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	<title>Persönliches Archive - Christine Traut</title>
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	<description>Balance · Mut · Schrittli · Power</description>
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	<title>Persönliches Archive - Christine Traut</title>
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		<title>Mehr als 100 Fun Facts über mich</title>
		<link>https://christinetraut.com/2024/06/28/mehr-als-100-fun-facts-ueber-mich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ich bin? Das frag ich mich auch regelmässig. Hier habe ich Dir mehr als 100 Fakten über mich zusammengestellt. Ich teile hier erstmals geheime Infos, die so nicht mal meine Familie weiss&#8230; Welcher hat Dich am meisten überrascht? Schreib mir. Ich freu mich. Zu welchem der Punkte würdest Du gerne mehr wissen? Schreib mir. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2024/06/28/mehr-als-100-fun-facts-ueber-mich/">Mehr als 100 Fun Facts über mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
]]></description>
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<p>Wer ich bin? Das frag ich mich auch regelmässig. Hier habe ich Dir mehr als 100 Fakten über mich zusammengestellt. Ich teile hier erstmals geheime Infos, die so nicht mal meine Familie weiss&#8230;</p>



<p>Welcher hat Dich am meisten überrascht? Schreib mir. Ich freu mich. </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ich stelle mich jeden Morgen mit nackten Füssen auf den Balkon und begrüsse den Tag.</li>



<li>Ich hab ein Wochenendparfüm, damit mein System weiss, jetzt ist Wochenende. </li>



<li>Als Kind hab ich mir eine Tarnkappe gewünscht- lange bevor Harry Potter sie salonfähig gemacht hat. </li>



<li>Ich schreibe immer mit Musik und habe verschiedene Playlisten dafür, die ich regelmässig erweitere. </li>



<li>Ich hab nur einen vollständigen Kanal im Human Design. </li>



<li>Ich wollte immer Gruppenratsvorsitzende sein, war aber immer nur Stellvertreterin. </li>



<li>Ich war in der 5. Klasse Wandzeitungsagitator im Freunschaftsrat der Schule.</li>



<li>Ich war auf 5 verschiedenen Schulen.&nbsp;</li>



<li>Ich bin bis heute schon 28 mal umgezogen. </li>



<li>Ich liebe es früh aufzustehen, ausschlafen lieb ich aber auch.</li>



<li>Ich liebe sehr gute Food Dokus. </li>



<li>Ich würde gerne länger auf Hawaii leben und mehr über die Hawaiianische Kultur lernen.</li>



<li>Ich liebe Ibiza &#8211; den ruhigen Norden. </li>



<li>Als Kind wollte ich Diplomatin werden&nbsp;und habe keine Ahnung warum. </li>



<li>Ich hab mal einen Sushi Kochkurs mitgemacht, mit 4 frisch operierten Weisheitszähnen war das gar keine gute Idee. </li>



<li>Ich wusste bis vor 3 Jahren nicht, dass es mehr Menschen gibt, die Vielfalt lieben und daraus ihre Kraft ziehen&nbsp;. </li>



<li>Ich begann schon vor ca. 25 Jahren zu meditieren- dank meiner Mutter, die mir die TM &#8211; transzendentale Meditation nahebrachte, mit der auch die Beatles meditiert haben. Meine Tante hat sie in unsere Familie gebracht. </li>



<li>Die 18 ist meine Lieblingszahl. </li>



<li>Mein Mann sagt, ich sei ein Pazifist. Weil ich immer gute Gründe finde, warum sich jemand gerade ungünstig verhält. </li>



<li>Meine grösste Freude ist etwas Neues zu lernen, dann mit vorhandem zu kombinieren und daraus Neues zu gestalten. </li>



<li>Als Kind hatte ich kein Lego und bin heute LEGO® Serious Play® Aktivistin. </li>



<li>Ich liebe es Feedbacks zu schreiben. Habe eine prima Struktur dafür und so gehts ganz leicht. Und diese Freude bei den Menschen…</li>



<li>Ich hasse das Wort „man“. Es bringt mich so richtig auf die Palme.</li>



<li>Viele Fragen immer wieder: „Wie schaffst Du nur so viel?“ Ehrlich? Ich hab keine Ahnung.&nbsp;</li>



<li>Ich hatte mal 2 Sauerteige gleichzeitig (Roggen und Weizen) und kam nicht hinterher mit füttern und Brot backen. </li>



<li>Ich würde gerne Zeitreisen können, aber nur, wenn ich ganz sicher wieder in meine Zeit gehen könnte.</li>



<li>Ich bin ein riesengrosser Fan von Aufstellungen und wünsche mir, dass sie in Unternehmen so normal sind wie Power Point.</li>



<li>Ich kann nicht gut Power Point Folien gestalten &#8211; es ist mega anstrengend für mich. <br>Gute Templates helfen mir sehr. </li>



<li>Ich liebe Podcasts und höre diverse Themen regelmässig. Hätte gerne einen eigenen…</li>



<li>Ich liebe Südtirol und könnte mir vorstellen, dort hin zu ziehen, wenn ich mal älter bin.&nbsp;</li>



<li>Ich habe eine persönliche Stylistin, weil ich Mode liebe und sie am allerbesten weiss, was zu mir passt.</li>



<li>Ich hab seit Jahren keine Uhr. Frage lieber andere Menschen, und fange gute Gespräche an.</li>



<li>Ich verstecke in Büchern oder Zeitschriften anonyme Briefe mit liebevollen, ermutigenden Worten.</li>



<li>Mein erster Job war Lampen abstauben im Elektrofachgeschäft im Thüringer Wald.</li>



<li>Mein 1. Geld habe ich immer auf der Bank besucht, als die Kontoauszüge dort noch in Karteikästen auf die Empfänger warteten.</li>



<li>Ich liebe Canva und all die Möglichkeiten dort, obwohl ich vielleicht erst 5% der Möglichkeiten nutze.</li>



<li>Ich war mal 1 Woche ganz alleine in Frankreich im Urlaub und konnte nur sagen: &#8222;Un pain au chocolat sil vous plait.&#8220; Ich und Frankreich haben es überlebt. </li>



<li>Mit 8 habe ich ein Testament gemacht, vor meinem 1. Flug nach Leningrad. </li>



<li>Mit 13 hab ich ein Pierre Cosso Poster ertauscht, um es über mein Bett zu hängen. </li>



<li>Ich mag Katzen nicht, aber die wollen immer zu mir. </li>



<li>Meine Lieblingsblumen sind Tulpen, die mein Opa früher immer extra für mich angepflanzt hat. </li>



<li>Ich liebe weisse Johannisbeeren. </li>



<li>Ich glaube fest an mehrere Leben und liebe es, dort in Gedanken hin zu reisen.</li>



<li>Ich steige am Morgen als erstes auf einen Stuhl und begrüsse den Tag. <br>Das hab ich von Jens Corssen gelernt. </li>



<li>Ich erfinde jeden 2. Abend im Bett spontan 2 neue Geschichten für meinen Sohn. </li>



<li>Ich hab mal 1 Jahr Improtheater gespielt bei der „Steife Brise“ in Hamburg. </li>



<li>Ich hab eine Liste mit Männern für mein nächstes Leben und manche wissen das sogar. </li>



<li>Vor langen Wochenenden kaufe ich lieber noch ein Buch, falls mir der Lesestoff ausgehen sollte.</li>



<li>Ich mache sehr gern Geschenke, schaffe es nur sehr schwer das vorher nicht zu verraten.</li>



<li>Ich liebe es mein selbstgebackenes Sauerteigbrot als Trinkgeld mitzubringen.</li>



<li>Ich liebe Foodblogs, würde aber nie einen starten. Weil ich viel zu anspruchsvoll bin an die Fotos.</li>



<li>Davos ist für mich ein magischer Ort mit ganz viel Tiefe, Verbundenheit und Achtsamkeit. 2022 war ich dort auf einem Seminar für emotionale Intelligenz im Business. </li>



<li>Seit 2020 erforsche ich die Piratin in mir. Weil ein guter Freund mich immer wieder mit spannenden Infos dazu versorgt. </li>



<li>Ich bin Malerin und habe ca. 30-40 Bilder in den letzten 5,5 Jahren gemalt.</li>



<li>Ich schreibe gerade an meinem ersten Buch &#8222;Tonis Frieden&#8220;.</li>



<li>Meine Lieblingssüssigkeiten sind Mon Cherie &#8211; die Mischung finde ich oberlecker.</li>



<li>Ich liebe ätherisches Öl für therapeutische Zwecke, mein Lieblingsöl ist Limette.</li>



<li>Ich trage seit Jahren nur mein Parfüm, das ich selbst in Grasse gemacht habe und nachbestellen kann.</li>



<li>Wenn ich zu Hause etwas Schweizerisches tue, dann heisst es schnell: „Die Domestizierung schreitet voran.“</li>



<li>Ich komme aus einem Land, dass es nicht mehr gibt. Das hat mich sehr geprägt.</li>



<li>Ich erkenne andere DDR Menschen intuitiv und habe sofort eine besondere Verbindung zu ihnen (meistens). </li>



<li>Ich habe schon ewig einen halbfertigen Rock im Schrank, den ich endlich mal fertig nähen will. Mal gucken, wann das dran ist.</li>



<li>Viele Jahre hatte ich Töpfern an der Drehscheibe auf meiner Wunschliste. Und war dann sehr ernüchtert &#8211; überhaupt nicht mein Ding.</li>



<li>2010 war ich 4 Wochen alleine auf Hawaii &#8211; und würde jederzeit sofort alles stehen und liegen lassen, um wieder dorthin zu reisen. </li>



<li>Mein Lieblingsbuch als Kind war ein Buch, in dem die Fortsetzung von allen bekannten Märchen stehen. Leider ging das Buch auf einem der vielem Umzüge verloren. Das würde ich sehr gerne nochmal lesen.</li>



<li>Ich liebe Post-Its. Am liebsten in knalligen Farben. Sie halten meine Gedanken fest und ich freue mich, wenn ich wieder einen finden.</li>



<li>Am Morgen lege ich einen Zettel unter mein Wasserglas, wie ich mich an dem Tag fühlen möchte und lade das Wasser damit auf.</li>



<li>Als Kind habe ich am Strassenrand Glassteine verkauft, die wir im benachbarten Glaswerk „gefunden“ hatten. Leider kaufte sie niemand. Aber wir hatten grossen Spass dabei.</li>



<li>Wenn ich im Hotel bin, frühstücke ich mit nassen Haaren, danach ist das Fön Zeit dran.</li>



<li>Frühstück ist meine liebste Mahlzeit. </li>



<li>Für mich ist Kochen und Backen wie meditieren. </li>



<li>Mein Alter Ego ist Wonderwoman und ich liebe den 1. Film mit Gal Gadot sehr.</li>



<li>Ich hab als Teenie ca. 13x Dirty Dancing im Kino gesehen und danach noch unzählige Male im Fernsehen.</li>



<li>Mit meinem 1. Freund ging ich Sonntags immer ins Dorfkino &#8211; zum knutschen. </li>



<li>Mein Lieblingskosename von einem Mann war: &#8222;min Deern&#8220;.</li>



<li>Ich hab auf Hawaii Hula Unterricht und Hawaiianisch Stunden genommen, weil es so schön ist. </li>



<li>Ich würde gerne Bauchtanz können. </li>



<li>Ich würde gerne noch richtig gut französisch sprechen.&nbsp;</li>



<li>Ich hab 1-2 halbfertige Quiltprojekt in meinem Keller liegen.</li>



<li>Bei einem Golfschnuperkurs war ich ziemlich gut. Hab das aber vertagt bis ich ca. 80 bin. Vorher hab ich einfach keine Zeit dafür.</li>



<li>Ich liebe die Lieder von Mumford &amp; Sons. </li>



<li>Ich war ein riesengrosser Fan von RTL Samstag Nacht &#8211; eine Comedy Sendung von vor ca. 22 Jahren. </li>



<li>Ich war früher oft alleine im Kino und habe es sehr zu schätzen gelernt. </li>



<li>Ich hab immer ein Buch und Stift &amp; Notizbuch dabei, damit dann wieder Platz in meinem Kopf ist. </li>



<li>Ich dachte früher Pizza mit baked beans wäre englisches Essen, weil das in meiner Londoner Gastfamilie serviert wurde. </li>



<li>Ich halte immer Ausschau nach der Zahlenkombi 574. Warum und was sie mir bedeutet, ist streng geheim.</li>



<li>Gepäcktags vom Flughafen lasse ich dran, bis ich zum nächsten Mal dort bin. Das bringt Glück.</li>



<li>Wenn Posts auf LinkedIn besonders gut laufen, mache ich daraus Blogartikel. So bleiben sie lesbar auf meinem Blog.</li>



<li>Ich lese immer Zeitschriften beim Zähneputzen. Sonst käme ich ja nicht dazu.</li>



<li>Ich liebe es, Bücher in öffentliche Büchertauschschränke zu stellen und freue mich, wenn sie beim nächsten Besuch weg sind.&nbsp;</li>



<li>Ich höre die meisten Podcast mit 1,25 &#8211; 1,5 facher Geschwindigkeit. Aber 2-3 ausgewählte immer nur im Originalspeed.</li>



<li>Ich liebe ayurvedisches Essen. Meine Mutter hat das für uns entdeckt, nachdem die Mauer gefallen war.</li>



<li>New York ist mein Lieblingsschauplatz bei Büchern oder Filmen. Ich versuche, alles zu lesen oder anzuschauen, was dort spielt. 1997 war ich zum 1. Mal dort, weil ich ein Preisausschreiben einer Zigarettenfirma gewonnen habe. </li>



