat und was persönlich? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist <strong>alles privat, was mit meiner Beziehung zu tun hat</strong>. Wie mein Mann und ich uns gerade verstehen, teile ich niemals im beruflichen Kontext. Ich erwähne aber z.B. oft Dinge, die ich mit meinem Sohn erlebe. Dass ich z.B. Tage habe, wo ich um 8:00 Uhr bereits eine heftige Schicht hinter mir habe, wenn die Nacht hart und der Morgen zäh war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mache ich ganz bewusst, weil so das Thema Kind &amp; Arbeit auf dem Tisch ist. Ich weiss von einer geschätzten Kollegin im Team, dass sie darauf wartet, was ich da erzähle, weil sie selbst gerne Mutter sein möchte und gerade Vorbilder sucht dafür. <strong>Ich finde, das Thema parents@work braucht viel mehr Aufmerksamkeit und setze mich dafür ein.</strong> Indem ich sage, was mich diesbezüglich beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welches Thema ist es für Dich, dass Dir persönlich wichtig ist?</strong> Wofür möchtest Du Dich einsetzen? Nimm das Thema und schau, in welchem Kontext Du das ganz bewusst spielst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist es z.B. Deine Gartenfreude? Dein Chor oder Deine ausgedehnten Wanderungen?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind es Deine Experimente in der Küche oder Deine Vorbereitungen für einen Halbmarathon?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Such Dir das Feld, von dem alle wissen dürfen und spiele damit. </strong>Erzähl mal mehr, mal weniger und schau, welche Reaktionen Du bekommst. <strong>Vor allem aber spür rein, wie wohl DU Dich damit fühlst.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nähe im Job &#8211; hilfreiche Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Frage ruft nach ganz vielen Definitionen, die Du ganz für Dich persönlich festlegst. Folgende Fragen können Dir dabei helfen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was heisst es für Dich, Dich jemandem nah zu fühlen-im beruflichen Kontext?</li>



<li>Was ist Dir zu privat zum Teilen? </li>



<li>Was ist für Dich der Unterschied zwischen persönlich und privat?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt darauf keine allgemeingültige Antwort. Es ist so individuell, was für uns in Ordnung ist und was nicht. Das kann sich auch ändern, je nach Kontext. Denn das Berufsleben hat viele Facetten, z.B. Deine Mitarbeit in einem Team, Dein Chef*in, Deine Projekte, Deine Kundenkontakte uvm.&nbsp;Auch spannend sind folgende Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wo wünschst Du Dir mehr Nähe im Job und warum?</li>



<li>Wer sagt, dass Du nahbar sein &#8222;musst&#8220;?</li>



<li>Willst Du es aus Dir heraus, oder &#8222;weil man das so macht&#8220;?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit: Wag es &#8211; mehr Nähe im Job</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lass Dein Wohlfühlen und Dein Herz die Wegweiser sein &#8211; für mehr Nähe im Job. <br>Wag mehr Nähe, die meisten Menschen sehnen sich danach.&nbsp;<br>Du darfst das in Deinem Tempo und Deiner Art und Weise gestalten.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Nähe nährt Verbindungen.</p>
<cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Gesunde Beziehungen sind eine wichtige Basis für beruflichen Erfolg. <strong>Es lohnt sich sehr, diesen Glitzer grosszügig zu nutzen</strong>, so wie Du Dich damit gerade wohlfühlst. Erlaube Dir die Nähe im Job, die Du als stimmig empfindest. Und das ändert sich auch immer mal wieder. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Artikel ist zuerst in der Septemberausgabe von Meraki 2022 erschienen. <a href="https://www.meraki.jetzt">Meraki ist das Magazin</a> meiner Business Cheerleaderin Almut Schäfer. Ich schreibe dort als Kolumnistin und beantworte Leserfragen. <strong>Wenn Du eine Frage hast, die ich dort beantworten soll, dann schreib mir gerne direkt an hoi@christinetraut.com. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/12/02/wie-schaffe-ich-naehe-im-job/">Wie schaffe ich Nähe im Job?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Anleitung für mehr Me-Time: Wie bekomme ich mehr Zeit für mich?</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/07/17/wie-bekomme-ich-mehr-me-time/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 09:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich von arbeitenden Müttern gefragt, wie ich das alles mache: ein Buch zu schreiben, Bloggerin, Mentorin, Mutter in einer Patchworkfamilie, Partnerin, Freundin, Köchin und Bäckerin zu sein. Ich müsse ja unendlich viel Me-Time Zeit haben. Ich sehe viele dieser Frauen voller Anstrengung zwischen ihren vielen Rollen hin und her springen. Keine davon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/07/17/wie-bekomme-ich-mehr-me-time/">Die Anleitung für mehr Me-Time: Wie bekomme ich mehr Zeit für mich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder werde ich von arbeitenden Müttern gefragt, wie ich das alles mache: ein Buch zu schreiben, Bloggerin, Mentorin, Mutter in einer Patchworkfamilie, Partnerin, Freundin, Köchin und Bäckerin zu sein. Ich müsse ja unendlich viel Me-Time Zeit haben. Ich sehe viele dieser Frauen voller Anstrengung zwischen ihren vielen Rollen hin und her springen. Keine davon können sie geniessen. <strong>Dabei wünschen sie sich das so sehr.</strong><br><br>Ich schreibe dir hier meine persönliche Anleitung. Wie ich meinen Weg gefunden habe, jeden Tag mehr Me-Time zu haben. <strong>Es ist eine Einladung an dich, dir deinen ganz eigenen Weg zu gestalten.</strong> Du kannst dir von mir oder anderen etwas abgucken und dann ist es an dir, es für dich passend zu machen. Ich wünsche dir Mut, dir das Leben zu gestalten, dass jetzt zu dir passt, dass du jetzt brauchst. Wenn sich an Deinen Bedürfnissen oder Lebensumständen etwas ändert, kannst Du ganz leicht Anpassungen vornehmen. <br><br></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Du darfst Dir das Leben so gestalten, wie Du es Dir wünschst.</strong></p><cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5867.jpg" alt="Leere Kaffeetasse mit leeren Gläsern auf einem Tisch" class="wp-image-12025" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5867.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5867-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Niemand kann aus einer leeren Tasse trinken. In deiner Me-Time kannst Du auftanken.<br></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Warum haben wir immer weniger Zeit für uns selbst? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben alle jeden Tag viele verschiedenen Rollen, die wir erfüllen wollen, müssen, sollen. Rollen sind die verschiedenen Aufgaben, die wir im Leben haben. Manche suchen wir uns selbst aus, manche sind uns mitgegeben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind z.B. Freundin, Nachbarin, Schwester, Mutter, Ehefrau, Angestellte, Selbständige, Unternehmerin, Führungskraft. Wir sind aber auch die Sportliche, die Ruhige oder welche Attribute wir oder andere uns geben. Wir können Medium, Botschafterin, Trainerin, Social Media Influencerin und noch viel viel mehr sein. <br><br><strong>Aufgrund der Komplexität unserer modernen Welt, haben wir viel mehr Rollen, die um die uns gegebene Zeit buhlen. </strong><br><br><strong>Welche Rollen hatte deine Grossmutter vor 50 Jahren?</strong> Ich vermute mal viel weniger. Meine Oma Hildegard aus Neustadt im Thüringer Wald war Postausträgerin, Mutter, Freundin, Schwester, Nachbarin. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du so wie ich ein <a href="https://juliamack.de/2020/03/02/scannerpersonlichkeit-vielbegabung-multipassionate-trend-oder-tatsache/">Multipassionate oder Scanner Persönlichkeit </a> bist, dich also viele verschiedene Dinge gleichzeitig interessieren, dann hast du auch <strong>viele verschiedene Rollen</strong>. <br>Für mich war die grösste Veränderung die Rolle als Mutter, die 2018 in mein Leben kam. Was das für mich persönlich bedeutet, das erlebe ich seitdem jeden Tag. Ich bestimme nicht mehr völlig frei und alleine über meine Zeit. Immer schwingt der Gedanke an meinen Sohn und seine Bedürfnisse mit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Soulmates, also die Kundinnen, mit denen ich sehr eng verbunden bin, haben alle den Konflikt, wie sie den vielen Rollen gerecht werden können, die sie in ihrem Leben so haben. <strong>Regelmässig streichen sie ihre Me-Time ganz aus dem Kalender, oder sie planen sie gar nicht ein. </strong>Alle sehnen sich nach mehr Zeit ganz für sich alleine. Was für ein Konflikt!