<li>Ich bin auf Hawai’i durch einen Vulkan gewandert. Der erloschene Kilauea Iki Trail hat mich sehr nah an Mutter Erde herangeführt und sehr berührt.</li>



<li>Ich reserviere immer 1 Platz mehr im Resti, falls noch jemand spontan dazu kommt. <br>Und weil man den besseren Tisch bekommt&nbsp;</li>



<li>Ich schaue beim Mittagessen sehr gerne Kochvideos auf YouTube wenn ich alleine esse. </li>



<li>Ich hasse Energyballs. Sie verkleben meinen Mund und geben mir keine Energie. </li>



<li>Ich lese immer mehrere Bücher gleichzeitig, weil sie mich alle so sehr interessieren. </li>



<li>Tina Maria Werner Seelenplan erst 30% und ich hab sooo Lust auf die anderen 70%.</li>



<li>Ich habe als Teenager viele Notizbücher vollgeschrieben mit Liebesbriefe an Jungs, die nicht mal ahnten, dass ich mich für sie interessierte. </li>



<li>Am Wochenende lese ich keine Sachbücher. Da liebe ich es in Familiengeschichten und/oder Zeitreisen abzutauchen. </li>



<li>Meine Lieblingsfernsehserie war &#8222;Private Practice&#8220; und so eine tolle Praxis wünsche ich mir sehr, um darin zu arbeiten und Menschen zu verbinden.</li>



<li>Ich gehe viel lieber ins Schwimmbad, als im See oder im Meer zu baden. Man weiss ja nie, was da unten lauert. In der Badi kann ich das viel besser überschauen.</li>



<li>Alfons Zitterbacke ist einer meiner Kindheitshelden. Er ist wie Pippi Langstrumpf, einfach die DDR Version, der alles ausprobiert, was ihm in den Sinn kommt.</li>



<li>Ich liebe Zeitreiseromane und überlege manchmal wer von meinen Mitmenschen das vielleicht selbst kann. </li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Zu welchem der Punkte würdest Du gerne mehr wissen? Schreib mir. Ich freu mich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2024/06/28/mehr-als-100-fun-facts-ueber-mich/">Mehr als 100 Fun Facts über mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Was ich in der Welt bewirken will, als Mutter, Mensch, Mentorin, Medium, LEGO Serious Play Aktivistin</title>
		<link>https://christinetraut.com/2023/05/26/was-ich-in-der-welt-bewirken-will-als-mutter-mensch-mentorin-medium-lego-serious-play-aktivistin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 06:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wusstest Du, dass berühmte &#8222;Why&#8220; von Simon Sinek falsch ins Deutsche übersetzt wurde? Er meint unser Wort &#8222;Wofür&#8220;, nicht das Wort &#8222;Warum&#8220;. Wofür gehe ich los? Was will ich bewirken? Darum geht es in diesem Artikel, den ich zusammen mit über 1.000 Menschen schreibe, inspiriert von Judith Peters und ihrem Aufruf &#8222;Blog your purpose&#8220;. Was [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wusstest Du, dass berühmte &#8222;Why&#8220; von Simon Sinek falsch ins Deutsche übersetzt wurde? <strong>Er meint unser Wort &#8222;Wofür&#8220;</strong>, nicht das Wort &#8222;Warum&#8220;. <br><br><strong>Wofür gehe ich los? Was will ich bewirken?</strong> Darum geht es in diesem Artikel, den ich zusammen mit über 1.000 Menschen schreibe, inspiriert von Judith Peters und ihrem Aufruf &#8222;Blog your purpose&#8220;. <strong>Was will ich als Mutter, Mentorin, Medium und LEGO Serious Play in der Welt bewirken?</strong> Das liest Du in diesem Artikel. <br><br>Es hat mich sehr entspannt, dass ich nicht &#8222;das EINE Ding&#8220; finden muss, sondern dass es in meinen verschiedenen Rollen auch Verschiedenes gibt, das ich bewirken möchte. <strong>Ich bin eine Multipassionate</strong>, d.h. ich habe immer viele verschiedene Themen, die mich gerade unterschiedlich stark interessieren. Oder wie mein Mann mich oft fragt: &#8222;Na, wie viele Tabs sind in Deinem Kopf gerade offen (analog der Tabs in einem Browser)?&#8220; Es sind immer viele. <strong>Und ich liebe sie alle, denn so kann ich mich vielfältig in die Welt einbringen und sie in allen meinen Rollen immer friedlicher machen.</strong> Denn das ist die Basis von allem, was ich tue: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich bringe Dir Frieden.</p>
<cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine8118-3-min-1024x1024.jpg" alt="Christine mit Ring und Armband" class="wp-image-12816" style="width:750px;height:600px" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine8118-3-min-980x980.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine8118-3-min-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich bewirken will als Mutter</h2>



<p>2018 wurde ich Mutter. Meine Mentorin Kim Fleckenstein stellte mir in einem Gespräch die Frage: &#8222;Was wünschst Du Dir für Deinen Sohn?&#8220; Meine Antwort gilt heute noch genauso wie damals: <strong>Ich wünsche ihm, dass er mutig in die Welt geht und diese auf seine Weise entdeckt und bereichert.</strong> </p>



<p>Ich will bewirken, dass er eigenständig, für sich und seine Bedürfnisse sorgen kann. Ich will ihm das Bewusstsein vermitteln, dass er für sich selbst zuständig ist. Dass er sich immer wieder Hilfe holen kann und darf, und doch für sich selbst Sorge trägt. <strong>Ich will bewirken, dass er neugierig und respektvoll auf alle andere Menschen zugeht und dass er dadurch auch zu mehr Frieden in der Welt beiträgt. <br></strong><br>Wie ich das mache? <strong>Ich bestärke ihn jeden Tag darin, dass er genau richtig ist, so wie er ist und unendlich wertvoll.</strong> Ich zeige ihm, wie gut es ist, Gutes zu tun und für andere da zu sein. Immer in dem gesunden Rahmen, der ihm gerade möglich und seinem Alter entsprechend ist. <br><br>Ich gebe ihm in einem <strong>sicheren Rahmen den grösstmöglichen Radius</strong>. Ich ermutige ihn, den mutig zu erkunden. Gerade waren wir 4 Tage zusammen in Hamburg und <strong>es hat mich sehr berührt</strong> zu sehen, wie er unser Lieblingsrestaurant neugierig erkundet hat und Gespräche mit wildfremden Menschen begann. <strong>Da wusste ich, wir sind auf einem guten Weg. </strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9860.jpg" alt="Hamburg Landungsbrücken ein Pirat und ein kleines Kind davor" class="wp-image-12808" style="width:750px;height:600px" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9860.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9860-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Sohn, der zum 1. Mal einen seiner Helden sieht und lange bewundert. <br>An den Landungsbrücken in Hamburg im Mai 2023</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich bewirken will als Mentorin</h2>



<p>Als ich 2010 nach Zürich kam, wurden die Wochenenden schnell zäh. Ausgang hier war mir viel zu teuer und  es kam die Frage auf: &#8222;Womit beschäftige ich mich an den Wochenenden?&#8220; Ich entschied mich meine <strong>Stärken zu stärken</strong> und begann eine NLP Ausbildung in München. Dort spürte ich, wie viel Macht darin liegt, <strong>wenn ich mich selbst mit meinen Problemen beschäftige und sie selbst löse</strong>. Im Rahmen der Ausbildung übten wir sehr viel miteinander. <strong>Seitdem beschäftige ich mich kontinuierlich mit meiner Selbstentwicklung</strong>, aus purer Lust und Freude daran, nicht für Selbstoptimierung. </p>



<p>Ich spürte, wie mich die Arbeit mit anderen Menschen auf der Ebene zutiefst berührte. In der Ausbildung erkannte ich, was für mich Erfolg ist. <strong>Ich fühle mich erfolgreich, wenn ich andere Menschen berühre</strong>. <a href="https://christinetraut.com/2023/01/03/mein-wort-fuer-2023-erfolgreich/">Du kannst hier mehr darüber lesen.</a> </p>



<p>Als Mentorin möchte ich bewirken, dass Menschen spüren, <strong>welche Macht sie haben, wenn sie sich selbst um ihre Probleme kümmern</strong>. Ich bin Begleiterin auf dem Weg, auf dem sie herausfinden, was für sie in ihrer Situation jetzt das Richtige ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Es fängt immer in uns selbst an und wir können immer etwas ändern. Mindestens die Haltung zu einer Sache oder einem Menschen haben wir komplett selbst in unsere Hand.</p>



<p></p>
<cite>Christine Traut</cite></blockquote>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich will bewirken, dass Menschen sich gesehen fühlen.</li>



<li>Ich will bewirken, dass sie sich wertvoll fühlen.</li>



<li>Ich will bewirken, dass sie ihren Frieden in sich finden und von dort aus gestalten. </li>
</ul>



<p>Da ich seit mehr als 25 Jahren im Finanzwesen tätig bin und immer wieder nach GeldRat gefragt werde, habe ich mich auf gute GeldBeziehungen spezialisiert. <strong>Eine gute Geldbeziehung ist für mich das Basislager, von dem jeder sich das für sich passende Leben gestalten kann, das er wirklich wirklich will. </strong><br><br>Bei allen Mentorings ist mein wichtigstes Anliegen, <strong>Menschen in die Selbstwirksamkeit</strong> zu führen. Das heisst für mich, dass sie nach unserer Arbeit wissen, <strong>wie sie sich selbst helfen können</strong>. <br></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine7995-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-12810" style="width:750px;height:600px" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine7995-980x735.jpg 980w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/2021-02-christine7995-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich bewirken will als Medium</h2>



<p>Schon viele Jahre nutze ich viel mehr Dimensionen, als die, die unser Verstand kennt. Ich schätze Astrologie, Human Design, Kartenlegen usw. und habe diese Tools immer wieder <strong>als Infoquelle, Trost und Inspiration </strong>genutzt. 2022 habe ich dann meine Ausbildung als Medium gemacht. </p>



<p>Immer wieder höre ich, wie mutig es von mir sei, und auch wie befremdlich, dass ich damit total offen umgehe. Auf der Businesplattform LinkedIn habe ich <a href="https://www.linkedin.com/in/christine-traut-70098a101/">in meinem Profil</a> an prominenter Stelle stehen: &#8222;Medium&#8220;. Das heisst nichts anderes als Vermittlerin. <strong>Ich vermittle zwischen Menschen und nun auch zwischen Welten.</strong> Das kann jeder! Es ist nichts Exklusives nur für einen bestimmten Zirkel. <strong>Für mich ist es eine riesengrosse Ressource mit ganz viel Magie </strong><br><br><strong>Ich will damit bewirken, dass es aus der &#8222;spuky&#8220; Ecke herauskommt. </strong>Ich will bewirken, dass es ein so normales Tool ist, wie Powerpoint. <strong>Ich will, dass Menschen es für sich nutzen und somit ganzheitlicher und friedlicher unterwegs sind.</strong> Nicht nur Hirn, sondern ganz viel Herz. </p>



<p>Oder vielleicht sogar nur Herz? Denn genau dort führt mich meine mediale Arbeit hin. <strong>Weg vom Verstand hin zur Seele und in die Liebe. </strong></p>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p></p>
</div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_6384-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-12811"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">LEGO Serious Play Aktivistin</h2>



<p>Ja, es sind nur bunte Plastiksteine. Steine, die ihre ganz eigene Magie entfalten, wenn Menschen sie benutzen. Ich spreche nicht von den Bergen LEGO in den Kinderzimmern. <strong>Sondern von den 56 LEGO Steinen, die im Exploration Set von LEGO Serious Play in meinen Workshops und unseren Grossevents zum Einsatz kommen.</strong> </p>



<p>Sie bringen alle Menschen sehr schnell und sehr zuverlässig in den Flow. <strong>Ich will mit ihrem Einsatz bewirken, dass Menschen diesen Flow spüren, in sich und zwischen den Teilnehmern.</strong> Ich will damit Verbindungen schaffen, die vorher noch nicht da waren. Damit es neue und andere und bessere Antworten und Arbeitsergebnisse gibt. <strong>Auf dass mehr Flow, mehr Verbindung und mehr Verständnis in der Arbeitswelt und Familienwelt sind. <br></strong><br><a href="https://christinetraut.com/2023/02/17/was-ist-lego-serious-play/">Hier habe ich genau beschrieben, was LEGO Serious Play ist. </a><br><br>Besonders spannend ist es, das als Grossevent zu erleben. Kürzlich hat meine LEGO Serious Play Community zeitgleich einen Event mit 300 Teilnehmer:innen in Basel und New York gerockt. Und genau das getan: <strong>Flow geschaffen, Verbindungen kreiert und neue Arbeitsergebnisse ermöglicht.</strong> Wenn Du Dich dafür näher interessierst, empfehle ich Dir die <a href="https://theseriousplayer.com/">Website meiner LEGO Serious Play Community</a>.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8665.jpg" alt="56 LEGO Steine aus dem Exploration Bag" class="wp-image-12667" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8665.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8665-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Das sind die 56 Steine aus denen wir den Flow kreieren</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8662.jpg" alt="" class="wp-image-12668" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8662.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/02/img_8662-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich in der Welt bewirken will als Mensch</h2>



<p>Während meiner Coaching-Ausbildung gab es eine Session, in der wir unseren Erfolg definiert haben. <strong>Für mich ist Erfolg, wenn ich Menschen berühre.</strong> Das berührt mich.<strong> Ich meine das englische &#8222;touched&#8220;. </strong>Und bei allem, was ich tue, steht das im Mittelpunkt. <br><br>In meiner Arbeit als Sales Management Expertin will ich, dass sich <strong>meine Vertriebskollegen wohlfühlen mit unseren Anlagelösungen.</strong> Dass ich das so klar definiert habe, hilft mir bei allem. Es bildet meinen Nordstern und ich richte mich konsequent danach aus. </p>



<p>Als ich begann den Artikel zu schreiben, zog ich die Karte &#8222;Your purpose is joy&#8220;. Und da war es wieder, das grosse Wort JOY. Das so viel mehr ist als nur Freude. <strong>Es ist ein tiefes und von ganzem Herzen kommendes JA zum Leben und allem, was es mir bringt.</strong> </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9863.jpg" alt="" class="wp-image-12815" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9863.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9863-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /></figure>



<p>Ich habe viele Jahre trainiert, <strong>in ALLEM das Gute zu finden und genau das zu sehen, was ich aus einer vermeintlich schwierigen Situation lernen soll.</strong> </p>



<p>Ich bin Generatorin nach dem Human Design und MUSS mich sogar nach der Freude ausrichten. Wie schön ist das denn? <strong>Alles, was mir Freude macht, lässt mein Licht heller strahlen, erhöht meine Energie und damit die der ganzen Welt. </strong></p>



<p>Vor einigen Jahren war es mal mein Wort des Jahres. Und ich habe diese Bild dafür gemalt. Es hängt gegenüber meiner Dusche und erinnert mich jeden Morgen daran &#8211; JOY. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="660" height="598" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9862-1.jpg" alt="" class="wp-image-12812" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9862-1.jpg 660w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2023/05/img_9862-1-480x435.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 660px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p>Mein Fazit nach diesem Artikel ist, dass <strong>JOY und Frieden bringen mein Purpose ist</strong>. Wie Du oben gelesen hast, gibt es davon viele Facetten, Nuancen und Vorgehensweisen. <br>Ich ahne, dass da noch viel mehr kommt. <br><br>Egal, ob ich an meinem Buch schreibe, blogge, Dienstagabend male, bei Meraki Leserfragen beantworte oder die Kolumnistin in einem Podcast bin, <strong>all das und noch viel mehr mache ich mit der Intention für mehr JOY und mehr Frieden in der Welt. </strong><br><br>Mal luegge, was daraus alles noch so entsteht&#8230; <br><br>Wenn Du mit mir im Kontakt bleiben willst, <a href="https://christinetraut.com/newsletter/">dann abonniere doch hier meine Übergangsimpulse</a>. Den Newsletter, der noch viel schöner ist, als jede Sunntigsziitig.</p>
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		<title>Mehr Frieden dank eines missglückten Interviews</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 13:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal eine wunderschöne Mail, die Anfrage einer Bloggerin, die mich für ihren Blog interviewen wollte. Es war kurz vor unseren Ferien in Südtirol. Ich schrieb ihr zurück, dass ich dort wenig Zeit habe und mich wieder melden würde. &#8222;Alles klar. Kein Problem. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst.&#8220; war ihre Antwort. Meine [&#8230;]</p>
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<p>Es war einmal eine wunderschöne Mail, die Anfrage einer Bloggerin, die mich für ihren Blog interviewen wollte. Es war kurz vor unseren Ferien in Südtirol. Ich schrieb ihr zurück, dass ich dort wenig Zeit habe und mich wieder melden würde. &#8222;Alles klar. Kein Problem. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst.&#8220; war ihre Antwort. <strong>Meine kostbare Schreibzeit von ca. 1h pro Tag in den Familienferien hatte ich ganz für mein Buch eingeplant.</strong> Da blieb keine Zeit, um über die tiefen Fragen ihres Interviews nachzudenken. Ich setzte meine Prioritäten für mich. Das gibt mir Frieden mit allen Bällen, die ich so in der Luft habe. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fragen: tief und fordernd</h2>



<p>Wieder zu Hause schaute ich mir ihre Fragen genauer an. Und schluckte schwer, <strong>denn es waren tiefe und neue Fragen für mich. Fragen, auf die ich nicht so ad hoc eine Antwort in mir fand.</strong> Und ich schob und schob es vor mir her, sie zu beantworten. Ich informierte sie per Mail und wieder schrieb sie zurück: &#8222;Kein Problem, lass Dir Zeit.&#8220; Jeden Tag sah ich den Punkt auf meiner To-do-Liste und schob es doch immer weiter vor mir her. Auch bei meinen Interviews erlebte ich, dass meine Gesprächspartner*innen Zeit brauchten. Und ich gab sie ihnen sehr gerne. Belohnt wurde ich mit sehr persönlichen und tiefen Einblicken. <a href="https://christinetraut.com/2022/10/20/interview-britta-lorenzen-weise-frau-und-erfolgshelferin/">Hier liest Du mein Interview mit Britta Lorenzen</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die letzte Nachricht</h2>



<p>Eines Tages fand ich einen Zweizeiler in einem Messenger: &#8222;Bekomme ich überhaupt noch etwas?&#8220; ohne Anrede, ohne Gruss. Sofort antwortete ich, und beschrieb, wie es in mir aussah. Ich schrieb ihr, dass ich mich noch nicht bereit fühlte, für die Antworten. Sie in mir zu suchen und sie dann festzuhalten in dem Interview, das ging gerade emotional noch nicht.  </p>



<p>24h später gab ich mir einen Ruck und beantwortete sie. <strong>Es war gar nicht so schwer, wie mein Kopf mir vorgegaukelt hatte. Es fühlte sich neu an.</strong> Wie ein Schritt ausserhalb meiner Komfortzone. Ein nächster Wachstumsring, der nun erobert werden durfte. Ich schickte die Mail sofort an sie ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Antwort mehr</h2>



<p>Ein paar Tage später spürte ich in mir, wie der <strong>Loop dieses offenen Interviews mich nervte</strong>. Und machte ihr nochmal eine Sprachnachricht. Ich bat sie um Feedback, ob und wie sie meine Antworten veröffentlichen würde. <strong>Und ich setzte ihr eine Frist</strong>: &#8222;Wenn ich bis nächsten Sonntagabend nichts mehr dazu von Dir höre, bitte ich Dich alles von mir zu löschen. <strong>Dann möchte ich nicht, dass es noch veröffentlicht wird.&#8220;</strong><br><br>Ich hörte nichts mehr von ihr. Und das ist gut so für mich. <strong>Ich spürte an dem Sonntagabend Frieden in mir, weil ich die Regie übernommen hatte.</strong> Ich habe für meine Bedürfnisse gesorgt. Und sie nicht von jemand anderem abhängig gemacht. Jemand, der mit seinen eigenen Themen beschäftigt ist, wofür ich allen Respekt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es ist gut so, wie es ist</h2>



<p>Zuerst wollte ich die Antworten auf ihre tollen Fragen hier veröffentlichen. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich hatte beim Beantworten ihrer Fragen wichtige Erkenntnisse, die gerade in andere Projekte von mir einfliessen. Und das reicht mir. Mein Ego würde gerne die Texte hier sehen. <strong>Meine Seele weiss, das braucht es nicht. Es ist alles gut so wie es ist. Es ist Frieden. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Tipp für deinen Frieden </h2>



<p>Lass es stehen, wie es ist. Wenn sich eine Situation anders entwickelt, als Du es Dir wünschst, dann hat das einen guten Grund. <strong>Unser Verstand versucht das zu verstehen und kriegt es oftmals nicht hin, die grossen Zusammenhänge zu sehen, die unsere Seele weiss, spürt und vollkommen versteht. </strong><br><br>Finde heraus, was Deine Bedürfnisse sind. Und dann kommuniziere klar, was Du brauchst. Dann kann dein Gegenüber für sich prüfen, ob er da mitgehen kann. <strong>So sorgst Du bestmöglich für dich und deinen Frieden. </strong></p>



<p>Im Nachhinein wirst Du verstehen, wofür das gut war. Dir wird klar werden, was Du daraus lernen kannst. Mitten in der Situation haben wir den dafür nötigen Abstand noch nicht. <strong>Abstand braucht Zeit und dann weisst Du, warum das alles ganz genauso richtig war, wie es lief. </strong>So wie ich mit dem missglückten Interview, das zu diesem Tipp für dich geführt hat. </p>
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		<title>Mein 9.11.1989 und besondere Momente auf LinkedIn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 13:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war 12,5 Jahre alt, heute vor 33 Jahren am 9.11.1989. In meinem kleinen Dorf in Thüringen schwer damit beschäftigt, endlich zu den Grossen zu gehören.&#160;Hatte Millionen Fragen im Kopf &#8211; vor allem über Jungs. Ist heute auch noch so.&#160;Na gut, nicht mehr nur über Jungs. Meine Lieblingsfächer waren Geschichte und Geografie. Deutsch mochte ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich war 12,5 Jahre alt, heute vor 33 Jahren am 9.11.1989. In meinem kleinen Dorf in Thüringen schwer damit beschäftigt, endlich zu den Grossen zu gehören.&nbsp;<strong>Hatte Millionen Fragen im Kopf</strong> &#8211; vor allem über Jungs. <strong>Ist heute auch noch so.</strong>&nbsp;Na gut, nicht mehr nur über Jungs. </p>



<p>Meine Lieblingsfächer waren Geschichte und Geografie. Deutsch mochte ich auch, fand es aber völlig bekloppt, dass wir Gedichte interpretieren sollte. Der Dichter, so stellte ich mir vor, dreht sich doch im Grabe um, wenn er hört, was wir da aus seinen Worten machten.&nbsp;</p>



<p><strong>Am 9.11.1989, also heute vor 33 Jahren</strong>, wurden die Grenzen der DDR geöffnet. Meine Klassenlehrerin Frau Beyer sagte in den Tagen oft zu uns: „Passt gut auf jetzt, ihr erlebt eine Revolution.“&nbsp;</p>



<p>Meine Mutter weinte am Morgen, als sie uns für die Schule weckte. „In Suhl schiessen sie.“ Ich sehe sie noch in meiner Zimmertür stehen mit diesen Worten im Mund. Sie hatte riesengrosse Angst, dass es kippt in einen Bürgerkrieg.&nbsp;</p>



<p>In einer langen Schlange, meinem ersten Stau, fuhren wir am Wochenende dann in den Westen. An der Grenze in Coburg weinten meine Eltern beide. Mein kleiner Bruder verstand die Welt nicht mehr. <strong>Ich ehrlich gesagt auch nicht.&nbsp;</strong>Ich spürte, dass da was ganz Wichtiges vor sich geht. Ich fühlte die tiefe Freude überall über Wiedersehen und Neuentdeckungen, die so unverhofft kamen.&nbsp;</p>



<p>Bei den Bildern aus dem Iran denke ich oft an diese Zeit zurück. Auch bei uns hatten die Menschen genug von allem und standen auf. Ohne zu wissen, wie es ausgehen würde.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Ich bin unendlich dankbar, dass ich jung genug und alt genug war damals.&nbsp;</strong></p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Ich bin unendlich dankbar für alles, was dadurch möglich wurde in meinem Leben.</strong></p>



<p class="has-text-align-center">I<strong>ch bin unendlich dankbar, für alles, was ich wegen dieser Tage damals </strong><br><strong>heute alles gestalten kann.</strong></p>



<p>Vor allem bin ich dankbar für jeden Menschen auf der Welt, den ich deswegen treffen durfte. Es ist immer noch nicht selbstverständlich für mich. Und das ist gut so.&nbsp;<strong>Der 9.11. ist jedes Jahr ein besonderer Tag für mich und wird es immer bleiben.</strong>&nbsp;All das hat mich zu dem Mensch gemacht, der ich bin. Alles.&nbsp;</p>



<p><strong>Und ich wage einen Wunsch an Dich. Mach es Menschen leicht, die Dir begegnen. Du weisst nicht, welche Grenzen sie dafür überschritten haben.&nbsp;</strong></p>



<p>Wie das geht? Mit einem Lächeln. Mit freundlichen Worten. Mit echtem Interesse. Wag es. Gleich heute. Mach Du den Unterschied.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center"><strong>Für uns alle.&nbsp;<br>Für weniger Grenzen.<br>Für mehr Frieden.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Dieser Text floss am Mittwochmorgen, 9.11.2022 einfach so aus meinem Herzen. Zuerst veröffentlichte ich ihn auf LinkedIn, dann auf Facebook und auf Instagram ging ich dazu live. Er hat aktuell auf LinkedIn ca. 77.000 Ansichten, fast 900 Likes und 116 Kommentare. Die persönlichen Nachrichten dazu noch gar nicht gezählt. <br><br>Das zeigt mir, dass das Thema Frieden und die besonderen Tage damals bei ganz vielen Menschen wichtige Themen sind. Ich freue mich sehr über die Sichtbarkeit für diese Themen. Ich freue mich, dass Menschen inspirieren konnte. <strong>Ich freue mich, dass ich etwas beitragen konnte, den Frieden in ihnen zu nähren. </strong></p>
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		<title>Es ist die Time of my life &#8211; diese Jahre voller Wechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 08:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja kneifen. Uneigentlich hatte ich aber versprochen, bei der Blogparade von Silke Geissen mitzuschreiben. Sie ruft dazu auf, mit der Frage: Wechseljahre – Endstation unsichtbar oder Time of your Life? Es haben schon viele tolle Frauen mitgeschrieben. Wenn Du das hier liest, hat die Stimme in mir gewonnen, die sagt: «Schreib es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich wollte ich ja kneifen. Uneigentlich hatte ich aber versprochen, bei der <a href="https://silke-geissen.de/blogparade-wechseljahre-und-dann/">Blogparade von Silke Geissen</a> mitzuschreiben. Sie ruft dazu auf, mit der Frage: Wechseljahre – Endstation unsichtbar oder Time of your Life? Es haben schon viele tolle Frauen mitgeschrieben. </p>