<br><br>Die Sehnsucht erfüllen sie sich kaum. Das ist fatal. <strong>Es führt regelmässig zu Unbehagen, Frust und Trauer.</strong> Wusstest du, dass es Burn-outs auch aus rein &#8222;privaten&#8220; Gründen gibt? Die Vorboten sind das, was ich bei meinen Kundinnen erlebe. Regelmässige Me-Time ist dafür ein Medikament. <br><br>Es ist <strong>überlebenswichtig</strong> Zeit nur für dich ganz allein zu haben. Me-Time in der, nur du bestimmst, was dran ist. <br><br></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Zeit für mich selbst ist Zeit, in der ich für nichts zuständig bin, ausser für mich selbst, meine Wünsche, Träume und Bedürfnisse. </strong></p><cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Du herausfindest, wofür Du Me-Time brauchst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In einem meiner <a href="https://christinetraut.com/2022/05/07/warum-ich-45-mini-mentorings-verschenke/">MiniMentorings</a> lernte ich Saskia kennen, die sich sehr wünscht, mehr Zeit für sich selbst zu haben. Und gleichzeitig sich kaum traut, diesen Wunsch auszusprechen. Neben ihrer Tätigkeit als Dozentin an einer Universität, ist sie Mutter, Ehefrau, Freundin und dann bleibt kaum noch Raum für sie selbst und ihre Me-Time. <br><br>Meine 1. Frage an sie war: <strong>&#8222;Wofür möchtest Du gerne mehr Zeit haben?&#8220; </strong>&#8222;Was tankt Dich auf?&#8220; Und sehr schnell antwortete sie: &#8222;Mit meinen Freundinnen zu telefonieren.&#8220; Das vermisste sie sehr. Als ihr Wunsch &#8222;mehr Me-Time&#8220; ganz konkret wurde, konnte sie auf einmal zusammen mit mir überlegen, <strong>WIE sie das hinkriegen kann</strong>. <br><br>Wir haben dann überlegt, wann sie am liebsten mit ihnen telefonieren würde und kamen dann auf 1x pro Woche ca. 1h. Am besten sei das für sie am Samstagabend möglich, nach dem Essen. <strong>Als sie von 21 Uhr sprach, wurde ich stutzig.</strong> Sie gestand mir dann, dass dann das Abendessen fertig und alles picobello sei. Ich wusste, dass ihre Kinder Teenager sind, also Tische selbst abräumen können und auch Essen zubereiten schon prima klappt. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Du weisst was Du brauchst, zeigt sich der Weg in Deine Me-Time</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sah <strong>Saskias Augen aufleuchten</strong>, als ich sagte: &#8222;Du darfst ihnen das überlassen. Du darfst einfach aufstehen und gehen. Und Du darfst Dich freuen, wie gut sie das meistern werden.&#8220; Ich sah ihre <strong>Vorfreude</strong> auf die Freundinnentelefonate, verbunden mit einem schönen Spaziergang. <br><br>Ich selbst habe regelmässig Angst, dass mein Sohn kein gutes Essen bekommt, wenn ich nicht da bin. Als ich zu einem Abendtermin war, bekam ich ein Foto aus der <strong>neu eröffneten Dönerbude</strong> nebenan. Er hatte riesengrosse Freude dran, dort mit seinem Vater Znacht zu essen. Er selbst hatte ihm vorgeschlagen dort hin zu gehen. <strong>Und die beiden werden diesen Abend immer in ihrem Herzen tragen.</strong><br><br>Mir war es an dem Abend egal, was er ass, weil ich will, das <strong>Freude sein Wegweiser im Leben</strong> ist. Und die Freude tropfte aus den Bildern bis zu mir bei meiner Abendveranstaltung. Ich liebte es, dort tief in Gespräche einzutauchen und selbst zu bestimmen, wann ich wieder zur Verfügung war. Das war die perfekte Me-Time für mich an diesem Abend. <br><br><strong>Wenn ich weiss, was ich gerade unbedingt mal wieder erleben will, fällt es mir viel leichter, die Folgen dafür zu tragen.</strong> Ja, jedes Ding hat seinen Preis. Und ich überlege mir sehr bewusst, welchen ich bereit bin zu zahlen. <strong>Wenn ein grosses Ja in mir fühle, dann geh ich los und setze das um.</strong> Mit den folgenden Fragen kannst Du das herausfinden: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wonach sehnst du dich?</li><li>Was würdest du so gerne mal wieder machen?</li><li>Wofür würde es sich lohnen, loszugehen?</li></ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Du mehr Me-Time findest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das wichtigste Schritt ist, dir selbst einzugestehen, <strong>dass du mehr Zeit für dich haben willst</strong>. Der nächste Schritt ist, zu überlegen wofür. Meistens wird es erst dann leichter. <strong>Erst wenn du das klar hast, wird dein Mut wachsen Dir diese Me-Time zu holen, um sie frei zu gestalten und für dich zu nutzen.</strong><br><br>Ja, du darfst diese Me-Time komplett frei so gestalten, wie du es willst. Es geht nicht darum, wieder das nächste Programm dort zu absolvieren. Ist es Sport? Ist es eine Weiterbildung, die du nur zum Spass und nur für dich machen möchtest? Ist es einfach rumhängen und chillen? Das Wichtigste ist, bewerte, deine Wünche nicht. Sie sind da, weil sie dich auf ein wichtiges Bedürfniss hinweisen, dass du dir selbst erfüllen kannst und sollst. <br><br><strong>&#8222;Wann wäre ein für dich guter Zeitpunkt dafür?&#8220; </strong>Das ist die nächste spannende Frage. Und nicht etwa: &#8222;Wann passt es für uns alle am besten?&#8220; <br><br>Ich blogge oder schreibe an meinem Buch am liebsten ganz früh am Morgen und dann, wenn alle aus dem Haus sind. In unseren <a href="https://christinetraut.com/2022/07/07/monatsrueckblick-juni-2022-ganz-viel-gruen-in-schweden/">Ferien in Schweden</a> hatte ich mir 30min Schreibzeit pro Tag vorgenommen. Und es hat geklappt. <strong>Die Zeit war elementar wichtig für mich und hat mich durch den ganzen Tag getragen und gestärkt. </strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5864.jpg" alt="Christine auf einem Boot auf dem Wasser " class="wp-image-12031" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5864.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5864-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Am Anfang unserer Reise auf dem Boot in Göteborg wusste ich noch nicht, wie das gehen sollte mit meinen 30min Schreibzeit. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Du mehr Me-Time verhandelst</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Klarheit gewonnen hast, dann ist es an der Zeit diese in der Familie, deinem Partner, deinem Chef zu adressieren, also mit allen, die davon betroffen sind, dass du dann nicht zur Verfügung steht. Sage deinen Gesprächspartnern in klaren Worten, was du brauchst und wofür. <strong>Ich-Botschaften helfen dabei sehr. </strong>Folgende Beispiele sollen Dich inspirieren:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich will fitter werden und brauche dafür 2h Zeit diese Woche.</li><li>Ich will meine Kommunikationsfähigkeiten ausbauen und dafür eine Weiterbildung machen.</li><li>Ich will den Keller aufräumen. Bitte übernimm dafür 2h die Kinder.</li><li>Ich will einfach mal gar nicht zuständig sein.</li><li>Ich brauche mehr Freiraum. Bitte übernimm Du 3x die Woche das Zubereiten des Abendessen. </li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wie können wir das gestalten?</p><cite>Eien magische Frage von Florian Wieser.</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ich lerne gerade meine Abende ruhiger und entspannter zu gestalten, damit sich meine Schlafqualität verbessert. Dafür habe ich angefangen einen Abendspaziergang zu machen, barfuss, ohne Handy &#8211; nur ich und der Weg. Danach meditiere ich und schreibe mir auf, wofür ich an dem Tag dankbar war. Alles Dinge, die mir sehr gut tun. <br><br><strong>Ich habe also zu Hause gesagt, dass ich das nun für mich erforschen will, um gesünder zu sein und mehr Energie zu haben, sich daher unsere Abende verändern werden</strong>. Gleichzeitig ist das auch eine erste Verpflichtung mir selbst gegenüber mein Vorhaben durchzuziehen. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Woran Du merkst, dass es Dir leichter fällt, mehr Me-Time zu haben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du merkst zuerst an Deinem inneren Dialog, dass sich etwas verändert hat. Wenn du wohlwollende und liebevolle Stimmen deiner verschiedenen Persönlichkeitsanteile in dir hörst, dann weisst du, das es funktioniert. <strong>Wenn es für dich selbstverständlich geworden ist, dass du Zeit für dich haben darfst und sie haben willst &#8211; zur völlig freien Verfügung. </strong>Wenn du gar nicht mehr darüber nachdenkst, ist die Veränderung passiert. Dann ist Geniessen angesagt. <br><br>Und dann ist es vielleicht sogar dran, über einen nächsten Schritt für dich selbst nachzudenken. Wie wär&#8217;s mal mit einem ganzen Wochenende oder sogar einem Urlaub für dich ganz alleine? So viel Zeit für mich, diese Vorstellung ist gerade noch schwierig, aber sehr verlockend. <br><br>Ich bin angemeldet für ein grossartiges Seminar Anfang Oktober in Graubünden, zu dem ich ganz alleine fahren werde. Mich rufen Wochenenden in München und Hamburg um dort einfach so herumzustreifen und die Menschen zu treffen, die ich will, dort wo ich will und so wie ich will. <strong>Mal schauen, wann ich mir das erlaube. </strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5869.jpg" alt="Brombeeren an einer Hecke, mit Blättern" class="wp-image-12029" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5869.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5869-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Das ist nur eins der Schätzlis, die ich auf meinen Abendspaziergängen regelmässig entdecke.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ruhe &#8211; die geheime Zutat für mehr Me-Time</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein Tausendsassa. Mich interessieren unendlich viele Dinge und beinahe täglich kommen neue dazu. <strong>Meine grösste Herausforderung ist, mir selbst Ruhe, Stille und Entspannung zu geben</strong>, Zeit dafür einzuplanen und dann nicht zum nächsten Buch zu greifen. In einem sehr intensiven Coaching habe ich in den letzten 3 Monaten gelernt, dass mein Körper und meine Seele viel mehr Ruhe brauchen. Mindestens genauso so sehr, wie all die Action. <strong>Ruhezeiten sind die Kraftquelle, in der ich auftanke, mich erhole und wo mein Frieden wartet. </strong><br><br>Das ist ein neues Land für mich. Seit ich meine neue Abendroutine lebe und auch Mittags noch mehr auf eine Ruhepause achte, <strong>fühle ich das Leben tiefer, intensiver und lebendiger</strong>. Ja, ich schaffe nicht mehr so viel &#8211; mengenmässig. Aber es hat eine neue Qualität. Die, die ich jetzt leben will. <br><br>Sehr dankbar bin ich für meine beiden Coaches <a href="https://moletics.com">Aiza und Mo von Moletics</a>. Sie haben mir sehr deutlich klar gemacht, welche Kraft Ruhe entfalten kann, wenn man sie denn nutzt. Ich lerne sehr gerne und am liebsten von den Besten. Ich kann Aiza und Mo alles fragen. Ihnen vertraue ich komplett. Nur deshalb habe ich mich in dieses neue Land vorgewagt. Alleine hätte ich diese Reise noch viel länger vor mir hergeschoben. Vielleicht hätte ich sie nie oder viel zu spät angetreten. Wenn mein Körper mir Signale, Krankheiten oder oder gesendet hätte. <strong>Ich will aber gesund und fit sein, für mich und das Leben, das ich so unendlich geniesse.</strong><br><br>Da ich auch nur 24h pro Tag zur Verfügung habe, musste ich etwas <strong>ändern an meiner Zeitverteilung</strong>, damit ich mehr Zeit für mich habe. Ich habe alle Social Media Kanäle zwischen 17 und 7 Uhr ausgeschaltet, weil sie mich so unendlich Energie gekostet haben. Nur mal schnell was nachgucken &#8211; und zack hing ich da 45 wertvolle Minuten drin rum. Das gibts jetzt nicht mehr. Ja, manchmal fehlt es mir. <strong>Die Vorteile überwiegen so klar, dass ich das weiter so machen werde.</strong><br><strong><br>Folgende Fragen können Dir eine erste Einschätzung geben:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie gestaltest du Ruhe und Entspannung für dich?</li><li>Wieviel Stille erlaubst du dir gerade und wieviel hättest du gerne?</li><li>Wo tankst du wirklich auf?</li></ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5870.jpg" alt="Zürichsee mit abgedeckten Boten und den Bergen im Hintergrund" class="wp-image-12028" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5870.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5870-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Du bist Dein Hafen. Von hier aus fährst Du los. Hierher kehrst Du zurück. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Es ist an uns selbst, uns mehr Me &#8211; Time zu gestalten</h2>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Es ist an uns selbst, für unsere Bedürfnisse zu sorgen.</strong> Niemand anders kann das. Und niemand anders ist dafür verantwortlich. <strong>Wir gewinnen Lebensfreude, Leichtigkeit und Frieden wenn wir uns darum kümmern, regelmässig aufzutanken &#8211; bevor es wirklich nötig ist.</strong> <br><br>Die Beziehungen zu unseren Partnern, Kindern und allen anderen Menschen werden besser. <strong>Der erste Schritt ist die Entscheidung für mehr Me-Time. Der Weg dahin entsteht beim Gehen. In Deinem Tempo, Deiner Art und Sprache. </strong><br><br>Und ja, du darfst Dir dazu Unterstützung holen. Du darfst erforschen, wie für dich am Besten passt ins Zeit-für-mich-Land zu reisen. <strong>Du darfst die Zeit dort feiern, geniessen und mehr davon wollen. </strong><br><br>Dein erstes Schrittli kann ein 1h Gespräch mit Dir sein. In dem wir sortieren, was Du gerade brauchst. Und dann zusammen Wege finden, die jetzt für Dich machbar und gut sind. Das Gespräch kostet einmalig CHF 333 und es entstehen keine weiteren Verpflichtungen. <strong>Wenn ich dich dabei begleiten darf, meld dich gerne. Wir können die ersten Schrittli in dein neues Land zusammen gehen. Melde dich. Ich freu mich auf dich. Sehr und viel. </strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was heisst es, in Deiner Kraft zu sein?</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/05/20/was-heisst-es-in-seiner-kraft-zu-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 06:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Claim polarisiert: &#8222;Es gibt jemanden, der Dich in Deiner ganzen Kraft braucht, und das bist Du.&#8220; Das gefällt mir. Wenn etwas polarisiert, aktiviert es uns. Dann kannst Du leichter wahrnehmen, wo Du gerade stehst. Es gibt viele Frauen, die es lesen und sich dann bei mir bedanken, dass ich sie daran erinnert habe. Und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mein Claim polarisiert: &#8222;Es gibt jemanden, der Dich in Deiner ganzen Kraft braucht, und das bist Du.&#8220; Das gefällt mir. <strong>Wenn etwas polarisiert, aktiviert es uns.</strong> Dann kannst Du leichter wahrnehmen, wo Du gerade stehst.  Es gibt viele Frauen, die es lesen und sich dann bei mir bedanken, dass ich sie daran erinnert habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es die Frauen, die sich getriggert fühlen und die mich fragen: &#8222;Was soll das denn schon wieder sein? Das ist total abgenutzt. Aber&#8230; ich merke, dass etwas in mir damit in Resonanz geht.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich mag diesen Diskurs. <br>Er ist es ein Filter für meine Werte und meine Arbeit. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Gespräche sind der Anlass für diesen Blogbeitrag. Ich beschreibe Dir hier, was es für mich heisst, in meiner Kraft zu sein. Ich erzähle Dir davon, wie ich es für mich definiere und wie ich in meine Kraft komme. Ich möchte Dir zeigen, was Du davon hast, in Deiner Kraft zu sein. <br>Sie zu kennen, sie zu leben und zu geniessen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das heisst es für mich: In meiner Kraft sein</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Jahre habe ich vor Entscheidungen alle möglichen Leute um Rat gefragt. Freundinnen, meine Schwester, Coaches, manchmal sogar meine Mutter. Alle habe ich gefragt und mir ihre Antworten angehört. <strong>Ich war süchtig danach, dass sie mir ihre Antwort sagen.</strong> Ich hab mich ewig mit diesem Prozess beschäftigt, möglichst noch mehr Antworten zu sammeln. Bevor ich weiter gemacht habe, oder bevor ich das nächste Schrittli gewagt habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das Ergebnis? War immer eine noch grössere Verwirrung. <strong>Denn jeder gab mir die Antwort aus seiner Brille, gemäss seinen Erfahrungen, Glaubensätzen und Prägungen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich stand dann da mit x-Antworten mehr. Meine eigene Antwort war auch da, aber ganz, ganz leise, kaum mehr hörbar. Ich habe es ewig vor mir hergeschoben zu entscheiden und dann lieber länger gelitten. Solange ich nichts entschied, änderte sich die Situation nämlich nicht. Es war einfacher für mich &#8211; meine Komfortzone. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Freundin öffnete mir die Augen. Lena ging durch eine schwierige Trennung. Sie hatte starke körperliche Beschwerden aus all den psychischen Belastungen und es wurde unaushaltbar für sie. Da sie zwei kleine Kinder hat, hat sie es lange ignoriert. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und dann war da ein neuer Mann.</strong> Er stand einfach vor der weit offenen Tür. Er wollte mit ihr diesen Weg gehen und war bereit, alles mitzutragen, was die Trennung bedeuten würde. <br><br>In einem Gespräch fragte ich sie: &#8222;Warum holst Du Dir keinen Rat? Warum machst Du alles mit Dir selbst aus?&#8220; Sie antworte mir: &#8222;Weil nur ich weiss, wie sich die Situation anfühlt. Nur ich spüre alles, was damit zu tun hat. Und nur ich kann diese Entscheidung mit all ihren Folgen abschätzen. <strong>Also habe ich mich entschieden, niemanden um Rat zu fragen.</strong> Und meine ganze Kraft bei mir zu behalten, die ich gerade auch wirklich brauche.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das hat mich zutiefst berührt und mir gezeigt, wie ich es auch machen könnte.</strong> Wenn etwas ansteht, das entschieden werden muss. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute weiss ich, in meiner Kraft sein, heisst, meiner Meinung zuzuhören. Meine Intuition wahr- und ernst zu nehmen. <strong>Und auf dieser Basis meine Entscheidung zu treffe</strong>n. Ob und wann und wie ich auf eine SMS antworte. Ob ich eine Verhandlung in die oder eine andere Richtung gestalte. Ob ich den Artikel schon veröffentliche und wie ich ihn teile. Ich höre auf mich selbst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hole mir immer noch gerne Rat. Und weiss sehr gut, wen ich etwas zu welchem Thema fragen kann. Für mich sind das Impulse, Ideen und wie ein grosses Buffet, von dem ich mich bedienen kann. <strong>Zuallererst höre ich auf mich selbst. </strong>Weil nur ich alle Facetten weiss, spüre und darauf meine Entscheidungen begründe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum es sich lohnt, in deiner Kraft zu sein </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es stärkt mich. Es trainiert meinen Mutmuskel. Ich lebe damit <a href="https://christinetraut.com/2022/02/28/was-ist-selbstintegritaet/">Selbstintegrität</a> und Selbstbewusstsein, denn ich bin mir meiner selbst bewusst. Ich spüre meine Seele und was sie gerade braucht bzw. will. Ich kann ganz klar unterscheiden, was ist Ego und was kommt direkt aus meinem Herz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das stärkt mein Selbstvertrauen und damit auch meine Selbstliebe. <strong>Wenn ich in meiner Kraft bin, dann bin ich unabhängig von äusseren Meinungen.</strong> Ich bin ganz bei mir und nicht im Aussen.  Egal, worum es geht. Und nein, das gelingt mir nicht immer. Nicht bei jedem Thema oder Menschen, aber immer öfter, je mehr ich das so praktiziere. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn ich in meiner Kraft bin, bin ich machtvoll und kann gestalten.</strong> Aus einer ganz anderen Energie heraus, als wenn ich 100 Leute um ihre Meinung frage. Ich fühle mich vollständig, magnetisch und wertvoll. Warum mir das besonders 2022 wichtig ist, <a href="https://christinetraut.com/2022/01/05/mein-wort-des-jahres-2022-wertvoll/">habe ich hier beschrieben</a>. <br><br><strong>Wenn ich ganz in meiner Kraft bin,</strong> kann ich die anderen Menschen so sein lassen wie sie sind. Ich kann sie annehmen und frei von Bewertungen und Vergleichen mit ihnen sein, arbeiten oder auch streiten. Für mich ist das ein Indikator, wahrzunehmen, wie es mir gerade geht. Wenn ich im Fight bin mit einem anderen Menschen, fühle ich in mir nach, ob ich gerade in meiner Kraft bin. Denn was ich seit einigen Jahren verinnerlicht habe:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich kann nur mich selbst ändern. Niemanden sonst. </p><cite>Christine Traut </cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn ich in meiner Kraft bin, dann bin ich im Frieden.</strong> Von dort aus gestaltet es sich einfacher und leichter. Und dabei geht es nur um meinen ganz eigenen Frieden. Es kann gut sein, dass jemand anderes es als rebellisch empfindet, wie ich agiere und ich mich gleichzeitig völlig im Frieden fühle, voller Kraft. Das ist in Ordnung. Ich bin nur für mich selbst verantwortlich. <strong>Jeder selbst ist dafür verantwortlich, wie er auf etwas reagiert, es bewertet. </strong><br><br><strong>Wie würde eine Welt aussehen, in der alle in ihrer Kraft sind?</strong> Stell Dir das nur mal ganz kurz vor. Und ja, das ist möglich. Indem jeder bei sich selbst damit anfängt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ich in meine Kraft komme</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind ganz viele verschiedene Schrittli, die meine Kraft in mir stärken. <br>Einige davon stelle ich Dir hier vor: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine Musik:</strong> Ich habe Playlists mit Musik für verschiedene Situationen. Lieder, die mich nähren, inspirieren oder aktivieren. Lieder zum Morgens wach werden, zum Schreiben, zum Abends abschalten können &#8211; je nach Anlass nutze ich sie, füge neue hinzu, lösche und schaffe mir einen kraftvollen Anker. <br><br><strong>Kunterbunte Kartensets:</strong> Ich habe verschiedene Kartensets, aus denen ich mir Impulse hole. Manchmal lasse ich mich überraschen und frage einfach: &#8222;Was ist jetzt wichtig für mich zu wissen?&#8220; Oder ich frage sehr gezielt &#8222;Was ist diese Woche wichtig für meine Mentorings?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fragen stellen:</strong> Ganz bestimmte Fragen stelle ich mir in Gedanken und warte auf die Impulse, die mir meine Intuition sendet. Ich schreibe z.B. auf einen Zettel: &#8222;Was soll ich tun in Bezug auf Dominic?&#8220; Im richtigen Moment kommt mir dann ein Gedanke oder ich lese etwas, bei dem ich spüre &#8211; das ist die Antwort auf meine Frage. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aktiv auftanken:</strong> Ich sorge immer wieder dafür, dass ich auf allen Ebenen auftanke: spirituell, energetisch, mental, seelisch. Gerade habe ich ein umfangreiches Programm gestartet, um körperlich noch viel besser aufzutanken, für mich bessere Nahrungsmittel zu essen, um gesund und fit und stark zu bleiben. Es wirkt. Ich habe mehr Energie und weniger Stress mit dem Thema Essen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Intentionen setzen:</strong> Für jeden Tag setze ich mir eine Intention, was ich erleben und fühlen will. Das mache ich morgens in der Dusche. Weil ich dann daran denke und das mein Anker ist. Ich schreibe mir die 2-3-5 Wörter auf einen kleinen Zettel und lege ihn unter mein Wasserglas. Das habe ich im <a href="https://www.meraki.jetzt/ueber-almut/">Magazin Meraki</a> entdeckt, das meine Freundin und Business Buddy Almuth Schäfer herausgibt. So fällt mein Blick tagsüber immer wieder auf diese Wörter und das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masaru_Emoto">Wasser lädt sich damit auf</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Inneres Team:</strong> Verschiedene Persönlichkeitsanteile wollen verschiedene Dinge für mich erreichen und ich nutze dies ganz bewusst. Indem ich wahrnehme, welcher Anteil gerade etwas braucht, wenn es ein Problem gibt. Ich gehe in einen inneren Dialog und finde das heraus. Gleichzeitig habe ich Anteile in mir, die voller Weisheit sind und auf die aktuelle Frage eine Antwort haben &#8211; aus mir selbst heraus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schrittli müssen in meinen Alltag passen. Ich stelle sie um, wenn ich es brauche. Es sind ja meine Schrittli. Und ich entwickle sie weiter, je nachdem, was gerade mehr werden soll in meinem Leben. <br><br><a href="https://christinetraut.com/2022/01/10/magische-fragen-afformationen/">Afformationen</a> sind auch sehr wirkungsvolle Möglichkeiten, mich selbst zu stärken und Kraft zu tanken. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was meine Community dazu sagt </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ich meine neue Website veröffentlicht habe, bekomme ich viele begeisterte Zuschriften. Wunderbare Frauen bedanken sich bei mir, dass ich sie daran erinnere, in ihrer Kraft zu sein. Ja, Du und Deine Kraft dürfen Deine Priorität sein. Denn nur dann kannst Du wirken und gestalten. Einige dieser Frauen habe ich gefragt: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was heisst es für Dich, in Deiner Kraft zu sein?</li><li>Wie fühlt sich das in Dir an, wenn Du in Deiner Kraft bist? </li><li>Wie fühlt es sich an, wenn Du nicht in Deiner Kraft an? </li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und das sind die Antworten:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://newecoaching.de/ueber-mich/">Nadin-Shirin Zimmermann</a> antworte mir: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>inspiriert sein und inspirieren </li><li>energetisch und einfach zugleich</li><li>anstrengend und oft auch kränklich</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Antworten sind noch ausstehend. Die werde ich hier anfügen, wenn sie bei mir ankommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was heisst es für Dich, in Deiner Kraft zu sein? Wie machst Du das? <br>Schreib mir. Ich freu mich. </strong></p>