<p>Wenn Du das hier liest, hat die Stimme in mir gewonnen, die sagt: «Schreib es auf. Setz Dich damit auseinander. Und nähere Dich schreibend, diesem Wortungetüm &#8211; Wechseljahre.» In der Schweiz heisst das &#8222;Abänderung&#8220; und irgendwie finde ich das s&#8216; chlieses bitzeli schöner. <strong>Beide Wörter beschreiben ja nur den nächsten Lebensabschnitt. Der sowieso kommt &#8211; ob ich ihn ablehne oder nicht.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das war der Anfang meiner Wechseljahre</h2>



<p>Es fing an mit unglaublich heftigen Wutausbrüchen. Bei Themen, die mich auch schon früher heftig aktiviert hatten. Na gut, wirklich angefangen hatte es mit dem ein oder anderen grauen Haar, die ich am Anfang einfach raus riss und sofort wieder vergass. Und irgendwann neugierig begrüsste und wachsen liess. Sah ich doch immer mehr wunderbare Frauen um mich herum, die diese zarten neuen Freunde voller Stolz trugen. </p>



<p>Bei den Wutausbrüchen stand ich staunend neben mir und fragte mich: «Huch, wer ist das denn? Woher kommt all diese Wut? Und warum lupft es jetzt den Deckel auf einmal so stark?»</p>



<p>Es war wirklich krass. Und meine beiden Männer mehr als einmal sehr verstört. <strong>Ich wurde neugierig und bekam zu forschen, was es damit auf sich hat. </strong></p>



<p>Dann fielen mir zwei grossartige Bücher in die Hände. In denen ich las, dass diese nicht-mehr-runterschlucken-wollen ein Zeichen der Wechseljahre sein kann. <strong>Die Bücher sind Sheila de Liz &#8222;Woman on Fire&#8220; und Maisie Hill &#8222;Superpower Wechseljahre&#8220;</strong>, die ich sehr empfehlen kann. Egal wo Du stehst in dem Thema, oder Dich als Mann dafür interessierst, was da mit den Frauen um Dich herum los ist. </p>



<p>Dann fiel mir auf, dass mein Körper meine üblichen Spiele nicht mehr mitmachte. Zunehmen, dann ein paar Wochen Weight Watchers oder irgendwas anders, was verspricht: &#8222;Mit viel Disziplin wirst Du wieder abnehmen.&#8220; Du kennst das vielleicht. Aber auf einmal nahm ich nichts mehr ab. Egal was ich fabrizierte, worauf ich alles verzichtete – nichts ging. <strong>Und kostete mich doch so viel Willenskraft.</strong> Energie, die ich dann nicht mehr für meine Projekte zur Verfügung hatte. </p>



<p>Eines Tages sagte mein 4-jähriger Sohn zu mir: «Mama, darfst Du das essen?» Und ich schluckte schwer. <strong>Mit welchem Bild von mir und meinem Essverhalten wächst er auf?</strong> Was läuft denn da? Will ich das? Nein. Auf keinen Fall. Ganz klar. </p>



<p>Ich arbeite mich weiter in das Thema ein. Und begann die Gedanken zuzulassen, dass ich nun wohl in der Perimenopause angekommen bin. Es gab Tage, da wollte ich das weit weit weg weisen von mir und meinen Leben. Es gab immer öfter Tage, wo ich spürte, dass das genau so ist und stimmt.</p>



<p>Als ich vor 5 Jahren eine Fehlgeburt hatte, erlebte ich zum 1. Mal in meinem Leben <strong>die Endlichkeit unseres Seins</strong>. Ich erfuhr am eigenen Leib, dass ich gar nicht so viel in der Hand habe, wie ich immer glaube. <strong>Diese Wochen damals haben mich gelehrt, was Demut ist.</strong> Und wie kostbar das Leben hier. Und ich werde alles auskosten, was da draussen noch auf mich wartet. <strong>Ich werde es feiern, geniessen und gestalten. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist gut</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich weiss immer besser, was ich will – und <strong>traue mich, es mir zu nehmen</strong>.</li><li>Ich bin immer öfter wohlwollend, sanft und nachsichtig – <strong>vor allem mit mir selbst</strong>.</li><li>Ich lasse andere Menschen mehr so sein wie sie eben sind &#8211; und höre auf an ihnen herumzuziehen.</li><li>Ich hinterfrage mehr und bin darin noch unerbittlicher &#8211; <strong>weil ich es wirklich wissen will</strong>.</li><li>Ich lasse mir <strong>mehr Zeit für Entscheidungen</strong> &#8211; springe nicht mehr gleich auf jeden spannenden Zug auf, der an mir vorbeirast.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist neu</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich passe meine Kleider an meinen Körper an &#8211; <strong>nicht mehr</strong> meinen Körper an meine Kleider.</li><li>Ich mache <strong>regelmässig Krafttraining</strong> an einer Astronautenmaschine &#8211; und ich liebe es.</li><li>Ich erlaube mir mein nerdy Thema «Ernährung» <strong>aus purem Interesse</strong> &#8211; und nicht mehr aus Körperoptimierungsabsichten. </li><li>Ich sage immer öfter dazu, <strong>wie ich mich fühle</strong>, damit mein Gegenüber wirklich nachvollziehen kann, wie es mir geht.</li><li>Ich fange bei mir selbst an, wenn mich etwas stört <strong>in dem tiefen Vertrauen</strong>, dass sich das dann auch im Aussen auch so sortiert, wie es für alle gut ist.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist anders</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich habe <strong>intensivere und tiefere Gespräche mit Männern, als je zuvor</strong> – die ich mir lange gewünscht habe. Mit Frauen hatte ich die schon immer &#8211; das ist meine Auftankzone. Mutig suche ich sie mir mit jedem Menschen, <strong>schaffe Tiefe und Verbindung</strong> – damit sie auch wirklich da ist.</li><li>Ich gebe sehr gerne Geld aus für Weiterlernen, Wachsen und die besten Mentorinnen – nicht mehr für Schuhe und Taschen. <a href="https://christinetraut.com/2022/09/27/hamburg-meine-perle-unser-wiedersehen/">Meine Reisen, vor allem die Hotels,</a> sind entweder grandios, oder ich bleibe zu Hause. </li><li>Ich mache Entscheidungen rückgängig, wenn möglich. Für mein Buch hatte ich ein Passionprojekt aufgegeben. Und nun bin ich wieder dabei &#8211; als Podcastkolumnistin in der Runde mit zwei ganz besonderen Männern.</li><li>Ich bin sehr gerne zu Hause in meinem Büro, mit mir und auf meiner Couch. Wenn ich ausgehe, dann mit den allerbesten Menschen und Inhalten &#8211; <strong>keine Kompromisse mehr</strong>.</li><li><strong>Ich zeige mich wirklich.</strong> Ich erzähle meinen Geschichten direkt aus meinem Herzen und berühre damit. Das bekomme ich als Feedback und es ermutigt mich, damit ganz genauso weiterzumachen. </li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist gleich </h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Ich bin unendlich neugierig und kaufe am allerliebsten Bücher. Es gibt sooo viele spannende Inhalte und <strong>ich liebe jedes Buch, das zu mir findet</strong>. </li><li>Ich liebe <strong>gutes Essen</strong> und suche mir die allerschönsten Plätze dafür aus. </li><li>Am liebsten koche ich selbst zu Hause in meiner Küche, mit einem guten Podcast im Ohr.</li><li>Ich lebe Grosszügigkeit <strong>und geniesse</strong> das, was sie mit den Anderen macht. </li><li>Für meine Herzensmenschen mache ich supergerne <strong>Überraschungen.</strong> Das können Geschenke, wie selbstgemachtes Sauerteigbrot, meine eigene Seife oder eine Postkarte aus dem Urlaub sein. </li><li>Ich stehe selbstbewusst <strong>in der Reihe ganz wunderbarer Frauen</strong>, die jede einzelne grossartige Inspirateurinnen sind. Und das ist ein sehr gutes Gefühl.</li><li>Ich werde <strong>immer öfter um Rat gefragt</strong> von jüngeren Frauen, die so vieles noch vor sich haben, wobei ich ihnen ein s&#8217;bitzeli die Hand und auch so manchen Stups geben kann. </li></ul>



<p>Nach langem Überlegen habe ich dieses Jahr eine Mediumsausbildung anfangen. Schon lange glaube ich für daran, dass wir Seelen sind, die diese Körper hier als Transportmittel, Zuhause und hoffentlich auch Wohlfühlort nutzen. In meiner Ausbildung lerne ich die Strassenverkehrsregeln, die für den Kontakt mit der geistigen Welt nützlich sind. <strong>Ich liebe es, mich dort voll hineinzugeben.</strong></p>



<p>Aus dieser Energie will ich noch viel mehr gestalten und wirken. Damit bin ich ganz leicht und sehr gerne sichtbar. <a href="https://www.linkedin.com/posts/christine-traut-70098a101_ich-war-125-jahre-alt-heute-vor-33-jahren-activity-6996007870794211328-IcB9?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop">In meinem Post zur Bedeutung des 9.11.1989</a> diese Woche auf LinkedIn hatte ich 650 Likes, mehr als 100 Kommentare und ca. 55.000 Views. <strong>Ganz schön viel Sichtbarkeit und ganz schön wenig Unsichtbarkeit &#8211; für den Frieden, der mir sehr sehr am Herzen liegt. </strong></p>



<p>Ich drücke aus, was mich drückt. Völlig egal, was «man-machen-sollte». <strong>Es ist mir so herzlich egal.</strong> Auch das ist ein Geschenk dieses Lebensabschnitts. An meinem Leben entlang teile ich das, was ich inspirierend finde, was mich beschäftigt. <strong>Und ich bin damit sehr gerne sichtbar. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit zum Thema Wechseljahre</h2>



<p>Also liebe Silke, <strong>es ist definitiv die Time of my Life</strong>, diese Jahre voller Wechsel. Dank Dir weiss ich das jetzt ganz bewusst. Und ich danke Dir, dass Du mir das so direkt vor Augen geführt hast und an vielen Stellen auch vorlebst. </p>



<p><a href="https://silke-geissen.de">Silke Geissen</a> ist eine grandiose Gesprächspartnerin rund um das Thema «Älterwerden». <strong>Sie ist die coole Socke, die Dich nähren, bereichern und stärken kann.</strong> Sie ist voller Liebe, Weisheit und Freude. Sie hat mir in meinem Mini Coaching z.B. das Wort Hoffnungskleider geschenkt. Die besuche ich ab und zu im Keller und sage ihnen: &#8222;Schätzelis &#8211; wir sehen uns wieder. Versprochen.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/11/11/es-ist-die-time-of-my-life-diese-jahre-voller-wechsel/">Es ist die Time of my life &#8211; diese Jahre voller Wechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Die 5 grössten AHA &#8211; Momente in meinem Business und was ich daraus gelernt habe</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/07/28/aha-momente-business/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 12:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich darf es genau so gestalten, wie ich will.&#8220; Das ist die Zusammenfassung dessen, was ich die letzten Jahre gelernt habe. Nur ich bestimme, was ich wann wie mache. Ich fühle mich leicht und frei, wenn ich selbst bestimme. Und das gefällt mir sehr. Ich darf mir Inspirationen holen und darf es doch ganz anders [&#8230;]</p>
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<p>&#8222;Ich darf es genau so gestalten, wie ich will.&#8220; Das ist die Zusammenfassung dessen, was ich die letzten Jahre gelernt habe. Nur ich bestimme, was ich wann wie mache. Ich fühle mich leicht und frei, wenn ich selbst bestimme. Und das gefällt mir sehr. Ich darf mir Inspirationen holen und darf es doch ganz anders machen. Jeder weiss, wie es für ihn selbst am besten funktioniert. Das heisst noch lange nicht, dass es für eine andere Person auch auf diese Art &amp; Weise klappt. In diesem Artikel erzähle ich Dir von meinen 5 grössten aha &#8211; Momente aus meinem Business. </p>



<h2 class="wp-block-heading">MEINE MENTORIN IST NICHT MEIN CHEF</h2>



<p>Ich liebe die Arbeit mit Mentoren. <strong>Lange habe ich sie unbewusst zu meinen Ersatzchefs gemacht</strong>. Aus meiner Rolle als Angestellte, ist das die Komfortzone &#8211; bekannt, vertraut und wenig aufregend. Nachdem ich das gecheckt hatte, übernahm ich die Führung in meinem <a href="https://www.irisseng.com">Mentoring mit Iris Seng</a>. <br>Ich sandte ihr vor unserem Termin eine Agenda. Ich achtete darauf, dass wir sie einhielten. Ich gab mir Aufgaben bis zum nächsten Termin. Es war ein Meilenstein in unserer Beziehung. <strong>Und es wurde um einige Nuancen tiefer, effizienter und intensiver.</strong> Ich achte nun auch bei meinen Mentees darauf, dass sie die Führung übernehmen und ihre Komfortzone bewusst verlassen. <br><strong>Das habe ich daraus gelernt:</strong> Die Lernergebnisse sind so viel besser. Ich übe Führung. Und ich gestalte aktiv genau das, was ich gerade brauche. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich habe einen Werkzeugkasten</h2>



<p>Meine Freundin Hannah sagte zu mir: &#8222;Dann packst Du das wieder in Deinen Werkzeugkasten.&#8220; Mit diesem Bild wurde mir klar, dass ich über einen grossen Schatz verfüge. Alles, was ich gelernt habe, ist in mir. Es steht mir als Werkzeug zur Verfügung. Ich kann es so abrufen, wie gelernt. Oder ich kann es neu kombinieren. <strong>Das ist eine meiner Stärken, wie ich aus meinen Humandesign Readings weiss</strong>. Ich kann aus dem mir bekannten ganz leicht Neues gestalten. Seitdem nutze ich es noch lieber bewusst für mich und meine Kundinnen. <br><strong>Das habe ich daraus gelernt:</strong> Einer meiner Hauptantreiber ist Lernen. Neugierig ist ein hoher Wert von mir. Wenn mich jetzt eine Ausbildung anlacht, überlege ich zuerst, wie sie meinen Werkzeugkoffer ergänzt. Finde ich dafür gute Gründe, mache ich sie. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Ich drücke es aus, wenn es mich drückt</h2>



<p>Das Internet quillt über von Marketing Profis, die mir ganz genau sagen, wie es geht. Regelmässig bin ich genervt, wenn sie mir ihre ultimativen Botschaften entgegenschreien. Und dann entflogen ich ihnen wieder. Was mich zum Thema Content Gestaltung wirklich weiter gebracht hat, war der Rat von Iris: <strong>&#8222;Drück Dich aus, wenn etwas in Dir drückt.&#8220;</strong> Seit ich das so handhabe, gehts mir sehr gut mit dem Content. <strong>Ich mache es ganz genau so, wie es mir gefällt, dann, wenn es in mir drückt.</strong> Sowohl im Positiven, als auch im Negativen. Ich poste dann etwas, wenn ich will. In dem tiefen Vertrauen, dass es die richtigen Menschen erreichen wird, weil das Universum genau dafür sorgt. <br><strong>Das habe ich daraus gelernt:</strong> Selbstloyalität, mehr Fokus und mehr Ruhe auf meiner To-do-Liste. Selbstintegrität kann ich genau dadurch stärken. <a href="https://christinetraut.com/2022/02/28/was-ist-selbstintegritaet/">Hier liest Du mehr darüber.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Es geht immer um meine Energie</h2>



<p>Menschen kaufen von Menschen. Immer. Wir wissen instinktiv sehr schnell, ob uns jemand sympathisch ist, oder nicht. Als ich verstand, dass es um meine Energie geht, die Menschen anzieht, begann ich noch intensiver, mich damit auseinander zu setzen. Ein grosses Feld und ein sehr, sehr spannendes Metier. Meine Energie kann ich selbst beeinflussen. Wenn sich meine Energie im Inneren verändert, dann verändert sich automatisch das Aussen. <strong>Wie ich das mache? Mit Mentaltrainings, Büchern und ganz viel auf mein Herz hören.</strong> Mein Ego in Schach halten und dafür nutzen, für das es wunderbar ist: Probleme lösen und Fragen beantworten. Für alles Andere trainiere ich jeden Tag, immer mehr auf mein Herz und meine Seele zu hören und von dort aus zu denken, zu handeln, zu sein.<br><strong>Das habe ich daraus gelernt:</strong> Frieden in mir, tiefe und echte Verbindungen zu wunderbaren Menschen. Ich arbeite genau mit denen zusammen, die ich auf allen Ebenen mag. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn ich kein Angebot habe, kann niemand etwas kaufen</h2>



<p>&#8222;Wenn Du kein Angebot hast, kann keiner von Dir kaufen.&#8220; Es war eine der ersten Lektionen in <a href="https://thecontentsociety.de">The Content Society</a>. Judiths klare Ansage liess mich aufhorchen. Ich dachte, die Aufforderung: &#8222;Schreib mir, wenn Du mit mir arbeiten willst.&#8220; würde ausreichend, damit Menschen mit mir Kontakt aufnehmen würden. <br>Heute habe ich <a href="https://christinetraut.com/mein-angebot/">2 verschiedene Möglichkeiten</a>, mit mir direkt zu arbeiten. <strong>So ist klar, was ich anbiete.</strong> Meine Preise zeigen, was ich dafür verlange. Gerade arbeite ich an weiteren Möglichkeiten. <strong>Dafür spreche ich mit so vielen Soulmates wie möglich, um zu erforschen, was sie ganz genau brauchen. Und womit ich arbeiten will.</strong> <a href="https://christinetraut.com/2022/05/07/warum-ich-45-mini-mentorings-verschenke/">Hier gibts mehr Informationen zu den MiniMentorings</a>.<br><strong>Das habe ich daraus gelernt:</strong> Klarheit und Kraft für ganz genau die richtigen Frauen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/07/28/aha-momente-business/">Die 5 grössten AHA &#8211; Momente in meinem Business und was ich daraus gelernt habe</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Monatsrückblick Juni 2022: Ganz viel Grün in Schweden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 05:43:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich an meinen Juni 2022 denke, sehe ich mich im roten Hüüsli in Schweden, mitten in Sörmland. Das ist 1,5 Autostunden südlich von Stockholm. Schnell wurde die Hängematte mein Lieblingsplatz. Vorher besuchten wir noch die kleine autofreie Insel Kärringön, wo wir bei einer Hochzeit zu Gast waren und uns der Wind kräftig um die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/07/07/monatsrueckblick-juni-2022-ganz-viel-gruen-in-schweden/">Monatsrückblick Juni 2022: Ganz viel Grün in Schweden</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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<p>Wenn ich an meinen Juni 2022 denke, sehe ich mich im roten Hüüsli in Schweden, mitten in Sörmland. Das ist 1,5 Autostunden südlich von Stockholm. Schnell wurde die <strong>Hängematte mein Lieblingsplatz</strong>. Vorher besuchten wir noch die kleine autofreie Insel Kärringön, wo wir bei einer Hochzeit zu Gast waren und uns der Wind kräftig um die Nase wehte.<br><br>Im Juni habe ich die nächsten Schrittli für mein Buch gemacht und eine für mich <strong>magische Frage</strong> wiederentdeckt. Eine grosse Freude im Juni war für mich, endlich die für mich richtige Ernährungsweise gefunden zu haben. Das und noch vieles mehr liest Du hier in meinem <strong>Monatsrückblick für den Juni 2022</strong>. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5675.jpg" alt="Hafen mit blauer Fähre und roten Häusern" class="wp-image-11978" title="Hafen Kärringön " srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5675.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5675-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Die autofreie Insel Kärringön war unser erster Stopp. Ein wunderschöner Ort, mitten in den Schären der schwedischen Westküste. Krebse angeln im Hafen, Möwen vom mitessen vertreiben und Hochzeit feiern war hier angesagt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbestellungen und 1. Lektorat</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5678.jpg" alt="Laptop auf Holztisch mit Aussicht auf den Kieweg zum Garten " class="wp-image-11981" title="Schreibplatz " srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5678.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5678-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Mein Schreibplatz mit Aussicht</figcaption></figure>



<p>Kurz vor meinem Urlaub hatte ich das 1. Lektorat für mein Buch. Und ich war <strong>so aufgeregt </strong>vorher. Ich war mir sehr sicher, dass meine Lektorin sagen würde: &#8222;Klassenziel verfehlt, 6 setzen.&#8220; Wobei die 6 in Deutschland die schlechteste Note ist, hier in der Schweiz ist es die beste mögliche Note.<br><br>Rund um diesen Termin teilte ich meine Aufregung auf Social Media und bekam die <strong>1. Vorbestellung</strong> aus meinem Netzwerk. Was für ein tolles Gefühl! <strong>Da wartet jemand auf mein Buch</strong> und freut sich darauf. <a href="https://christinetraut.com/2022/06/12/der-tag-an-dem-ich-wusste-dass-ich-ein-buch-schreiben-werde/">In diesem Blogbeitrag erzähle ich Dir, wie es dazu kam, dass ich 2020 auf einmal das Gefühl hatte: Ich schreibe ein Buch. </a><br><br>Meine Lektorin sagte mir, es sei ein besonderes und aussergewöhnliches Buch. Da ich mir mein Klassenziel dafür selbst mache, konnte ich es gar nicht verfehlen. Und all meine Angst löste sich auf in unserem Gespräch. Sie gab mir <strong>wertvolle Aufgaben und Hinweise</strong>. Vor allem sollte ich mir überlegen, was das <strong>Big Picture meines Buches</strong> ist, was es in der Welt bewirken soll. Und sie gab mir die Idee im Urlaub jeden Tag 30min zu schreiben. Nicht mehr und nicht weniger. <strong>Gesagt, getan.</strong></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5677.jpg" alt="Schreibtisch mit weissem Stuhl, Ausblick in den Garten und 2 Schafbilder " class="wp-image-11976" title="Schreibplatz" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5677.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5677-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Das wurde mein täglicher Tagesstart &#8211; hier sitzen und mein Buch weiter schreiben</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Schweden am Wasser und im Grünen</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5687.jpg" alt="Kiesterasse mit Sitzplatz, Hängematte und Ausblick in den Garten" class="wp-image-11973" title="Lieblingsplatz mit Hängematte" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5687.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5687-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Mein Lieblingsplatz am Morgen und am Abend &#8211; die Hängematte. <br>Mit Ausblick auf einen See und den wunderschönen Permakulturgarten.</figcaption></figure>



<p>Nach unsere Ankunft im Ferienhaus auf einer <a href="https://www.lindeborgs.com">ganz besonderen Farm</a> nahm ich mir jeden Tag 30min Schreibzeit für mich und kommunizierte das so. Da ich am liebsten <strong>ganz alleine früh am Morgen</strong> schreibe, gingen alle anderen nach dem Frühstück aus dem Haus und ich tauchte ein in mein Manuskript. <br><br>Wir gewöhnten uns nach und nach an die viele <strong>Ruhe und die Langsamkeit</strong>, die so ein Ferienhaus mitten in der Natur mitbringen. Schnell wurde <strong>Fika unsere Lieblingsbeschäftigung</strong>. Fika ist die schwedische Kunst des Kaffeetrinkens am Nachmittag. Jeden Tag fanden wir die schönsten Cafés, mal mit mal ohne Hofläden und <strong>genossen die Herzlichkeit und Freude</strong> der Schweden über unseren Besuch. <br><br>Die viele Nähe zur Natur tat mir unglaublich gut. <strong>Nur die Tür öffnen und das Gras spüren, nur ein Blick aus dem Fenster und alte, dicke Bäume sehen, nur die Ohren spitzen und die Vögel zwitschern hören &#8211; ein magischer Ort. </strong><br><br>Unsere wunderbaren Gastgeber nahmen uns mit zum <strong>Midsommarfest der Gemeinde</strong> und erklärten uns die Bräuche und Tänze. Wir machten einfach mit. Besonders leicht fiel das meinem Sohn, der sich sehr freute endlich wieder Kinder zu sehen, vermisste er doch seine Gspännli aus der Krippe sehr. <br><br>Er rannte einfach in den Kreis und tanzte mit. <strong>Das berührte mich sehr.</strong> Und ich nahm ihn mir zum Vorbild auch einfach ja zu sagen, zu einer ganz besonderen Energy-Healing Sitzung, die mir unsere Gastgeberin offerierte. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5679.jpg" alt="Frau in einer Bäckerei, die Kanelbullar vorbereitet" class="wp-image-11980" title="Kanelbullar werden gemacht" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5679.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5679-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Zum Fika (Käffelen) in einem unsere Lieblingscafés. <br>Hier werden Kanelbullar vorbereitet. Das sind oberleckere schwedische Zimtknoten.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5686.jpg" alt="Menschen im Park beim Midsommar feiern" class="wp-image-11974" title="Midsommar 2022" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5686.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5686-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Midsommar im Dorf Vrena. Und wir mittendrin. <br>Dank wunderbarer Gastgeber verstanden wir auch, was da gerade ablief und genossen es sehr, dabei zu sein. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was würde die Liebe tun</h2>