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			</item>
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		<title>Was ist Selbstintegrität?</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/02/28/was-ist-selbstintegritaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe Iris Seng noch im Ohr, meine Mentorin, von der ich so viel lerne. Recht früh in unserer Zusammenarbeit sprach sie vom Thema Selbstintegrität. Ich hatte noch nie davon gehört. Und war sofort elektrisiert. Mit dem Gefühl, etwas ganz Grossem für mich auf der Spur zu sein. Vielleicht auch für Dich? Für die Welt? [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe Iris Seng noch im Ohr, meine Mentorin, von der ich so viel lerne. Recht früh in unserer Zusammenarbeit sprach sie vom Thema Selbstintegrität. Ich hatte noch nie davon gehört. Und war sofort elektrisiert. Mit dem Gefühl, etwas ganz Grossem für mich auf der Spur zu sein. Vielleicht auch für Dich? Für die Welt? Wir werden sehen. <br><br>Hier gehts mir jetzt erstmal darum, meine Gedanken zur Selbstintegrität zu teilen. Und Du kannst schauen, was sie mit Dir machen. Was gefällt? Was siehst Du ganz anders? Was möchtest Du ergänzen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich unter Selbstintegrität verstehe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lass uns mal bei Integrität anfangen. Unter Integrität verstehe ich, das zu tun, was ich sage. Entsprechend meiner Werte zu handeln. Dem was mir wirklich wirklich wirklich wichtig ist. <br><br>Wikipedia sagt zum Thema Persönliche Integrität folgendes:<br><br>Persönliche Integrität ist die fortwährend aufrechterhaltene Übereinstimmung des persönlichen Wertesystems und der persönlichen Ideale mit dem eigenen Reden und <em>Handeln.&nbsp;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Integrität_(Ethik)#Persönliche_Integrität">Wikipedia </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit so klug. <br>Für mich ist die Selbstintegrität eine Unterform der Persönlichen Integrität. Denn bei der Selbstintegrität geht es mir darum, das einzuhalten, was ich mit mir selbst besprochen oder sogar versprochen habe. <br><br>Loyalität ist einer meiner Werte. Bis zu dem Gespräch mit Iris habe ich nie daran gedacht, dass ich auch mir selbst gegenüber bewusst loyal sein könnte <em>(müsste?)</em>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>When you are continually out of integrity you teach people that you cannot be trusted. More importantly, when you are out of self-integrity you teach yourself that you cannot trust yourself.</p><cite><a href="https://www.jimfortin.com/episode-178-self-integrity/">Jim Fortin</a></cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schlimm ist es denn bitte, mir selbst nicht vertrauen zu können? Und das schwingt immer wieder mit. Es nimmt mir Energie. Und nur einer kann sie mir geben: Ich selbst. <br>Niemand sonst auf der Welt kann dafür sorgen, dass ich mir selbst vertraue. Ich sehe diesen Wert als Grundlage für alles, was für mich wirklich wichtig ist. <br><br>Selbstintegrität besteht für mich daraus, zu wissen was ich will. Und das in Taten umzusetzen. Taten, die jetzt gerade möglich sind und die sich richtig anfühlen. <br><br>Selbstintegrität ist eine Basis für Selbstwirksamkeit, also das Spüren, dass ich eine Wirkung in dieser Welt habe. Für mich gehört Radikale Selbstverantwortung genau so dazu. Oder ist sie die Folge von all dem? Was das für mich heisst: mir selbst die Antworten zu geben, die ich in mir wahrnehmen. Gerne genährt und inspiriert von anderen &#8211; aber meine Antworten kann nur ich mir geben. Weil nur ich spüren kann, ob die sich richtig abfühlen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was die Seele mit Selbstintegrität zu tun hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Mensch der auf die Welt kommt, hat einen Körper und eine Seele. Die Kräfte der Seele äussern sich klar, deutlich und vor allem körperlich: Das tut mir gut. Das schmeckt mir. Das riecht gut. Babys und kleine Kinder haben einen Wegweiser in sich, was sie gerade möchten und wo sie hin wollen. <br><br>Durch unsere Sozialisation durch Eltern und Gesellschaft wird dieses Einssein mit sich und seinen Wünschen verändert. Um dazu zu gehören und die Eltern, Lehrer, Spielkameraden nicht zu enttäuschen, verlernt das Kind allmählich seine Seele zu hören. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo wird es denn gefördert auf die Seele zu hören? Wer stärkt Kinder, das wahrzunehmen und zu leben, was sie wirklich wollen? <br><br>Später machen z.B. psychosomatische Krankheiten darauf aufmerksam, das etwas nicht in Balance ist. In Balance zwischen Körper und Seele. Und diese Balance gilt es dann selbst wieder herzustellen. Damit die Seele wieder gerne im Körper wohnt. <br><br>Für mich ist Selbstintegrität die grösstmögliche Übereinstimmung mit dem was meine Seele will und braucht. Ich höre auf sie. Ich bitte sie aktiv um Unterstützung. Und dann handle ich danach. Für mich. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Beispiel für Selbstintegrität aus meinem Leben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte lange Jahre kein Interesse an Sport. War viel mehr im Kopf unterwegs und habe mich mur bewegt um von A nach B zu kommen. <br><br>Vor einigen Jahren war ich zu einem Retreat auf Ibiza und lernte dort <a href="https://www.deepyogaibiza.net">Aron</a> kennen. Er kam am Morgen und am Abend für jeweils 1,5 h Yoga zu uns. D.h. 3h am Tag! Ohne Diskussionen. Einfach machen. Und es tat sooo gut. <br><br>Am letzten Termine hatte ich Tränen in den Augen und wünschte mir sehr, ihn mit in mein Wohnzimmer nehmen zu können. Kurz danach rief er mich an und bot mir an via Zoom weiter zu trainieren. Und das haben wir dann viele Monate gemacht. Es ging nicht um Sport. Es ging um die Verbindung zu Aron, zur Energie von Ibiza und zu meinem Körper. <br><br>Ich werde dieses Jahr 45 und merke die ersten Anzeichen von Wechseljahren. Und ich will diese Zeit genau so verbringen wie den Rest meines Lebens bis hierhin: Freudig erforschen, was möglich ist. Vom Guten ausgehen und experimentieren mit allem, was um mich herum passiert. Anfang des Jahres habe ich entschieden, dass ich dafür mehr Bewegung brauche. Vor allem gezieltes Krafttraining. <br><br>Ich fand <a href="https://fitness-ibiza.com">Sandra Albuschat</a> und ihre liebevolle Methode mit meinem eigenen Körper zu trainieren. Kraft und Beweglichkeit mit ganz wenigen Hilfsmitteln zu trainieren, so dass ich gesund, stark und voller Freude weiter meinen Weg gehen kann. Sandra lebt auch auf Ibiza. Und das war ein wertvolles Zeichen für mich, dass wir gut zueinander passen. <br><br>Ich trainiere nun 2-3x die Woche online mit ihr. Weil ich es mit mir besprochen habe. Weil sich das Training gut anfühlt und weil es für mich gelebte Selbstintegrität ist. <br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was es braucht für Selbstintegrität<br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Entscheidung</strong>, dass ich das leben will. Das, was meine Seele mir als Aufgabe oder wonach sie sich sehnt. Bei mir war es mehr &amp; bessere Bewegung. Das erreiche ich nun durch das Training mit Sandra. <br><br><strong>Zuhören</strong>, meinem Körper und vor allem meiner Seele gut zuhören und wahrnehmen, was da gerade los ist und was sie wirklich braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tun</strong> &#8211; einfach machen. Das was heute möglich ist. Und es ist immer ein minikleiner Schritt möglich. Den gilt es zu finden und dann wirklich zu gehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du interessierst Dich dafür, wie Du mehr Selbstintegrität für Dich finden und leben kannst? Dann komm in mein MiniMentoring, dass ich dieses Jahr 45x an Frauen verschenke. <br><br><a href="https://forms.gle/ciyytuiqjNhafMNu7">Hier gehts zur Anmeldung</a>. Ich freue mich auf Dich. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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		<title>Es ist Zeit für mehr Trost und Solidarität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 11:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war grau, wolkenverhangen und wurde einfach nicht hell an dem Tag. Ich fühlte mich lost im Homeoffice Bermuda Dreieck zwischen Online Meetings, Dreckwäsche und mal wieder LonelyLunch mit Blick auf die grauen Februarwolken. Ich freute mich auf den Nachmittag mit meinem Sohn, unsere Heimwegrituale und dann eine Runde Heile-Welt-TV beim Paw Patrol schauen. Es [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Es war grau, wolkenverhangen und wurde einfach nicht hell an dem Tag. Ich fühlte mich lost im Homeoffice Bermuda Dreieck zwischen Online Meetings, Dreckwäsche und mal wieder LonelyLunch mit Blick auf die grauen Februarwolken. Ich freute mich auf den Nachmittag mit meinem Sohn, unsere <strong>Heimwegrituale</strong> und dann eine <strong>Runde Heile-Welt-TV</strong> beim Paw Patrol schauen. <br><br>Es kam alles anders. Auf dem Heimweg aus der Kita beschloss mein Sohn, er will jetzt ein Glacé. Der Kiosk hat ja welches, da kann ich es auch haben wollen. Völlig logisch für einen 3,5 jährigen Jungen. Und wir begannen <strong>harte Verhandlungen</strong>. Mit hart meine ich: klar, direkt, und nachdrücklich fordern. Er für seine Wünsche. Und ich mit meiner Verantwortung für seine Gesundheit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Dilemma zwischen Gesundheit &amp; Genuss</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ein Teil von mir <strong>bewunderte</strong> diesen kleinen Menschen, der sich so heftig für sich selbst einsetzt. Egal wie gross mein Nein war &#8211; er blieb dran. Ein Teil von mir war <strong>verzweifelt</strong>, weil mal wieder ich die Erwachsene war <em>(sein sollte)</em>, die diese Situation nun zu meistern hatte. <br>Ein Teil von mir rief: &#8222;Jaaa &#8211; ich will auch ein Eis. Weil der Tag so doof war.&#8220; Ein andere Teil sagte: &#8222;Wo soll denn das hinführen?&#8220; Soviel <strong>Aufruhr</strong> in mir. In meinem Sohn sowieso. <br><br>Er weigerte sich, weiter zu gehen. Wollte den Kiosk mit seinem geliebten Glacé nicht aus den Augen verlieren. Das war ziemlich clever, denn so blieb die Möglichkeit im Sichtfeld, also machbarer. Und er begann das Geländer der Treppe abzulecken&#8230; Und ich versuchte alles, um einfach <strong>ruhig</strong> zu bleiben. Atmen, meinen Körper wahrnehmen, mich selbst anlächeln &#8211; das volle Programm. So blieben wir da stehen. An der Ecke zum Busbahnhof. Ich war <strong>verzweifelt</strong>, er auch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitgefühl + Verständnis + Wagnis = Solidarität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann schickte mir das Universum eine Nachbarin. Sie kam gerade vom Zug, schwer bepackt mit Einkaufstüten. Sie sah unser Dilemma und <strong>lächelte mich an</strong>. Sie fragte kurz was los sei und ich berichtete von dem, was gerade lief. <strong>Voller Mitgefühl</strong> sagte sie mir: &#8222;Oh ich kenne das so gut von meinem Jüngsten.&#8220; Und ich <strong>wärmte mich an ihren Worten</strong>. Ihr Lächeln ging <strong>direkt in mein Herz</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sie weiterging kam eine andere Mutter, die ich mal in einer Spielgruppe kennenlernte und die Szene wiederholte sich. Sie sah uns, fragte was los ist und lächelte mich <strong>voller Mitgefühl</strong> an. Auch bei ihr konnte ich kurz <strong>auftanken</strong>, Mut und Kraft schöpfen und Verständnis. Vor allem habe ich mich sehr verbunden gefühlt mit den beiden Frauen. Nicht mehr so alleine mit all der <strong>Verantwortung</strong>, den zu treffenden Entscheidungen. <br><br>Und ich war unendlich <strong>dankbar</strong> dafür. Für diese kurzen Momente der Solidarität. Für den <strong>Trost</strong>, den sie mir schenkten, als ich ihn am allernötigsten brauchte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="375" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/herz_img_2502.jpg" alt="" class="wp-image-11521" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/herz_img_2502.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/herz_img_2502-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Herzlichkeit tröstet und ist so einfach. Das durfte ich an dem schwierigen Tag erleben. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gefunden &#8211; der Weg aus dem Drama</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Tage vorher war ich unendlich wütend auf mich, alle anderen und die Welt im Allgemeinen gewesen. Und ich spürte, wie ich aus dieser unbändigen Wut <strong>nicht mehr raus </strong>fand. Als mir das klar wurde, wurde ich ruhiger &#8211; und fand dann eben  doch einen Ausweg aus der Wut. Ich nahm mein <strong>Tagebuch</strong> und schrieb und schrieb. <br><br>Als wir da beide so verzweifelt im Nieselregen standen, kam mir der Gedanke: &#8222;Was, wenn er gerade auch nicht mehr alleine rausfindet aus der Situation?&#8220; Und ich ging zu ihm. Er liess endlich zu, dass ich ihn hochhebe und nach Hause trage. Er war die Hölle schwer. Der blöde Buggy musste auch noch geschoben werden. Egal. <strong>Mütter haben Superkräfte</strong>. Ich dann auch. <br><br>Und  &#8211; es funktionierte. Er lies zu, dass ich ihn heim trage und <strong>entspannte</strong> sich auf meinem Arm. Das Glacé rückte etwas weg von uns und wir fanden wieder zueinander. <br><br>Ich bin so unendlich dankbar, dass diese beiden wundervollen Frauen sich <strong>Zeit genommen</strong> haben, mich ansprachen und mir so ihre <strong>Unterstützung</strong> schenkten. Glacé gibts am Wochenende. Weil ich die Erwachsene hier bin, die die Verantwortung trägt und weil ich das so <strong>entscheide</strong>. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/faith_img_2503-1.jpg" alt="" class="wp-image-11523" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/faith_img_2503-1.jpg 960w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/02/faith_img_2503-1-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption>Eins meiner Bilder. <br>So gestärkt nach dem Erlebnis &#8211; mein Vertrauen in mich und mein Glaube an das Gute in so vielen anderen Menschen.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Wunsch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat so wenig gebraucht, damit ich wieder in meine <strong>Balance</strong> fand. Zwei Lächeln, verständnisvolle Worte und 2 Frauen, die das gespürt haben. Dann ging es wieder leichter. Ich <strong>fand meinen Weg</strong> zurück zu dem <strong>Teil in mir</strong> mit den Lösungsideen. <br>Es braucht so wenig, damit sich ein anderer Mensch gesehen, geschätzt und gemocht fühlt. Stehenbleiben, spüren was los ist und ein paar freundliche Worte. Vielleicht noch die Frage, was kann ich helfen. <br>Ich wünsche mir, das wir das <strong>alle viel öfter füreinander wagen</strong>. So wie es gerade möglich ist und gebraucht wird. <br><br>Wo wünscht Du Dir gerade mehr Balance? Wofür brauchst Du mehr Mut? <br>Ich schenke Dir eins von <a href="https://christinetraut.com/was-sich-2022-in-meinem-business-veraendert/">45 MiniMentorings</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://forms.gle/y2CP1HVxGsmTN6HC6">Melde Dich gleich hier an</a>. Ich freue mich auf Dich. </p>
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		<item>