<p>Diese Frage tauchte auf einmal wieder in meinem Universum auf. Mit 2 wunderbaren Coaches gehe ich gerade mein Ernährungsthema ganzheitlich an. <strong>Ein mir sehr wichtiger und wertvoller Teil ist das intensive Mentaltraining. </strong><br><br>In einem der Gespräche sagte Mo zu mir: <strong>&#8222;Fahr mal vom Kopf in Dein Herz und antworte mir von dort aus. Ich will nur noch das Hören aus Deinem Mund.&#8220; Das war magisch. Und jeden Tag übe ich mich </strong>nun intensiv darin, aus meinem Herz zu sprechen, zu schreiben, zu denken, zu handeln. <br><br><strong>Es erdet mich, es tröstet mich, es macht mich sanfter mit mir selbst.</strong> Und ich liebe die Frage so sehr, dass ich für das Hochzeitspaar ein Bild damit gemalt habe. Damit sie sich immer wieder daran erinnern, wenn es gut oder wenn es gerade schlecht läuft.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5689.jpg" alt="Acrylbild in Pastell mit Gold, schwarze Schrift: &quot;What would Love do&quot;" class="wp-image-11987" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5689.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5689-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Das war eins meiner Geschenke an das Brautpaar: &#8222;Was würde die Liebe tun?&#8220; <br>Als Erinnerung für die guten und die weniger guten Tage als Ehepaar. <br><br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5685.jpg" alt="Lampe mit Feier, pinke Pfingstrose und im Hintergrund Kirche und Garten " class="wp-image-11970" title="Hochzeitsdeko" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5685.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5685-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Hier haben wir eine wunderschöne Hochzeit gefeiert. Voller Liebe, Familie und Lachen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Und das war auch noch los</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5683.jpg" alt="Felsen, der sanft ins Meer übergeht" class="wp-image-11972" title="In den Schären am Meer" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5683.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5683-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>In den Schären, direkt am Meer<br><br><br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5681.jpg" alt="Rotes Haus im Hintergrund und Permakulturgarten im Vordergrund" class="wp-image-11975" title="Der Garten" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5681.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5681-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Der Permakulturgarten des Lindenborg Eco Retreat.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Von dem besten Lernen:</strong> Schon lange bin ich begeistert von den Liebesromanen von <a href="https://juliastirling.com">Julia Stirling</a>. Im Juni habe ich mir ein Herz gefasst und sie gefragt, ob sie mir Unterricht geben würde. Julia hat abgelehnt. Sie sagte mir, dass sie eine intuitive Autorin ist und gar nicht so genau wisse, wie sie das macht. Daher kann sie mich auch nicht unterrichten. Mega spannend! Das hatte ich so noch nicht gehört. Sie gab mir grosszügigst Tipps, Inspirationen und tolle Anleitungen, wie ich dieses Feld für mich erobern kann. Und dafür bin ich ihr sehr dankbar.<br></li><li><strong>Mein Essen gefunden</strong>: Seit vielen Jahren doktere ich herum, was die beste Ernährung für mich ist. In der Arbeit mit <a href="https://moletics.com">Mo und Aiza</a> habe ich in den letzten 8 Wochen gelernt, was für mich ganz persönlich wirklich das richtige Essen ist. Basierend auf einer DNA &#8211; Analyse haben sie Schrittli für Schrittli mit mir erarbeitet, was mich am allerbesten nährt: körperlich, energetisch und seelisch. Und nun im Juni 2022 fühle ich mich sehr, sehr wohl damit. Ich habe kein Verlangen mehr, nach etwas anderem. Ich spüre genau, was mir guttut und was nicht. Und ich fühle mich sicher, wohl und leicht. <br></li><li><strong>Neue Ideen</strong>: Mit meiner <a href="https://www.meraki.jetzt/ueber-almut/">Business Buddy Almut</a> habe ich mich im Juni 2022 zum 1. Co-working Tag getroffen. Da es sich an anderen Orten, anders denkt, haben wir dafür das wunderschöne <a href="https://www.tadah.ch/de/">Tadah in Zürich</a> ausgesucht. Es sind einige spannende neue Ideen entstanden, die ich jetzt in Taten umsetzen werde. <br>Dank meines Münchner Netzwerks <a href="https://www.frauen-verbinden.de">Frauen-verbinden</a> darf ich zum 1. Mal an einem Reverse Mentoring Programm teilnehmen. Mein Mentor ist ca. 22 Jahre jünger als ich und in der Venture-Capital Branche unterwegs. Mein Ziel ist es, zusammen mit ihm meine unternehmerischen Anteile zu stärken und in diesem Bereich zu wachsen. Auch er hat mir spannende Fragen für sich gestellt. Wir haben uns grossartig verstanden und ich freue mich sehr auf die nächsten 6 Monate mit ihm. </li></ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5671.jpg" alt="Co-Working in einem grauen Haus innerhalb vom Tadah. Weisser Schreibtisch mit Stuhl im Vordergrund" class="wp-image-11983" title="Tadahtag mit Almut" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5671.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5671-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Im Tadah denkt es sich anders. <br>Das war unser Rückzugs-, Denk- und Austauschort an diesem besonderen Business Buddy Tag. <br><br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5672.jpg" alt="Christine und Almut im Hintergrund" class="wp-image-11979" title="Freude über die Zusammenarbeit" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5672.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/07/img_5672-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Business Buddy Freude zur Lunch time</figcaption></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/07/07/monatsrueckblick-juni-2022-ganz-viel-gruen-in-schweden/">Monatsrückblick Juni 2022: Ganz viel Grün in Schweden</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Der Tag, an dem ich wusste, dass ich ein Buch schreiben werde</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/06/12/der-tag-an-dem-ich-wusste-dass-ich-ein-buch-schreiben-werde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2022 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war ein leiser Sommerabend im Juli 2021. Die Sonne war schon fast verschwunden. Noch war es hell genug, dass ich kein Licht machen musste. Die Luft war warm und die Erfrischung der Nacht war schon zu ahnen. Ich kam aus meinem Büro und sagte mehr zu mir selbst: &#8222;Ich schreibe ein Buch. Nächstes Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/06/12/der-tag-an-dem-ich-wusste-dass-ich-ein-buch-schreiben-werde/">Der Tag, an dem ich wusste, dass ich ein Buch schreiben werde</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war ein leiser Sommerabend im Juli 2021. Die Sonne war schon fast verschwunden. Noch war es hell genug, dass ich kein Licht machen musste. Die Luft war warm und die Erfrischung der Nacht war schon zu ahnen. Ich kam aus meinem Büro und sagte mehr zu mir selbst: &#8222;Ich schreibe ein Buch. Nächstes Jahr schreibe ich ein Buch.&#8220; <strong>Der Gedanke war einfach da.</strong> Mehr nicht. Nur dieser eine Gedanke. <strong>Er war so stark und kraftvoll und ich wusste ganz genau, dass es dieses Buch geben wird. </strong><br><br>Dass das viel schneller gehen würde, ahnte ich damals noch nicht. In dieser aufgeregten Vorfreude ging ich ins Bett. In der Nacht kam mir der Name meiner Heldin in den Sinn. <br><strong>Sie heisst Toni. Sie ist eine Vielsucherin. Sie ist auf ihrer Reise zu sich selbst. </strong><br><br>In diesem Artikel nehme ich Dich mit auf ein paar Stationen meiner Reise zu meinem Buch. Ich erzähle Dir von hilfreichen Menschen, von besonderen Momenten und zeige Dir auch ein paar Textstückli. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4540.jpg" alt="Telefon in einer Liftkabine" class="wp-image-11894" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4540.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4540-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Mein Buch ruft mich. Und ich höre zu. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ein wichtiges Zeichen </h2>



<p>Wir verbrachten den Nationalfeiertag der Schweiz, den 1. August 2021 in den Bergen. In einem wunderschönen kleinen Berggasthof feierten wir mit Freunden und übernachteten auch dort. Meine Freundin Steffi hatte kurz vorher ihre Channelingausbildung beendet und <strong>natürlich war ich unendlich neugierig, was sie mir sagen bzw. channeln würde auf meine viele Fragen. </strong></p>



<p>Wir schlichen uns heimlich in ein unbenutztes Dachzimmer. Von dort schauten wir auf eine blühende Bergwiese. Die Gipfel waren in Wolken und es begann leicht zu regnen. Total passende Stimmung für unser Gespräch. <br><br>&#8222;Wie finden mich die Frauen, mit denen ich arbeiten soll?&#8220; fragte ich Steffi. Und sie channelte mir: &#8222;<strong>Durch Dein Buch. </strong>Ich sehe Dich unter einem grossen Baum sitzen auf einem Marktplatz und aus dem Buch vorlesen. So finden sie Dich.&#8220; <br><br>Ich war sprachlos. Denn ich hatte niemanden von meinen Buchplänen erzählt. Und dann sagte mir Steffi das. <strong>Ich nahm es als Zeichen, dass ich wirklich das Buch schreiben soll</strong>, dass es in die Welt kommen soll. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4539.jpg" alt="Skulptur aus weissem Porzellan" class="wp-image-11895" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4539.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4539-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Meine Leserin. Gefunden am Zürichsee und seitdem in meinem Arbeitszimmer. Als tägliche Erinnerung. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Urknall für das Buch </h2>



<p>Kurz darauf erfuhr ich von <a href="https://monikastolina.de">Monika Stolina</a> und ihrer ganz besonderen Schreibmethode. Und dann war er da, Monikas nächster Kurs: &#8222;Der Urknall für Dein Buch&#8220; und ich wusste: <strong>Da MUSS ich dabei sein. </strong><br><br>Nicht so einfach, weil das Wochenende für mich Familytime ist. <strong>Aber wenn ich etwas will, dann finde ich einen Weg. Immer.</strong> Und wir haben uns so organisiert, dass ich beide halbe Tage völlig frei war, mich in meinem Büro einschliessen konnte und an Monikas Kurs teilnehmen konnte. <br><br>Ich tauchte ganz schnell in ihre geführten Meditationen, ihre Visualisierungsübungen und ihre Schreibimpulse. Ihr Wissen saugte ich komplett auf &#8211; ich inhalierte alles, was es da für mich zu lernen gab. <strong>Alles fühlte sich leicht, intensiv und ganz genau richtig an. </strong><br><br>Am Sonntagabend hatte ich die komplette Struktur für mein Buch. Ich wusste, was unbedingt hineingehörte und in welche Richtung ich schreiben will. Und doch waren es &#8222;nur&#8220; die Leitplanken und <strong>ganz viel Freiheit  &#8211; die ich auch genüsslich genutzt habe</strong>. Denn auch beim Buch gilt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Mein Raum. Meine Regeln.</p><cite>Christine Traut. </cite></blockquote>



<p>Ich besuchte gleich im Anschluss den 33 Tage Kurs von Monika und arbeitete sehr fokussiert in einer Gruppe wunderbarer Autor:innen weiter an meinem Buch. <strong>Seite um Seite füllte sich. </strong>Und immer wieder kamen mir neue Ideen, was da rein gehört. Worüber ich schreiben möchte. Tränen flossen, Klösse im Hals schluckte ich herunter und schrieb, schrieb, schrieb. </p>



<p>Nach den 33 Tagen galt es dann meinen eigenen Weg zu finden, diszipliniert weiterzuschreiben. Ich kenne das vom Malen &#8211; <strong>Disziplin und Wollen ist Teil der Magie</strong>. Gerade auch dann wenn ein Teil in mir sagt: &#8222;Och ne, heute nicht.&#8220; <strong>Dranbleiben lohnt sich so sehr.</strong> <br><br>Jeden Tag eine kleine Einheit von z.B. 20min bringt unglaublich viel  &#8211; in der Summe. Manchmal schrieb ich natürlich auch länger &#8211; wenn ich im Flow war und tief versunken voller Freude weiter schrieb. <br><br>Oft fielen mir mitten in der Nacht Satzfetzen oder Situationen ein, die ins Buch gehörten. Und ich stand dann sofort auf, lief durch die dunkle warme Wohnung in mein Büro und notierte mir alles. Erst dann konnte ich weiterschlafen. Und am Morgen dann gleich weiter schreiben. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4542.jpg" alt="Papkarton mit verschiedenen Post-ist und Wörtern " class="wp-image-11892" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4542.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4542-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Ergebnis meines Urknallwochenendes &#8211; die Struktur und viele viele Stichworte für mein Buch. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was mich beim Schreiben überraschte </h2>



<p>Monikas 33-Tage Kurs besteht aus ganz vielen verschiedenen Impulsen, die die Kreativität anregen und das aus uns hervorbringen sollte, was sowieso schon da ist. Mit ihrer Methode kann ich das ganz leicht anzapfen und aus mir hervorholen. <strong>Und auf einmal schrieb ich Gedichte&#8230;</strong> Noch nie zuvor hatte ich das getan. Und dann flossen sie einfach so aus mir heraus. Toni, meine Heldin hat sie geschrieben, in ihr Tagebuch oder in einen Brief an ihre grosse Liebe. Und so stehen sie nun auch in meinem Buch. <br><br>Ich schreibe immer mit Musik. Habe eine Playlist &#8222;Buch&#8220;, die mich sofort in Tonis Welt katapultiert. Ich tauche komplett ab und blende alles um mich herum aus. Viele Jahre hab ich kaum Musik gehört und <strong>wusste gar nicht, welche Magie sie für mich bereithält</strong>. Immer wieder fügte ich neue Lieder hinzu. Die Shuffle Funktion ist mein bester Freund. Oft schenkt mir ein Lied ein bestimmtes Wort, das zum nächsten Absatz führte. <br><br>Manchmal fiel es mir schwer, aus der Rolle der Toni wieder herauszufinden. Toni war dann die, die den Streit um den Abwasch in unserer Küche anzettelte. Oder die untröstlich war, weil etwas nicht so lief wie sie es wollte. Das konnte ich in unseren Morgenrunden mit Monika besprechen. <strong>Sie riet mir dann ganz bewusst ein- und auszusteigen, um die Konfusion der Rollen zu reduzieren.</strong> <br><br>Heute kann ich damit ganz bewusst umgehen. Manchmal schlüpfe ich ganz bewusst in meinen Toni &#8211; Teil und erlaube mir ganz andere Gedanken, als ich sie mir sonst erlaube. Und dann steige ich wieder aus und bin wieder ganz ich. </p>



<p>Das allerschönste am Schreiben ist für mich, <strong>ganz schnell und völlig im Flow zu sein</strong>. Also total im Schreiben ohne Gedanken an irgendwas anderes. <strong>Es gibt mir so viel mehr Energie als es kostet</strong>. Wenn es mir heute nicht gut geht, ist das Schreiben eine meiner Krafttankstellen. Entweder in meinem Tagebuch, einem Blogartikel oder einfach ein Gedicht. Danach gehts mir immer besser als vorher. <br><br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4547.jpg" alt="Acrylbild in Blau und Orange mit Scherenschnitt" class="wp-image-11896" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4547.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4547-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Der Schamane. Mein Bild zum Buch. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das Bild zum Buch</h2>



<p>Seit fast 5 Jahren gehe ich regelmässig malen. Und eines Tages wuste ich, dass ich ein ganz bestimmtes Bild malen muss, das mit dem Buch zu tun hab. <strong>Toni trifft immer wieder einen Schamanen, mit dem sie die Fragen ihres Lebens bespricht.</strong> Und für bzw. über ihn wollte ich ein Bild malen. Du siehst es hier eingefügt. </p>



<p>Meine Mallehrerin sagte dazu: &#8222;Das ist nicht mehr gefällig&#8220; und alles in mir jubelte, <strong>denn das ist das was ich für Toni und mich will: nicht mehr gefällig sein.</strong> Es ist eins der Bilder, die ich niemals verkaufen würde. Weil es so eng mit dem Buch und mit mir verbunden ist.</p>



<p>In den Gesprächen über das Bild erzählte mir Dalia, das sie immer schon malt. Seit sie ein kleines Mädchen war, verarbeitet sie die Aufgaben des Lebens in ihren Bildern. <a href="https://pugatsch.ch">Wunderschöne Bilder übrigens!!!</a> <br><br>Da wurde mir bewusst, dass ich schon immer geschrieben habe. Tonnenweise Tagebücher liegen hier in einer gut gehüteten Kiste. Darin sind z.B.:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Liebesbriefe an die Männer, die ich nicht haben konnte</li><li>Briefe an Menschen, die ich mich nicht getraut habe abzuschicken</li><li>Tatsachenberichte von Momenten, die ich festhalten wollte</li><li>Beschwerdebriefe an meine Eltern oder die ganze Welt</li><li>Fiktionen, wie es doch so schön sein könnte, wenn&#8230;</li></ul>



<p>Um nur einige Beispiele zu nennen. Irgendwann lese ich sie alle nochmal. In unserem Gespräch darüber wurde mir klar, dass es immer schon mein Weg war, <strong>Dinge für mich schreibend zu verarbeiten.</strong><br><br>Das war mir vorher nie bewusst. Und nun setze ich das ganz bewusst für mich und mein Auftanken ein. Und habe immer ein Tagebuch dabei für Gedichte, Gedanken und Briefe.<br><br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4543.jpg" alt="Wald und im Hintergrund Berge und blauer Himmel " class="wp-image-11890" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4543.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4543-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Hier las ich meiner Freundin voller Herzklopfen aus meinem Buch vor. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Lesungen aus meinem Buch</h2>



<p>Im September 2021 führte ich einen Magischer Salon durch. Und las dort meinen Epilog vor. <br>Hier ist ein Stückchen daraus für Dich: <br></p>



<p class="has-text-align-center">Das ist ein Gedicht für Toni, eine Frau, <br>die ich gerade erst kennenlerne,<br>ihren Hunger auf das Leben, <br>der sie antreibt, immer und jedes Mal <br>weiter zu gehen, als sie eigentlich gehen wollte.</p>



<p class="has-text-align-center">Die so vieles gleichzeitig ist: laut &amp; leise, suchend &amp; findend, <br>hell &amp; dunkel, flatterig &amp; tief.<br>Sie ist alles.</p>



<p class="has-text-align-center">Sie zerbricht sich viel zu oft ihren klugen Kopf, <br>in unstillbarer Sehnsucht, <br>dieses «thing-called-life» endlich zu verstehen.</p>



<p class="has-text-align-center">Sie weiss längst, dass nur fühlen und durch-alles-durchgehen<br>sie erlösen kann von ihren Gedankenstürmen.</p>



<p class="has-text-align-center">Sie liebt Menschen. Sich selbst liebt sie auch.<br>Meistens. Öfter als früher.<br>Immerhin was.<br></p>



<p>Meine Freundin Semo schenkte mir zum Geburtstag Zeit mit ihr &#8211; mein Lieblinsgeschenk. Wir machten eine lange Wanderung und ich las ihr unterwegs einen Auszug aus dem Buch vor. <strong>Gar nicht so leicht, diese vielen Worte nun auf einmal öffentlich zu teilen.</strong> Aber ich wollte es unbedingt teilen und hören, wie sie es findet. </p>



<p>Bei beiden Lesungen waren die Reaktionen: <strong>&#8222;Ich will mehr davon. Bitte schreib weiter und veröffentliche es auch.&#8220;</strong><br><br></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4541.jpg" alt="Das Leben ist schön imfall. Postkarte mit Schriftzug " class="wp-image-11889" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4541.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/06/img_4541-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Das ist es. Und immer wieder gilt es Wege zu finden. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Konfusion Zwischen Buch und Blog</h2>



<p>Im Dezember letzten Jahres begann ich regelmässig zu bloggen. <a href="https://christinetraut.com/2021/12/21/mein-jahresrueckblick-2021-das-leben-und-seine-einladungen-an-mich/">Mein Jahresrückblick war mein erster richtiger Blogartikel.</a> Und dann gabs eine Riesenkonfusion in mir. Was gehört in den Blog? Was muss ins Buch? Ich war ziemlich lost. <strong>Und gab mir Zeit, dass mich die Antwort finden kann.</strong> Dabei half mir folgender Rat von <a href="https://www.meinesvenja.de">Svenja Walter</a>:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Bloggt immer an Eurem Leben entlang. Dann wird es leicht und natürlich.</p><cite>Svenja Walter</cite></blockquote>



<p>Und das war mein Wegweiser. Alles was mit meinem Leben zu tun hat und was ich teilen will, gehört in den Blog. Alles was Toni erlebt, braucht und bekommt gehört ins Buch. Und so lernten beide Blog und Buch zusammen mit mir. <strong>Ich fand zurück in meinen Flow. Jetzt einfach im Buch und im Blog.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Buch ist fertig &#8211; also fast fertig</h2>



<p>Vor ein paar Wochen kam mir eine neue Geschichte in den Sinn. Ich probierte sie ins Buch zu schreiben. Das ging nicht. Sie hat nichts mit Toni und em Schamanen zu tun. Zuerst war ich echt erschrocken. Dann erlaubte ich mir den Gedanken: <strong>&#8222;Was, wenn es fertig ist, mein Buch?&#8220; </strong>Das ganze Wochenende trufg ich den Gedanken mit mir herum und er fühlte sich immer besser an.<br><br>Am Montag danach kontaktierte ich Monika und fragte sie, wie es weitergehen würde. <br><strong>Und dann sandte ich mutig und aufgeregt mein Buch und alle seine Wörter an sie</strong>. Nun freue ich mich riesig auf ihr Feedback und alle nächsten Schritte. </p>



<p>Letzte Woche habe ich 2 Vorbestellungen erhalten. Kann es selbst kaum glauben, aber es ist so. <br><strong>Bald erscheint mein Buch. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/06/12/der-tag-an-dem-ich-wusste-dass-ich-ein-buch-schreiben-werde/">Der Tag, an dem ich wusste, dass ich ein Buch schreiben werde</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie ich wurde, was ich bin: MentoringRebellin</title>
		<link>https://christinetraut.com/2022/05/27/wie-ich-wurde-was-ich-bin-mentoringrebellin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 18:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es tut gut, meinen Lebenslauf mal ganz anders zu erzählen. Durch den Fall der Mauer im Jahr 1989 und die deutsche Wiedervereinigung wurde für mich im Alter von 12/13 alles auf den Kopf gestellt. Werte, die gestern galten, waren auf einmal out. Und Werte, die im Osten verpönt oder unbekannt waren, galten auf einmal als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/05/27/wie-ich-wurde-was-ich-bin-mentoringrebellin/">Wie ich wurde, was ich bin: MentoringRebellin</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es tut gut, meinen Lebenslauf mal ganz anders zu erzählen. Durch den Fall der Mauer im Jahr 1989 und die deutsche Wiedervereinigung wurde für mich im Alter von 12/13 alles auf den Kopf gestellt. Werte, die gestern galten, waren auf einmal out. Und Werte, die im Osten verpönt oder unbekannt waren, galten auf einmal als das Nonplusultra. In Windeseile galt es, sie zu lernen und zu nutzen. Ich bin sehr dankbar, dass ich jung genug und alt genug war zu dieser Zeit. Und das hat mich und meinen Weg durchs Leben sehr geprägt. </p>