		<title>So schick heute? Ja, für mich.</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/01/30/so-schick-heute-ja-fuer-mich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 08:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitagvormittag. Über Nacht hatte es geregnet, geschneit und auch noch gefroren. Nach einem Chaostag hatte ich gestern Abend vergessen, unsere Markisen wieder rechtzeitig einzuziehen. Und nun versuchte ich, sie mit einem Besenstiel von ziemlich viel Eis und Wasser zu befreien. In meiner Lieblingsbluse und Gummistiefeln. Da sah ich die Chindsgi Kinder zum Mittag zurück kommen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Freitagvormittag. Über Nacht hatte es geregnet, geschneit und auch noch gefroren. Nach einem Chaostag hatte ich gestern Abend vergessen, unsere Markisen wieder rechtzeitig einzuziehen. Und nun versuchte ich, sie mit einem Besenstiel von ziemlich viel Eis und Wasser zu befreien. In meiner Lieblingsbluse und Gummistiefeln. <br><br>Da sah ich die Chindsgi Kinder zum Mittag zurück kommen nach Hause. Eine Nachbarin sah mich und rief mir zu: &#8222;So schick heute? Arbeitest Du?&#8220; Ich trug die Bluse die ich auch auf dem Foto trage. Und die ich sehr liebe. <strong>Dopamin Dressing</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Duschritual, dass mich den ganzen Tag stärkt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da kam ich ins Nachdenken. Wofür ziehe ich mich eigentlich am Morgen an? Für Zoom? Für meine Kunden? Für meinen Chef? Für meine Kollegen? Ganz klar <strong>für mich selbst</strong>. <br>Schon lange pflege ich ein wunderbar stärkendes Ritual. Unter der Dusche überlege ich mir, wie ich mich an dem Tag <strong>fühlen</strong> möchte. Und meistens ist es das erste Wort, das mir einfällt, was es dann wird. Oft noch 2-3 mehr. Und mit denen gehe ich dann durch meinen Tag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erinnere mich mehrmals am Tag an meine Wunschgefühle. Die Worte sind meine Leitplanken, <strong>Wegweiser</strong> und meine Korrektur. Manchmal schaffe ich es nur wenige Sekunden, mich genau so zu fühlen, wie ich es am Morgen wollte. Oder nur mit einer einzigen Person. Aber wenn ich es nicht mache, dann flutscht mir der Tag einfach so davon. Und deshalb mache ich es immer und immer wieder. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und&#8230; ich wähle meine <strong>Kleidung</strong> für den Tag danach aus. Welches Stück aus meinem Kleiderschrank bringt mir am <strong>zuverlässigsten</strong> dieses Gefühl? Das wähle ich dann aus. <br>Dank der grossartigen <a href="https://jasminlehetastyling.com">Jasmin Leheta</a>  &#8211; meiner Stylingkaiserin ist mein Schrank und mein Stil sehr vielfältig und sehr <strong>ich selbst</strong>. Also ist für alle meine Wunschgefühle immer etwas drin. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum mir das so so so wichtig ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An dem Freitag wünschte ich mir, mich leicht und zufrieden zu fühlen. Nach dem Chaostag davor brauchte ich ganz genau das &#8211; und bitte nur das. Der Donnerstag begann mit einer ungeplanten Krankheit, die nach 4h wieder weg war. Harte Verhandlungen begannen &#8211; für Glacé&#8230; Der Tag war ab dann voll mit einem mopsfidelen Kleinkind. Er ging weiter mit nicht mehr einhaltbaren Deadlines und endete mit vielen Tränen. Ich sehnte ich mich nur noch nach: <strong>Leichtigkeit und Zufriedenheit</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Glücksgefühle aus dem Kleiderschrank </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neulich las ich einen spannenden Artikel über <a href="https://academyofstyle.ch/style/dopamine-dressing-so-nutzt-du-die-wirkung-deiner-kleidung/">Dopamin Dressing</a>. Also das Zeug, was uns <strong>Glücksgefühle</strong> macht. Unser Belohungshormon, dass dann aber leider schnell wieder verschwindet. Es kickt rein und zieht dann weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und mit den richtigen Kleidungsstücken, Schuhen, Accessoires können wir uns diesen Kick <strong>ganz bewusst</strong> holen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Herbst war ich &#8222;zufällig&#8220; in einer Boutique in Zürich, wo ich früher noch nie drin war. Dort lachte mich ein T-Shirt an, das ich mir dann kaufte. Es ist mein Dress, wenn ich meine wilde Seite in meinem Leben haben will. Den Teil von mir, der früher nächtelang als <strong>Groupie</strong> eines <a href="https://www.laut.de/Duncan-Townsend">wunderbaren Sängers</a> über den Kiez in Hamburg zog. Und doch die heutige Version davon. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2465.jpg" alt="" class="wp-image-11530" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2465.jpg 960w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2465-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption>Wenn ich mich wieder so fühlen will, wie früher auf dem Kiez in Hamburg &#8211; <br>dann ziehe ich dieses Shirt an</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Büro hatte ich früher meine knallbunten Highheels alle <strong>schön aufgereiht</strong>. Und wenn der Schrank offen stand, kam schon mal der ein oder andere Kollege rein und frage nach meinen Schuhen. Aber hey &#8211; für meinen langen Arbeitsweg sind die wirklich viel zu schade. Dann im Büro entschied ich jeweils sehr <strong>bewusst</strong>, welchen Schuh ich heute brauchte. <strong>Dopamin</strong> pur. Und Freude. Und <strong>Power</strong>. Und Selfcare. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeden Tag kann ich selbst am besten für mich sorgen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir geben diese Rituale ein gutes Gefühl. Wer könnte mich so gut und so zuverlässig unterstützen? Niemand. Weil ja <strong>nur ich</strong> weiss, was ich gerade brauche. Und ich baue das immer weiter aus. Dopamin Dressing wirkt dann noch mehr. Mit der richtigen Tasse, die mich an gute Gespräche in der Kafiküche <strong>erinnert</strong>. Mit der Espressotasse einer guten Freundin, die bald auswandern wird. Mit einem guten Podcast auf den Ohren, wenn ich meinen Mittagspaziergang mache, der <strong>mich nährt</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich sorge für mich. Weil ich es kann. Weil ich es will. Weil es meine Welt leichter und besser macht. Weil ich damit <strong>unabhängig</strong> bin. Von Mode, Mainstream und anderen Menschen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2466.jpg" alt="" class="wp-image-11532" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2466.jpg 960w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/shirt_img_2466-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption>So eine tolle Entdeckung &#8211; die <a href="https://eu.shopzuri.com">Kleider von Zuri</a>. <br>Total ich und für jede Gefühlslage ein anderer Print.</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hast Du das schon mal ganz bewusst ausprobiert? <br>Was tust Du, um Dich selbst zu stärken? <br>Oder würdest Du das endlich gerne tun? <br><br>Wenn Du dazu Ideen brauchst, dann habe ich hier ein <strong>Geschenk für Dich</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher Dir jetzt Deinen Platz für eins von <strong>45 MiniMetorings</strong> mit mir: 30min via Zoom &#8211; für ein Problem, was Du endlich lösen willst. <a href="https://forms.gle/TMQZPUWq9KiKRgnW6">Hier gehts zur Warteliste</a>. <br><br>Ich freu mich auf Dich. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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		<title>Meine Kraftquelle Me-Time</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 12:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Sohn (3 Jahre) fragte mich neulich: &#8222;Was ist denn Me-Time, Mama?&#8220; Vorher hatte ich ihm gesagt, dass ich genau jetzt mein Buch weiter lesen wollte, weil ich Me-Time habe. Und ich spürte, wie gut das tut, es so klar auszusprechen. Es hat so ein anderes Gewicht, wenn ich es benenne, als wenn ich sage: [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mein Sohn (3 Jahre) fragte mich neulich: &#8222;Was ist denn Me-Time, Mama?&#8220; Vorher hatte ich ihm gesagt, dass ich genau jetzt mein Buch weiter lesen wollte, weil ich Me-Time habe. Und ich spürte, wie gut das tut, es so klar auszusprechen. Es hat so ein anderes Gewicht, wenn ich es benenne, als wenn ich sage: &#8222;Lass mich mal schnell noch ein paar Seiten lesen.&#8220; In meinen Mentorings höre ich das sehr oft als grossen Wunsch: Endlich wieder mehr Zeit für mich selbst haben. Dafür kann nur einer sorgen. Und das sind wir selbst. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist Me-Time </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Me-Time heisst für mich, ich bin für gar nichts zuständig. Ich muss nichts vorbereiten. Ich kann einfach tun und lassen, was ich selbst gerade will. Ich schaffe es auch immer öfter, nicht mal darüber nachzudenken, was als nächstes anstehen könnte. Manchmal sind das wenige Minute, manchmal sogar mehrere Stunden, je nach Tagesablauf. <br>Oft lese ich dann. Ab und zu arbeite ich oder telefoniere. Meistens ist es Zeit, in der ich die Stille und Ruhe finde, die ich so gerne habe mittlerweile. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Daraufhin sagte mein Sohn: &#8222;Ich will auch Me-Time haben. Dann lese ich in meinem Buch. Du kannst im Bett bleiben und musst nicht mitkommen.&#8220; <strong>In mir jubelte alles. Das was ich ihm sagen wollte, war angekommen. </strong><br><br>Und ein für mich ganz wichtiger nächster Schritt ist damit gemacht: Auch er soll seine Me-Time so lieben lernen, wie ich meine. Er soll sie sich erlauben, nehmen, einfordern und wenn nötig dafür kämpfen. Eine Zeit, wo er genau das nacht, was jetzt für ihn wichtig und richtig ist. Weil es so ein wichtiger Baustein für persönliche <strong>Freiheit</strong> ist. Ein Wert, der mir unendlich viel bedeutet. Für mich. Für meinen Sohn. Für alle Menschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das dann mit einem Kleinkind funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Mir ging es bei dem Gespräch darum, das Wort <strong>bewusst zu etablieren</strong>. So dass wir immer wieder dahin zurück kehren können, wenn wir es brauchen. <br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum für mich Me-Time die wahre Selfcare ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heute möchte ich Dir erzählen, warum für mich Me-Time die wahre Selfcare ist. Sie kommt für mich vor den viel propagierten Kerzen an der Badewanne und der sündhaft teuren Bodylotion. Die uns suggerieren sollen, das ist Selfcare. Ja, ist sie. Aber vor allem für den Produzenten der Bodylotion und das Magazin, was sie propagiert.<br><br><strong>Selfcare ist für mich zuerst mal die Entscheidung, dass ich mich selbst wichtig nehmen will. Ohne diese Entscheidung wird sie nicht einziehen in meine Welt &#8211; die Fürsorge für mich selbst. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/baby_img_2452.jpg" alt="" class="wp-image-11534" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/baby_img_2452.jpg 960w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/baby_img_2452-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption>Es ändert sich alles, wenn ein Baby kommt. <br>Wie es sich anfühlt, das merkte ich erst, als es tatsächlich soweit war.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ich dazu kam, als ich zu (fast) nichts mehr kam</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz bevor mein Sohn auf die Welt kam, hörte ich immer wieder Geschichten über Mütter, die es den ganzen Tag über nicht schaffen zu duschen vor lauter Fürsorge für das Baby. <br>Und das machte mir echt Angst. <br><br>Ich spürte zum ersten Mal bewusst, wie wichtig mir meine Rituale im Bad am Morgen sind. Das Ankommen im Tag, die Minuten im Bad, die ich mit mir ganz alleine verbringe, bevor die Welt mich ruft. Das wusste ich vorher gar nicht. <br><br>Und ich spürte, dass ich das auch weiterhin unbedingt am Morgen haben will, auch mit Baby. Meine Hebamme nahm das als ganz wichtigen Punkt in den ersten Tagen zu Hause mit mir auf &#8211; ganz von sich aus. Sie erklärte mir liebevoll und eindrücklich, wie wichtig es ist, dass es zuerst mal mir selbst gut geht. <strong>So gut wie es in dem Moment  möglich ist</strong>. Sie sagte mir, dass es jedes Baby aushält, wenn die Mutter für sich duscht und es ein paar Minuten mit sich alleine ist. <br><br>Als mein Sohn dann auf der Welt war, setzte ich das als den für mich wichtigsten Punkt in die Tat um. Wir gestalteten den Morgen so, dass ich Duschen konnte, bevor ich mit ihm alleine zu Hause blieb für den Tag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kind ist gemacht für eine Grossfamilie, einen Clan &#8211; und nicht für diese Zweierkiste die wir heutzutage leben (müssen). Aber das ist wieder ein anderes Thema. Wenn es gut läuft, sind hilfsbereite Grosseltern in der Nähe, dann geht vieles leichter. Aber auch anderes schwerer, wie ich von Freundinnen erfuhr, die dieses Modell haben. <br><br>Und es hat geklappt. Ich konnte seit seiner Geburt jeden Tag <strong>meine Me-Time</strong> im Bad haben. Ich habe dort aufgetankt von harten Nächten. Ich hab Kraft geschöpft für zähe Tage. Und ich habe mich gefreut auf viele Glücksmomente, die es natürlich auch immer gab. Ich habe dort genau bewusst für meine Balance an dem Tag die Grundlagen gelegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die sich manchmal schon 3m weiter in der Küche in Luft auflöste &#8211; aber <strong>die Grundlage vom Morgen war da</strong> und die konnte mir kein noch so schwieriger Tag wegnehmen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="960" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/schnee_img_2451.jpg" alt="" class="wp-image-11536" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/schnee_img_2451.jpg 960w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/schnee_img_2451-480x300.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw" /><figcaption>So fühlt sich meine Me-Time an. Alles ist möglich.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Und darum hat das funktioniert</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe <strong>meine Regeln</strong> aufgestellt für mein Wohlbefinden. Ich habe diese Bedingen <strong>klar formulieren können</strong>, weil ich vorher <strong>Klarheit in mir</strong> geschaffen hatte. Und weil es mir so wichtig war, war eine Riesenportion <strong>Mut </strong>da, diese auch genau so durchzusetzen. <br><br>Es war nie ein Problem, denn mein Sohn und sein Vater waren sehr dankbar für meine Klarheit. Gab sie ihnen doch <strong>Orientierung</strong> und erleichterte ihnen das Leben so immens. Und Ich konnte meine Me-Time (fast) immer <strong>geniessen</strong> &#8211; ein ganz wichtiger Wert von mir. <br><br>Wenn ich in den 20min doch mal gestört wurde, konnte ich das gut so stehen lassen (meistens). Weil ich wusste, am nächsten Tag habe ich sie wieder: <strong>meine Me-Time</strong> im Bad.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="900" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/berge_img_2334.jpg" alt="" class="wp-image-11538" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/berge_img_2334.jpg 900w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/01/berge_img_2334-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 900px, 100vw" /><figcaption>Das wäre ein prima Ort für Me-Time. Oder doch lieber nach Hamburg? <br>Oder ins Wellnesshotel? </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Kraftquelle Me-Time</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Kraftquelle ist etwas, das ich anzapfen kann. Das mir immer zur Verfügung steht und mich versorgt. Hier mit Kraft für meine vielen verschiedenen Rollen. <strong>Me-Time tankt mich auf</strong>. <br>Eine Quelle fragt nichts und hat keine Bedingungen. Es ist einfach da. Wie eine Quelle aus der ein Fluss entspringt. Und der Fluss sich dann seinen Weg bahnt. <br><br>Heute habe ich viele solcher Kraftquellen. Eine davon ist meine Me-Time. Sie ist mir heilig und ich geniesse sie sehr. Von Minuten bis Stunden ist schon alles dabei gewesen, seit ich Mutter bin. <strong>Me-Time ist Freiheit.</strong> Und ich liebe Freiheit sehr. <br><br>Ein nächster Schritt wäre, mal eine Nacht alleine. Ein Tag alleine oder sogar ein Wochenende&#8230; Diese Gedanken formen sich gerade in mir. <br>Und auch sie <strong>beginnen mit einer Entscheidung</strong>. In mir. Für mich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja, ich bin jetzt gerade unsicher, was Du dazu sagst. Auch ich habe Angst vor Bewertung. Manchmal. Jetzt gerade. <br><br>Und ich stelle diesen Text in mein <a href="https://christinetraut.com/was-sich-2022-in-meinem-business-veraendert/">WWW Wohnzimmer</a>, weil mir das Thema so so wichtig ist. Und weil ich will, das JEDE Frau in ihrer Kraft ist. <br>Weil dann ALLES in ihrem Leben <strong>möglich</strong> ist. <br><br>Wie gehts Dir mit dem Thema Me-Time? Was denkst Du darüber? <br>Was brauchst Du zu dem Thema für Dich? <br><strong>Schreib mir. Ich freu mich. </strong><br><br>Ich werde dieses Jahr 45 Jahre und zu diesem Anlass <strong>verschenke ich 45 MiniMentoring Sessions à 30min</strong>. Online via Zoom. Willst Du Dir eins der 45 Geschenke sichern? Dann trag Dich gleich <a href="https://forms.gle/eZXqAoeuaPfeqYcX8">hier in die Warteliste</a> ein. Ich freue mich auf Dich. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br></p>
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