<p><strong>Ich habe gelernt, immer wieder meinen Weg zu finden. <br>Ich habe gelernt, mir Hilfe und Rat zu holen, wenn ich alleine nicht mehr weiterkomme. <br>Ich habe gelernt, auf Menschen zuzugehen und sie zu fragen, was mich interessiert. </strong><br> <br>Mehr dazu findest Du auch auf meiner <a href="https://christinetraut.com/ueber-christine/">Über-mich Seite</a>. <br><br>Wenn ich heute zurückschaue, fügen sich  die einzelnen Stationen zu dem Leben, das ich mir heute selbst und bewusst gestalte. <strong>Ich schätze alle meine verschiedenen Rollen. Und ich erlaube sie mir.</strong> Ich räume ihnen Zeit ein. Mal geht das besser und mal weniger gut. <strong>Das bin ich.</strong> Hier erzähle ich Dir von einigen dieser prägenden Stationen, Momente und Menschen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="750" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4312.jpg" alt="Kind auf Sofa in Schwarz weiss, Rebellin seit Geburt " class="wp-image-11830" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4312.jpg 750w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4312-480x384.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /><figcaption>Da war ich schon ganz schön viel am Welt entdecken</figcaption></figure></div>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>September 1987 &#8211; Ich bin endlich Wandzeitungsagitator im Freundschaftsrat meiner Schule:</strong> Ganz offiziell hatte ich mein 1. politisches Amt. Ich war dafür verantwortlich, dass alle Wandzeitungen den Vorgaben der Schule entsprachen. So stolz darauf und gleichzeitig so überfordert, denn ich war gerade 10 Jahre alt. Mittlerweile gebe ich seit viele Jahre jeweils  Anfang des Jahres Workshops für Magische Jahresposter. Und sorge dafür, dass die an die Wände meiner Kundinnen kommen und ihnen mit der richtigen Energie Führung geben im neuen Jahr. <br><br></li><li><strong>Februar 1990 &#8211; Ich will Diplomatin werden:</strong> Das war mein Berufswunsch als Kind. Ich sah mich auf grossen Empfängen in fremden Ländern in wunderschönen Kleidern eine grosse Treppe hinunter schreiten. Ich schaute mir dabei zu, wie ich Menschen zusammen bringe, die sich kennen sollten. Und dann informierte ich mich, was es dafür in meinem neuen Land BRD brauchte: Französisch. Und das mochte ich nicht, weil ich meine Französischlehrerin nicht mochte. Trotz Mauerfall sah ich damals keinen Weg, das trotzdem zu werden. <br><br></li><li><strong>September 1993 &#8211; Die 5. Schule und kein Ausweg:</strong> Was habe ich diese Umzüge gehasst, besonders diesen nach Derenburg im Harzer Vorland. Es bedeutet, schon wieder neu anfangen in einer neuen Klasse und mit neuen Menschen. Sie gaben sich alle Mühe, aber ich wollte nicht mehr. Und fuhr konsequent jedes Wochenende zurück in meine alte Heimat nach Thüringen. Das war mein ganz persönlicher Ablösungsprozess von meinem Elternhaus, meine Rebellion.<br><br></li><li><strong>Mai 2006 &#8211; Ich bekomme die Lizenz zum Fragen stellen</strong>: Private Banking war mein Ziel, ich wollte vermögende Kunden mit komplexen Anliegen ganzheitlich und für sie richtig beraten. All das war möglich, als Finanzplanerin, also entschied ich mich, das nebenberuflich zu studieren. Wir lernten gute und vor allem viele Fragen zu stellen. <a href="https://christinetraut.com/2022/02/09/wie-stelle-ich-gute-fragen/">Dieses Tool nutze ich heute jeden Tag.</a> Ich liebe es sehr, ganz tief einzutauchen in ein Gespräch und dadurch alle Schätze zu heben, die darin liegen.<br><br></li><li><strong>April 2010 &#8211; 4 Wochen ganz alleine auf Hawaii:</strong> Das war das Ergebnis eines Gesprächs mit meinem Mentor, nachdem die Bank unsere Abteilung aufgelöst hatte. Schon viele Jahre trug ich einen kleinen Zettel mit mir herum, wenn ich mal dort sei, wollte ich unbedingt Katharina von <a href="https://touchkauai.com">Touch Kauai</a> treffen. Gesagt, getan &#8211; ich traf sie und sie erzählte mir die Sage von der Schale voll mit Licht, die wir alle bei unserer Geburt mitbekommen. Diese Sage bildet heute die Grundlage meiner &#8217;s&#8217;leers Schäleli&#8216; Methode in meinen Mentorings. All das war möglich, weil die Bank damals unsere Abteilung schloss und ich alleine nach Hawaii reiste. <br><br></li><li><strong>Oktober 2010  &#8211; Zürich &#8211; München &#8211; Zürich stärkt Stärken:</strong> Nach meiner Auswanderung in die Schweiz war es mir schnell ziemlich langweilig an den Wochenenden. Alle Bankweiterbildungen hatte ich absolviert. Nun war es Zeit, meinem Herzen zu folgen, das mir ganz klar riet, meine Kommunikationsfähigkeiten weiter auszubauen. Ich begann in München eine NLP Ausbildung und lernte mich so richtig intensiv selbst kennen. Und meine Begeisterung für Persönlichkeitsentwicklung wuchs an jedem Wochenende mehr. <br><br></li><li><strong>Mai 2012 &#8211; Im pinken Blazer auf Reisen</strong>: Von der wunderbaren Jasmin Leheta lernte ich, wie ich mich mir selbst entsprechend stylen konnte. In meinem Fall waren das bunte Kleider, ergänzt mit farbigen Strickjacken oder Blazern. Bei einem Kundenbesuch in Frankfurt bekam ich das schönste Kompliment von einer Kundin: &#8222;Endlich jemand der aussieht wie ein Mensch und nicht wie ein Pinguin. Dann fühle ich mich auch als Mensch.&#8220; Seitdem gilt für mich: nur noch so  &#8211; nie mehr anders. <br><br></li><li><strong>August 2015 &#8211; Meine Arbeit im Fürstentum Liechtenstein:</strong>  Ich arbeitete dort in einer Bank und baute mir ein Netzwerk mit Unternehmerinnen in München auf. Bei der wunderbaren Designerin <a href="http://www.lakoula.com">Martina Koula</a> führte ich einen meiner Salons durch, bei dem ich Frauen miteinander verband, die sich ohne mich nicht kennen würden. Ich war die Diplomatin aus meinem Kindheitstraum. Ich fühlte mich sehr wohl mit all dieser zupackenden, innovativen Frauen und entschied, dass ich zukünftig viel mehr in dieser Energie sein wollte. <br><br></li><li><strong>März 2016 &#8211; Wenn ich ein Zeichen brauchte, das war es:</strong> Ich bin grosser Fan von Aufstellungen und wollte selbst lernen, wie ich die in Organisationen durchführen kann. Ich traf meine Ausbilderin Romy Gerhard zum Kennenlerngespräch. Danach sagte sie zu mir: &#8222;Das, was Du hast, brauchen so viele Schweizer Frauen.&#8220; Ihre Aussage berührt mich sehr und doch konnte ich damals noch nichts damit anfangen. Ein weiterer Samen war gesetzt zu meinen Mentorings heute. <br><br></li><li><strong>Juni 2016 &#8211; Endlich angekommen bei mir selbst:</strong> Bei meiner Freundin <a href="http://www.beatebrandt.de">Beate Brandt</a> lernte ich mich immer wieder besser kennen. Als sie begann, mit dem Human Design zu arbeiten, hörte ich begeistert zu. Ich spürte Frieden, durch das tiefe Gefühl genau so in Ordnung zu sein, wie ich es bin. In vielen Gesprächen lernte ich, wie ich das nutzen kann, was ich in dieses Leben mitbringe. Ich zweifle weniger, bin verständnisvoller für meine Mitmenschen und das gibt mir jeden Tag Frieden, Freiheit und Leichtigkeit. <br><br></li><li><strong>Februar 2019 &#8211; Patchwork Karriere als Lösung für mich Multipassionate:</strong> Nachdem ich 6 Monate mit meinem Sohn zu Hause verbracht hatte, sehnte ich mich unendlich zurück ins Arbeitsleben. Ich arbeite sehr gerne und alles in mir rief danach, diese Seite nun auch wieder zu leben. Ich entschied mich, nicht in 80 %, Teilzeit, sondern in 60 % Teilzeit (also 3 Tage die Woche) zurückzugehen. Zuerst nutze ich nur den Montag für meine Projekte und 2021 nahm ich den Freitag noch dazu, damit ich genügend Zeit habe, mir mein Side Business aufzubauen. Und genau so passt es für uns gerade am besten. <br><br></li><li><strong>Oktober 2019 &#8211; Ich habe eine Website:</strong> Schon länger veranstaltete ich diverse Workshops, für die ich mit klassischen A5 Flyern Werbung machte. Meine Homöopathin schlug mir dann vor, doch mal eine Website zu machen. Damit sie mich leichter weiterempfehlen könne. Sie erklärte mir, dass Menschen ja gerne erstmal gucken wollen, wer das denn ist, der das Seminar veranstaltet. Und deshalb hab ich seitdem eine eigene Website, die ich in 2022 aus dem damaligen Teenie Stadium in meine erwachsene Version weiterentwickelt habe und nun sehr geniesse. <br><br></li><li><strong>August 2020 &#8211; Einen Pirat als Freund haben dürfen</strong>: Beim ersten Seminar nach dem Lockdown lernte ich <a href="https://florianwieser.com">Florian Wieser</a> kennen, der den Slogan lebt &#8211; &#8222;be more pirate&#8220;. Und mit ihm in meinem Leben traute ich mich noch öfter, meine rebellische Seite zu leben. In einem seiner Podcasts war ich 30 Folgen die Podcastkolumnistin und stellte den beiden Gastgebern die Fragen, die ich der Männerwelt schon immer gerne stellen wollte. Ich schätze unsere ehrlichen Deep Dives per WhatsApp sehr. Und im Oktober 2022 lerne ich in Davos noch mehr von ihm über <a href="https://florianwieser.com/search-inside-yourself-seminar/">Achtsamkeit im Business</a>: Search inside yourself + emotionale Intelligenz = genau mein Ding. <br><br></li><li><strong>September 2020 &#8211; Ich will einen Newsletter:</strong> Im September erschien meine 1. ZnüniPost. Mein <a href="https://christinetraut.com">monatlicher Newsletter</a>, der Menschen berühren, inspirieren und weiterbringen soll. Bis heute gab es 20 Ausgaben und ich bekomme begeistertes Feedback &#8211; jedes Mal. Und auch hier mache ich es einfach so, wie es für mich passt. Im Vertrauen, dass die richtigen Menschen es lesen werden. <br><br></li><li><strong>Oktober 2020 &#8211; Davon will ich mehr</strong>: Meine Lieblingsnachbarin fragte mich, ob wir mal einen Kaffee zusammen trinken können. Sie wollte endlich weiterkommen mit ihren Beratungen zum Thema Darmgesundheit. Und hatte mitbekommen, dass ich auch dabei bin, mir ein Side Business aufzubauen. Ich ermutigte sie, endlich Geld für ihre wertvolle Arbeit zu nehmen. Und ich bekam riesengrosse Lust darauf, mehr solche Gespräche zu führen, in denen ich Frauen in ihre Kraft bringe. <br><br></li><li><strong>September 2021 &#8211; Der Urknall für mein Buch:</strong> Iris Seng erwähnte beiläufig, dass sie ein Buch mit <a href="https://monikastolina.de">Monika Stolina</a> schreibt. Und etwas in mir wurde sehr, sehr neugierig. An einem mit Wundern vollen Wochenende lernte ich von Monika eine ganz besondere Schreibmethode und begann mein 1. Buch. Nun ist es im Lektorat und wird voraussichtlich diesen Sommer erscheinen. Seit ich begonnen habe, die Freude zu meinem Wegweiser zu machen, passieren andauernd solche Wunder. <br><br></li><li><strong>Dezember 2021 &#8211; Meine Bloggereise beginnt:</strong> Endlich lernte ich die technische Seite vom Bloggen, wann wie wo was hingehört &#8211; in <a href="https://christinetraut.com/2021/12/21/mein-jahresrueckblick-2021-das-leben-und-seine-einladungen-an-mich/">meinem allerersten Jahresrückblick</a>. Danach war ich völlig angezuckert und entschied ich mich für das Jahresprogramm von Judith Peters, <a href="https://www.sympatexter.com/the-content-society">The Content Society.</a> Ich liebe die wöchentlichen Blogideen, die grossartige Community und all meine Learnings. Ich hab immer Content, und noch viele Ideen für weitere Blogartikel. Vor allem habe ich dadurch noch mehr Verbindung zu meinen Kundinnen, Followern und Freunden. <br><br></li><li><strong>Januar 2022 &#8211; Die tollsten Frauen suchen meinen Rat:</strong> Als eine Kundin zu mir sagte, dass sie nur mich hat, der sie all ihre Gedanken anvertrauen kann, machte etwas klick in mir. Mir fielen frühere Kundinnen ein, die genau deswegen zu mir gekommen sind. Mein Programm <a href="https://christinetraut.com/vip-mentoring/">VIP Mentorin</a>g richtet sich genau an diese grossartigen Frauen. Ich mache es anders, bin z.B genau dann für sie da, wenn sie es wirklich brauchen. Meine Art Mentoring zu machen. <br><br></li><li><strong>Mai 2022 &#8211; Ready to go: </strong>Da war&#8217;s vorbei, meine 6-monatige, intensive Reise zu mir selbst mit meiner Mentorin <a href="https://irisseng.com">Iris Seng</a>. Sie lehrte mich meine Stories auf meine Art zu erzählen. Wir renovierten meine Website. Und sie nannte mich immer wieder Rebellin, nährte damit diesen Anteil in mir. Und mit ihr auf meiner Schulter lebe ich diesen Anteil nun öfter und gerne. Ein Höhepunkt ist die <a href="https://irisseng.com/podcast/112-business-mentoring/">Podcastfolge</a>, die ich mit ihr aufnehmen durfte. <br><br></li><li><strong>Heute &#8211; der Weg entsteht beim Gehen:</strong> Gerade führe ich <a href="https://christinetraut.com/2022/05/07/warum-ich-45-mini-mentorings-verschenke/">45 MiniMentorings</a> durch und bin sehr dankbar für all die berührenden Gespräche. Wertvolle Aha &#8211; Momente gibt&#8217;s auf beiden Seiten. Die guten Bücher stapeln sich hier. Ich plane einen Magischen Salon und freue mich riesig auf mein Buch. So mag ich das. </li></ol>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="750" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4319.jpg" alt="Christine in hellblauer Jacke, die in die Kamera küsst, mit Bierglas in der Hand" class="wp-image-11838" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4319.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/05/img_4319-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Herzlich willkommen in meiner Welt. Ich freue mich sehr, dass Du hier bist.</figcaption></figure></div>



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<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/05/27/wie-ich-wurde-was-ich-bin-mentoringrebellin/">Wie ich wurde, was ich bin: MentoringRebellin</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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		<title>Mein 12 von 12 im März</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 09:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der alten Tradition folgend, zeige ich Dir heute meinen 12. März in 12 Bildern. Das tun viele Blogger:innen weltweit. Und mich fokussiert dieses Ritual sehr. Jaaa &#8211; ich weiss, die Bildunterschriften sind schlecht lesbar. Noch! Denn im Hintergrund arbeite ich fleissig am neuen Branddesign. Und ich wünsche mir sehr, dass es am 12. April 2022 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der alten Tradition folgend, zeige ich Dir heute meinen 12. März in 12 Bildern. Das tun viele Blogger:innen weltweit. Und mich fokussiert dieses Ritual sehr. Jaaa &#8211; ich weiss, die Bildunterschriften sind schlecht lesbar. Noch! Denn im Hintergrund arbeite ich fleissig am neuen Branddesign. Und ich wünsche mir sehr, dass es am 12. April 2022 schon zu bewundern ist. Im nächsten 12 von 12. Nun aber &#8211; komm mit in meinen Tag: </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/sonnenuntergang_img_2923.jpg" alt="" class="wp-image-11468" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/sonnenuntergang_img_2923.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/sonnenuntergang_img_2923-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Ich starte und beende meinen Tag immer (also fast) auf unserer Dachterrasse. Ich begrüsse den Tag und setze meine Intentionen. Am Abend bedanke ich mich für das was war. Das erdet und beflügelt mich. Hier siehst Du den Bachtel &#8211; unseren Hausberg. </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/tulpen_img_2924.jpg" alt="" class="wp-image-11470" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/tulpen_img_2924.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/tulpen_img_2924-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Meine Lieblingsblumen &#8211; Tulpen. Hier in einer besonderen Farbe. Erst waren sie lila und dann im Laufe der Woche blau. Heute gibts dann einen frischen Strauss.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/buecher_img_2925-1.jpg" alt="" class="wp-image-11471" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/buecher_img_2925-1.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/buecher_img_2925-1-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Ich will lesen. Jetzt. Alle gleichzeitig. Mal gucken, welches gewinnt…</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/angebot_img_2927.jpg" alt="" class="wp-image-11474" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/angebot_img_2927.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/angebot_img_2927-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Ich liebe Schweizer Wörter. Hier heute in unsere Supermarkt entdeckt. Vermutlich vom Osterhäsli persönlich gestaltet. </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/bild_des_jahres_img_2928.jpg" alt="" class="wp-image-11477" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/bild_des_jahres_img_2928.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/bild_des_jahres_img_2928-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Endlich fertig &#8211; mein Bild für das Wort des Jahres. Heute hat es sich seinen Platz gesucht. Nun sehe ich es jeden Tag &#8211; auch auf Hawaiianisch. </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/dolce_vita_img_2937.jpg" alt="" class="wp-image-11479" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/dolce_vita_img_2937.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/dolce_vita_img_2937-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Ich liebe Fachgeschäfte. Und bin immer wieder verblüfft welche tollen Läden wir hier im Zürcher Oberland haben. Hier meine Entdeckung für unten-drunter. Liebevolle Beratung, toller Service &#8211; ich komme gerne wieder! </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/img_2938.jpg" alt="" class="wp-image-11481" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/img_2938.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/img_2938-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Das ist ja wohl ein Zeichen. Heute am 12 von 12 Tag heisst die Farbe der Dessous &#8222;Blogger Pink&#8220;. Sehr genial und nun in meinem Kleiderschrank. </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kuchen_img_2940.jpg" alt="" class="wp-image-11482" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kuchen_img_2940.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kuchen_img_2940-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Hatte ich schon erwähnt, dass ich Kuchen sehr liebe? Welches der Schätzli hab ich wohl gewählt? </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kaffee_img_2947.jpg" alt="" class="wp-image-11484" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kaffee_img_2947.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/kaffee_img_2947-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Ein kleines feines Zvieri für mich. Und Zeit zum Bloggen. Danach schenkte mir der Wirt noch ein &#8222;chlieses Probiererli&#8220; &#8211; ach Schweiz. </figcaption></figure></div>



<p></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/pizza_img_2953.jpg" alt="" class="wp-image-11486" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/pizza_img_2953.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/pizza_img_2953-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Pizzeria Bahnhöfli &#8211; die beste Bruschetta Variante, die mir je begegnet ist. </figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/christine_img_2966.jpg" alt="" class="wp-image-11488" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/christine_img_2966.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/christine_img_2966-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Na, sieht man mir den Kampf ums Zähneputzen mit meinem Sohn gerade an? Fix und foxi bin ich nun. Und ratlos.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="600" src="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/life_img_2965.jpg" alt="" class="wp-image-11491" srcset="https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/life_img_2965.jpg 600w, https://christinetraut.com/wp-content/uploads/2022/03/life_img_2965-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /><figcaption>Over and Out. Es war ein schöner, intensiver Tag heute. Auch dank 12 von 12.</figcaption></figure></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://christinetraut.com/2022/03/12/mein-12-von-12-im-maerz/">Mein 12 von 12 im März</a> erschien zuerst auf <a href="https://christinetraut.com">Christine Traut</a>.</p>
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